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Privatverkäufe.

i Leinwand unter m Preise.

Eine ansehnliche Partie extra schwerer kei­nen ist mir an Handen gegeben, um sie weit unter'»» Preise zu verkaufen; dabei garantire ich, daß es vom vorzüglichste» Fabrikate, ganz reines Meinen (Handgespinnst), ohne jede Beimi­schung von Baumwolle ist.

Joseph Hamburger,

im Hause des Herrn Sanlermesswrs Schleich.

2. Neues und gebrauchtes L e i neugera t h ist in der Behausung des Herrn Konditors Pannol, eine Treppe hoch, billig abzugeben.

3- Eine Drehbank in gutem Zustande ist zu verkaufen. Näheres in der Redaktion.

4. So eben ist erschienen und in allen Buchhand­lungen an haben;

die Ssrafmaßpraxrs deS Kriminal- und des Schwurgerichts zu Cassel, insbesondere in Diebstahlosällen. Dar­ge stellt von Will). Koch, gr. 8., geh. I fl- 12 kr. Lorrathig bei

Fr. König, Buchhändler.

5- Neuer Verrath von = Gebr. Leder's balsamischer Grd- »»pölseife n in der bekannten Verpack una. a Siiick mit Gebr. - Anw. 11 kr. 4 Stiiek in einem Packet 36 kr. ist so eben einge» troffen tu dem alleinigen Ortsdepot von

Georg Prior in Am an,

Buchbinder.

6 Marinirten Ochse « gann» en und neue Häringe, bei

W. Heynemann.

Privarvermiethungen und Verpachtungen.

1. Eine Wohnung im mittleren Stock, bestehend aus 6 tapezirten heizbaren Stuben, zwei Kam­mern, Küche, Keller, Holzremise, Waschküche und Bleichplatz, Brunnen- und Regenwaffer im Hause, auf Vei langen auch Pferdestall und Heuboden, sowie Eintritt in den HauSgarlen;

ferner eine Wohnung im Seitenbau, im dritten Stock, bestehend aus drei tapezirten heizbaren Stuben, einer Kammer, Küche und allen sonstigen Bequemlichkeiten; sodann ein Gartenhaus, bei

G. Jakob König, in der Vorstadt, an der Kinzigbrücke.

2. Bei A- N-idig an der Allee eine schöne Woh­nung, sogleich.

3. Eine Wohnung im mittleren Stock, täglich, bei Seilermeister Krämer.

4. . In Nr. 366 der Steinheimerthergasse eine kleine Wohnung, sogleich.

5- In der Fischergasse eine möblirte Stube und eine Schlafkammer, bei Gerhardt.

6. Eine tapezirte Stube nebst Schlafkabinet mit Möbeln, täglich, bei

Franz Dieß, Seilermeister.

7. Gleicher Erde eine freundliche Wohnung von drei Stuben, Kammer, Küche mit Brunnen» waster, Waschküche mit Regenzisterne, Keller, verschließbarem Holzplay und sonstigen Bequemlich» fetten , an eine stille Familie. Näheres in der Redaktion.

8. In der Paradiesgasse, am Neustädter Markt, eine Wohnung, bet

Daniel Zimmermann.

9. Nürnbergerstraße Nr. 577, im ersten Stock, eine schöne möblirte Stube und Kabinett

10. Eine möblirte Stube mit oder ohne Kost, bei Friedrich Körner.

11. In einer der gangbarsten Straßen der Altstadt Nr. 212 zwei freundliche möblirte Stuben. 9Jä» Heres in der Redaktion.

12. Im Freischütz Nr. 943 eine Wchrung.

13. Eine Wohnung mit Kabinet für einen Bijou­tier, mit Boden, Keller, gemeinschaftlicher Wasch, küche, Brunnen - und Regenwasser, sowie Bleich­platz und freien Eintritt in den Hausgarten; den L Oktober, bei

Jean Vogt, Eisengießerei, Fischergasse Nr. 270.

14. In Nr. 409 eine möblirte Stube, bei Wittwe W ö r n c r.

15. Die Hälfte meiner Scheuer ist zu vermieten.

G. Jakob König,

in der Vorstadt, an der Kinzigbrücke.

16. Eine Wohnung gleicher Erde, von zwei Stu­ben, Kammer, Küche und Keller, bei

Philipp Becker, Lohnkutscher.

17. Drei möblirte Stuben mit Schlafkabinet, so­gleich. Näheres in der Redaktion.

18. Eine kleine Wohnung an stille Leute.

H. Halin Witwe.

19. In Nr. 44t eine möblirte Stube, für einen oder zwei ledige Herren, mit oder ohne Kost.

20. Nahe an der weißen Lilie eine vollständige Woh­nung, sowie eine tapezirte Stube und Küche glei- cher Erbe, mit oder ohne Möbeln, den 15. Juli, bei I. L. Sorg.