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Gevorwe.
2n Der evangel. Gemeinde der Marienkirche.
Den 19. Mai. Johanna Karoline Therese, des Beisitzers und Schuhmachers Johannes- Kurz, T. Den 2b Mai. Johann Valentin, des Beisitzers und Hutmachers Johann Michael Ritter, ©/
Den 30. Mai. Lorenz Hermann, des Premierlieu- tenantS im Kurhessischen 3. Infanterieregiment , Hermann Georg Breßler, S.
Den 3. Juni. Katharine Dorothea Jakobine, des Bürgers zu Rodheim, im Großherzogthum Hessen, und Golkarbeiterö dahier Johann Philipp Wlnk- ler, 3-
Den 6. Juni. Karoline Luise, des Bürgers und Goldarbeiters Heinrich Richard Schüler, T-
In der evangel. Gemeinde der Johanneskirche.
Den 22. Mai. Johann Friedrich Ernst, des Bürgers und Schuhmachermeisters Johann Philipp Färber, S-
Den 14. Juni. Des Bürgers und Geometers Johann Philipp Ludwig Emmel, T. (vor der Taufe gestorben).
In der französischen Gemeinde.
Den 17. Mai. Anne Mariane Jeannerte Cornelie, deS Bürgers und Graveurs Jean Pfadl, T.
In der katholischen Gemeinde.
D av Anton, des Hausknechts JohanneÖ__-_X>eji ,*7. Irrnl. Christoph Kühl, aus Marbor^
Moot aus Umerhaun, S. Kreises Schlächtern, alt 53 I-
Den 8- Juni. Emma Katharine Patz^sx des Bürgers zu Marburg und B. m dahier, Justuö Heinrich Schmitt
G e m e i n n ü tz i g e N a ch r i ch t e n.
In Gemaßheit der im §. 14 des die BOeuerung der Hunde und die Verminderung der Gefahren der Hundswuth betreffenden Gesetzes vom 31. Oktober 1833 enthaltenen
Vorschrift wird folgende
Belehrung über die Wasserscheu bei Menschen und Thieren
bekannt gemacht.
(Fortsetzung aus Nr. 24 d. Bl.)
Der allein sichere, einzige Weg, um zu erfahren, ob ein der Wuch verdächtiger Hund toll sei oder nicht, ist, ihn nicht umzubringen, sondern mit Anwendung aller Vorsicht, daß er Niemand schade, in sorgfältiger Verwahrung so lange genau zu beobachten, bis man über die wahre Natur seines Zustandes Gewißheit erlang! hat.
Ist ein für wüthend gehaltener, oder als solcher doch zweifelhafter Hund bereits getödtet, so wird es höchst schwierig, zu entscheiden, ob er in der That toll war. Im gemeinen Leben empfiehlt man die Probe, ein Stück Fleisch oder Brod an die Zähne und im Rachen des
Gestorbene.
In der evangel. Gemeinde der Marienkirche.
Den 11. Juni. Katharine Luise, des Beisitzers und Cigarrenmachers Wilhelm Grabener, T-, alt 2 M. 4 T.
Den 13- Juni. Margaret«, unehel. T-, aus Hin«- rersteinau, alt 6 M. 13 T-
Den 14. Juni. Johann Konrad, des Konsistorial- pedellen Johann Heinrich Zwernemann, S., alt 7 M. 7 T.
Den 17. Juni. Karl Theodor, deS Schulinfpekrorö Georg Wilhelm Röder, S-, alt 22 I- 5 M. 17
In der evangel. Gemeinde der Johanneskirche.
Den 14. Juni. Johann Wilhelm, des Bürgers und Metzgermeisters Karl Marx, S., alt 2 W. 23 T- Den 14 Juni. Des Bürgers und Geomerers Johann Philipp Ludwig Emmel, T. (vor der Taufe gestorben), alt 2 Sr.
Den 17. Juni. Frau Susan na Elisabeth, deS Bürgers und Kirchendieners bei der Gemeinde der Johanneskirche, Johann Michael Wilhelm Leuchter, Ehefrau, geb. Schwein, von hier, alt 59 J. 9 M. 25 3.
In der katholischen Gemeinde.
umgekommenen Hundes zu reiben, und dieses anderen Hunden vorzuwerfen. Zeigten sie einen Abscheu davor, so wäre Der, in Frage stehende Hund wirklich von der Wuth ergriffen gewesen, aber nicht, wenn sie es fräßen. Eben so könne man die gebissene Wunde, im Falle der Hund, welcher sie versetzte, entlaufen sei, mit einem Stücke Fletsche reiben, und dann auf die eben erwähnte Weise verfahren.
Diese Versuche liefern indeß keine zuverlässige Beweise, wie die Erfahrung gelehrt hat. Auch das sehr gefährliche Oeffnen eines solchen Hundes thut in dieser Hinsicht nichts Bestimmtes dar, und aus dem Besun-