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Acker im Feld gegen Eschersheim:

3) Pmb- 434. 2 V- zieht gegen den Eschers» heimer Weg, neben Konrad Heinz und Konrad Kaiser.

B ra n d v e r si ch e r. - N r. 64:

4) Pmb. 777. 1 V- ein halbes Wohnhaus und 4 Hofraithe, nebst 4 Scheuer und 4 Stallung, neben 6er Gemeindegasse und Heinrich Bechtold;

5) Pmb. 777. 27tW R. Hofraitheplatz, in der Obergasse, neben Johannes Kraut.

Aecker im Oberfeld:

6) Pmb. 146. t V- 11 R. im Hochwehr, ne­ben sich selbst; 7) Pmb. 124. 304 N. Baumstück im großen Berg, neben Konrad Seifert, das Stück nach der Landwehr, erkannt, und zur Versteigerung derselben erster Termin auf

den 1 8. Dezember d. I.,

Vormittags 11 Uhr, in hiesiges Gerichtslokal, eventuell zweiter auf den 17- Januar k- J., und dritter auf

den 1 4. Februar k. I., jedesmal Vormittags 11 Uhr, an Ort und Stelle nach Ginnheim anberaumt worden.

Im ersten Termine haben etwaige weitere Hy- pothekargläubiger in Person oder durch gehörig Bevollmächtigte ihre Forderungen durch Vorlage der darüber sprechenden Urkunden, bei Meidung der Ausschließung, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

Bockenheim am 23. Oktober 1851.

Kurfürstliches Justizamt.

Henkel.

vt. Gerlach.

5. Schlächtern. Auf Antrag eines Pfand­gläubigers soll folgendes, in hiesiger Stadt gele­genes, auf die Namen des Israel Preuß und dessen Ehefrau, Reichle, geb. Adler, dahier kata- strirtes Haus:

Brandvers.-Nr. 69:

Nr. 61 Meßb. 15 R- ein Wohnhaus sammt Hofraithe und Stallung nebst Garten, neben Jo­hann Georg Iahn und Johannes Denhardt, zwangsweise öffentlich versteigert werden, und sind zu dem Ende folgende Verkaufstermine, und zwar erster auf

den 16. Dezember d. I., eventuell zweiter auf

den 13. Januar k. I., und dritter auf

den 1 0. Februar k. I., jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr, vor hiesige Gerichtsstelle anberaumt worden.

Etwaige weitere Pfandgläubiger haben ihre An­sprüche im ersten Verkaufötermine, bei Strafe der Ausschließung, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und unter Vorlage der be­treffenden Urkunden gehörig zu begründen.

Schlüchtern am 21. Oktober 1851. Kurfürstliches Justizamt. Hartert.

vt. Thomas.

6. Gronau. In Sachen des Löb Heß dahier, Klägers, gegen Philipp S ch w i n 6 t rel., Chri­stine, geb. Laupuö, von Gronau, jetzt dessen Erben: 1) Philipp Sch w i n d t, 2) Eva, Ehe­frau des Kasimir Gissel, geb. Schwindt, zu Gronau, 3) Margaret«, Ehefrau deS Johannes Hermann zu Oberdorfelden, 4) Elisabeth, Ehe­frau deS Andreas Seibel, geb. Schwindt, zu Bischofsheim, Verklagte, wegen Schuld, sollen den Verklagten nachstehende, unter dem Namen der Philipp Schwindr'S Wittwe katastrirte, zu Gronau belegene Realitäten:

Pmb. 425. 23 R. ein Wohnhaus und Hof­raithe an der neuen Straße, neben Kasimir Gissel und Peter Wenzel jun.,

zwangsweise verkauft werden.

Hierzu ist Verk»lsötermin auf

den 19. Dezember d. I., eventuell zweiter auf

den 16. Januar k. I.,

hierher, Und dritter auf

den 13. Februar k. I.,

nach Gronau,

jedesmal Vormittags 11 Uhr, angesetzt worden, was Kaufliebhabern hiermit be­kannt gemacht wird.

Zugleich werden andurch sämmtliche Hypothe- targläubiger aufgefordert, ihre Forderungen im ersten Termine, bei Meidung der Ausschließung, refp. Benachrichtigung von dem Verfahren auf ihre Kosten, neben Vorlage der entsprechenden Urkunden hierüber, anzumelden und zu begründen.

Bergen am 23. Oktober 1851.

Kurfürstliches Justizamt.

H i l l e.

vt. Molter.

7. Gelnhausen. Nachdem Behufs Auseinan­dersetzung in AblösungSangelegenheiten, sowie zur Feststellung der Entschädigungssummen für die durch das Gesetz vom 26. August 1848 aufgeho­benen Leistungen, an die Stelle deS Bürgermei­sters Schneider zu Somborn und des Oekouo- men Nikolaus B a ch m a n n zu Neuses:

1) der Gastwirth und Oekonom Heinrich Prinz zu Rorhenbergen, zum Sachverständigen, UNd '