Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 

1076

große freundliche Stuben. Im Gartenhause, eine Stiege hoch, 2 gruben und ein Kabinet; sämmt­liche Piöcen sind neu hergerichtet und können mit oder ohne Möbeln, sowie auf Verlangen auch mit Stallung für ein Pferd und Heuboden, abgegeben werden.

W. B r e n z e l, Tapezirer.

15. Bei Andreas Michel in der'Vorstadt die obere Wohnung, bestehend aus 4 Stuben, Kammer, Küche, Boden, Bodenkammer und Keller, sogleich.

16. Die obere Wohnung mit allen Bequemlichkeiten, täglich, bei Herbst, im Oiitrer.

17. Zwei ganz neu eingerichtete Wobmm- gen, die eine von 3 Stuben, Schlafkabi- net, 2 Kammern ic., die andere von 3 Stub eu, 1 Kammer rc-, bei

I. Stroh.

18- Steinheimerstraße 9sr. 423 zwei freundliche, schöne Stuben, mir oder ohne Möbeln, täglich.

19. In Nr. 62 der Steingasse eine kleine Wohnung.

20 In der Altstadt 9?r. 239 eine kleine Wohnung, täglich.

21. Meine untere Wohnung nebst Laden, den 1. Januar L8LA, auf Verlangen auch früher zu beziehen. -

Gerhard Anthon.

22. In der Steinheimerstraße Nr. 349 eine Woh­nung , mit oder ohne Voten , sogleich.

J. Kitzler.

23. Zwei gruben, mit oder ohne Möbeln, auf Ver­langen auch Küche, bei

Karl Schwarz.

24. Eine Wohnung für einen ledigen Herrn, auf Verlangen auch Kost, sogleich, bei Friedrich CorniceliuS.

25. Eine möblirte Stube, den 1. November, bei Friedrich Pra h.

26- Eine Wohnung, bei

Wittwe Winter, an der Marienkirche.

27- Eine Wohnung, nach dem Garten gehend, aus 2 Stuben, nebst Küche und sonstigen Bequemlich­keiten bestehend. Näheres in der Redaktion.

Personen, welche zu einem Dienste gefußt werden.

Lehrliugsgefuch.

ES werden noch 1 oder 2 junge Leute gesucht, welche sich dem Graveurfache widmen wollen, bei C. A. Wilhelm, Graveur.

Dienftsucdende Personen.

Ein mit guten Zeugnissen versehener erster Ren- tereigehülfe wünscht als solcher in einer Renterei der Provinz Hanau anderweit placier zli werden. Näheres in der Redaktion.

B e r m i sch r e A n z e i g e n.

L Anzeige.

DaS unterzeichnete Kommissionsbüreau ist in den Stand gesetzt, Allen, welche bis spätestens den 31. Oktober d. I. deshalb in frankirten Briefen bei ihm an fragen (also das geringe Porto nicht scheuen), ein nicht an per Acht zu lassendes Anerbieten nuentgeld- lich zu machen, welches für den Anfra- gendcn schon im nächsten Jahre ein jähr­liches Einkommen bis j n H 0,86 85 85 Mark oder Viertausend Thaler Prell­st i s ch Kourant zur Folge haben kan n.

Lübeck im September 1851 •

Kammissions-Düreu tt/ Petrikirchhof M 308 in Lübeck.

2. Es wird ein Lokal, welches sich zum Tanzunter- richt eignet, zu miethen gesucht. Näheres in der Redaktion,

3- Jean Vogt,

Schloffermeistcr, in Hanau, empfiehlt sich einem verehelichen Publikum mit allen Arien gegossener Echerften, auf Grabkreuze, sowie zu Furma's und Hausnummern.

Ferner erlaubt er sich seine seit mehreren Jah­ren dahier bestehende Kunstgießerei mit allen in dieses Geschäft einschlagenden Arbeiten in empfeh­lende Erinnerung zu bringen, als: Ringe und Figuren zu formen, Eisenguß-Stampfer, Brenn­eisen für Cigarrenkisten, Fässer und dergl. Prom- reste und billigste Bedienung zusichernd, wird er das ihm geschenkt werdende Zutrauen jederzeit zu rechtfertigen suchen.

Seine Wohnung ist Liliengassc Nr. 331, am Steinheimerthor.

4. Da mit dem 31. Oktober d. I. das RechnungS- semester des Vereins zum Frohsinn abläuft, so werden Diejenigen, welche noch Forderungen an denselben haben, ersucht, die deshalbigen Rech­nungen an Herrn Wilhelm Ziegler, Altstädter Diarklplatz, abzugebe«.