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Aachener und Münchener Feuer - Versicherungs­gesellschaft.

Nachdem die Direktion der Aachener und Münchener Feuer-'Versicherungsgesellschaft für den abgegan­genen Herrn Kaufmann Friedrich Wilhelm Krauß

den Kaufmann Herrn Johann Wilhelm Gaquoiu in Manau

HU ihrem Agenten für die Stadt und den Kreis Hanau ernannt hat, so bringe ich dies hiermit zur ölfentlichen. Kenntniß und bitte, sich in allen Beziehungen zur Gesellschaft künftig an Herrn J. W. Oaqnoin zu wenden.

Derselbe ist bevollmächtigt, unter Genehmigung der unterzeichneten Hauptagentur, Versicherungen auf fast alle verbrennliche Mobiliargegenstände anzunehmen.

Cassel am 10. September 1851.

Gustav Vogt,

Hauptagent der Aachener und Münchener Feuer-VersicherungSgesellschaft.

Mit Bezug auf obige Anzeige empfehle ich mich zu Annahme von Versicherungsanträgen für die ge­nannte Anstalt, die sich der größten Ausdehnung und deS günstigsten GeschanSstandeS erfreut.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt: ISrei Millionen Thaler.

Die Resultate der in der öffentlichen Generalversammlung vom 17. März d. I- abgelegten Rechnung des Jahres 1850 sind folgende:

Gesummte Reserven............ 1,6®», T3® Thlr.

Einjährige Prämie...... SS?,SSS Thlr.

Zinsen - Einnahme...... 101,381 „

----------------- 1,031,603 „

Versicherungen in Kraft während des Jahres . 5O3,»^®,6i t _ „

Die ausführlichen Abschlüsse sind bei dem Unterzeichneten und allen Agenten der Gesellschaft jederzeit einzusehen.

Die Prämien der Gesellschaft find fest und nicht höher als bei anderen soliden Anstalten.

Ihre Bedingungen sind liberal, klar abgesaßt und geben weder zu Mißdeutungen noch zur Willkür Anlaß.

Ich bin in Stand gesetzt und gern bereit, über diese und alle andere Verhältnisse der Gesellschaft voll­ständige Auskunft zu ertheilen.

Hanau im September 1851.

Johann Wilhelm &wqgw&in.

Agent der Aachener und Münchener Feuer-Versicherungsgesellschaft.

1 Goldber- ger’s

KETTEN, ä Stück mit Gebr.-Anw.

1 Thlr. und l*/2 Thlr., stärkere 2 Thlr. und 3 Thaler,

fO§^ N. B. Briefe

souveraines Heilmittel , garantirt durch jahrelange Erfahrung und durch fort- währende Beweise als das hestvorhandene Mittel gegen GICHT, RHEUMATISMUS und NERVENLEIDEN aller Art, patronisizirt von Sr. Majestät dem Kaiser von Oesterreich, konzessionirt von den Königlichen Ministe- _ rien der Medizinalangelegenheiten in Preussen und Bayern, geprüft von der medizinischen Fakultät zu Wien, von den Sanitätsbehörden der meisten Länder Europa’s und von vielen hundert geachteten Aerzten und Wissenschaftsmännern und empfohlen von vielen tausend lebenden Zeugen in jedem Lande. (Der dritte Jahresbericht nur allein konstatirt durch besondere amtlich beglaubigte Atteste Ein Tausend acht Hundert und drei und siebenzig Heilungen.) In BS ttilllll

nur rorräthig bei Mcaisricla Fricilge am Gymnasium.

und Gelder werden franco erbeten.

Magdeburger

Vieh - VersicherrmgsgeseLLsÄMft.

Obgleich das Versicherungswesen im Allgemeinen bereits zu einer erfreulichen Höhe gediehen ist, so hat sich doch bei einzelnen Branchen die mangelhafte Einrichtung der Institute so deutlich herausgestellt, daß die fernere Eristenz derselben von einer zu treffenden größeren oder kleineren Moderation bedingt wird. Namentlich ist im Zweige der Landwirthschaft das Bedürfniß sehr fühlbar geworden, zur Brr«