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souveraines Heilmittel , garan tirt durch jahrelange Erfahrung und durch fort­währende Beweise als das bestvorhandene Mittel gegen GICHT, RHEUMATISMUS und NERVENLEIDEN aller Art, patronifizirt von Sr. Majestät dem Kaiser von Oesterreich, konzessionirt von den Königlichen Ministe- rien der Medizinalangelegenheilen in Preussen und Bayern, geprüft von der medizinischen Fakultät zu Wien, von den Sanitätsbehörden der meisten Länder Europa’» und von vielen hundert geachteten Aerzten und Wissenschaftsmännern und empfohlen von vielen tausend lebenden Zeugen in jedem Lande. (Der dritte Jahresbericht nur allein konstalirt durch besondere amtlich beglaubigte Atteste Ein Tausend acht Hundert und drei und siebenzig Heilungen.) In ilillllUI nur vorräthig bei Jääciiaricil ff’irietlge am Gypinasium.

und Gelder werden franco erbeten.

Goldber- ger’s KETTEN, » Stück mit Gcbr.-Anw. 1 Thir. und 1% Thir., stärkere 2 Thir. und

3 Thaler, £25^ ^6 Briefe

6. ES wird ein gebrauchtes Regenfaß zu kaufen gesucht. Näheres in der Redaktion.

7. Eine gute Hypothek von 380 Fl., im Kreise Gelnhausen, steht zu zediren. Näheres in der Redaktion.

8. Eine eiserne Drehbank wird auS zweiter Hand zu taufen gesucht.

Friedrich Hundes Hagen, an der franz. Allee-

Besondere Bekanntmachungen der Verwaltungs- und Finanzbehörden.

1. Die Rechnungen:

1) über die Bruchwiesenkasse,

2) „ „ Altstädter Brunnenkasse,

3) „ » Stiftung deS Herrn Geheimen Finanz­raths Deines,

4) „ u Stiftung deS früheren Eisenbahnko- mitiS,

5) „ „ Zehntablösungsrente,

6) „ ,, Mager'sche Stiftung,

7) „ das Gräflich von Reichenbach'sche Legat,

8) „ die Hausen'sche Armenstiftung,

sämmtlich vom Jahre 1850, sind von dem Stadt­rathe und GemeindeauSschusse geprüft und werden nunmehr vom 5- k. M. an acht Tage lang zur Einsicht der Gemeindeglieder im Sladthause offen gelegt.

Gemeindeangehörige können diese Rechnungen einsehen und ihre Bemerkungen und Ausstellungen demGemeindeausschusse mittheilen, welcher im In­teresse der Stadt und nach Vorschrift der Ge­meindeordnung den geeigneten Gebrauch davon machen wird.

Hanau am 29. August 1851.

Der Vorsteher des GemeindeauSschusses. E o e st e r.

2. Der Unterzeichnete bringt zur öffentlichen Kennt­niß, daß der SchulkursuS der höheren Gewerb- schule von Michaelis 1851 bis 1852 nach dem vorgeschriebenen neuen Programm

Monrag t> e n 29. September d. J. beginnt, und bemerkt zugleich, daß die jüngeren Aspiranten den Lauf- und Konfirmationsschein sowie das Zeugniß der zuletzt besuchten Lehranstalt beizubringen, Diejenigen aber, welche schon im Alter vorgerückt sind und eine feste Bestimmung für ihren Beruf getroffen, außer dem Taufscheine und den früheren Schulzeugnissen eine kurze Le­bensbeschreibung, mit der Angabe ihrcö gewählten Berufes, 14Tage vor Michaelis d. J. einzusenden haben.

Der PrüfungStermin ist auf d e n 2 5. September d. I.,

Morgens 8 Uhr, in dem Lokale der h. Gewerbschule anberaumt.

Cassel am 30. August 1851.

Der Direktor der höheren Gewerbschule.

Dr. Hehl.

Erledigungen von Schnllehrerstellen.

An der hiesigen Mädchenfreischule sind zwei neue Lehre, stellen gegründet worden, welche vorerst pro­visorisch besetzt werden sollen. Für jede derselben ist ein jährlicher Gehalt von 250Thaleru bestimmt. Geeignete Bewerber um dieselben haben sich bin­nen 4 Wochen bei unterzeichneter Behörde zu melden und ihren Gesuchen die nöthigen Zeug­nisse belustigen.

Cassel am 26. August 1851.

Kurfürstliche Stadtschulkommission. Kraushaar.

Verehelichte, Geborne und Gestorbene in hiesiger Sradc.

>7 e r e h k l t rh r e.

Den 3L August. Kirchlich getraut: Goldar­beiter Heinrich Steimer von hier mit Anna Margareta LinS auS Marburg, in der deutsch­katholischen Gemeinde.