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171. 8 R- im Sinnig, neben Peter Weber; 23) Nr. 1334. 8h N. auf der Au, neben Georg Reuswig; 24) Nr. 727. lt| R. auf der Zahl- wiese, neben Konrad Wagner; 25) Nr. 24. 12 R. im Oberdorf, neben Georg Reuter, erkannt, und dazu erster Termin auf
den 1 4. Oktober d. I., eventuell zweiter auf
den 1 t. November d- I.,
Vormittags 9 Uhr, in hiesiges Amtslokal, und dritter auf den 9. Dezember d. I-, Nachmittags 2 Uhr, nach Gondsroth angesetzt worden.
Weitere Pfandgläubiger haben ihre Ansprüche an den Verkaufsobjekten im ersten Termine, bei Strafe der Ausschließung, bzw. besonderer Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.
Meerholz am 19- August 185t. Kurfürstliches Justizamt.
Fre s.e n ius.
vt. Pfeister, k. A.
26- Bergen. In Sachen Sr. Exzellenz des Herrn Geheimeraths von Holzhausen in Frankfurt, als Verwalters der von Schade'schen Stiftung daselbst, Klägers, wider Lorenz Wenzel Wittwe, Margaret«, geb. Mohr, in Gronau, und deren 9 Einher, in den Akten genannt, Verklagte, sollen den Verklagten nachstehende, in der Gemarkung von Bergen belegene und unter dem Namen des Vereng Wenzel katastrirte Immobilien, als:
1) Pmb. 47. 1 V- 15 R. an der Büffel, neben Christian Wenzel; 2) Pmb. 101. 1 V. 32 R. und 13 R. am Mittelbach, neben Philipp Wenzel; 3) Pmb. 10. 1 M. 1 V. 10 R. allda, neben dem Kastengut; 4) Pmb. 52. 1 V. 1 N. hinter der Büffel, neben Konrad Nill; 5) Pmb- 24. 1 V- 1 R. daselbst, neben Sebastian Gissel; 6) Pmb. 39. 23 R. daselbst, neben dem Kastengut;
7) Pmb. 52. 1 V. an der Berger Weide, neben Konrad Wenzel; 8) Pmb- 48. 1 V. 28 R. im Eibinger Zahl, neben Wilhelm Bingemer; ': 9) Pmb. 92. 2 V- 4 R. im Gronauer Weidfeld, neben Johs. Ganß; 10) Pmb. 93. 1 V. 14 R. allda, neben sich selbst; 11) eod. t V. 20 R. daselbst, neben sich selbst; 12) Pmb. 61. 1 V. 8H. R. am Culerweg, neben der Anwand; 13) Pmb. 44- 1 V. 19 N. und eod. 1 V. 19 R- am Cibinger Zahl, neben Andreas Laupus; 14) Pmb. 93- 1 V- 14 N. im Gronauer Weidfeld, neben Johannes Puth, zwangsweise verkauft werden.
Hierzu ist Verkaufstermin auf
den 21. Oktober d. I., eventuell zweiter auf
den 18- November d. I., und dritter auf
den 16. Dezember d. J., jedesmal Vormittags 10 Uhr, als Kontumazirstunde, und zwar die beiden ersten hierher und der letzte nach Gronau in das Schul- Haus angesetzt worden, welches Kaufliebhabern hierdurch bekannt gemacht wird.
Zugleich ergeht andurch an sämmtliche Pfand- gläubiger die Aufforderung, ihre Forderungen im ersten Termine , neben Vorlage der entsprechenden Urkunden hierüber, bei Meldung der Ausschließung, resp. Benachrichtigung von dem Verfahren auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen. Bergen am 22. August 1851.
Kurfürstliches Justizamt.
H i l l e.
vt. Molter.
27. Hanau.—Oeffent liche Vorladung. — Die Maria Karl von RebSdors, welche sich in der Gegend von Frankfurt aufhalten soll, wird hierdurch öffentlich vorgeladen,
am 19. September d. J.,
Morgens 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Jnstruktionürichter in dessen Verhörszimmer im ObergerichtSgebäude zu Hanau persönlich zu erscheinen, um in einer un- rersuchungösache als AuSkunstSperson vernommen zu werden.
Hanau am 26- August 1851.
Der JnstruktionSrichter.
Merz, k. A.
Wird veröffentlicht.
Hanau am 27. August 1851.
Der Staatsprokurator.
S ch ü l e r.
28. Berge n. — Urtheil. — Der Nikolaus Lauer aus Niederkalbach wird nach §. 55 des Strafprozeßgesetzes vom 31. Oktober 1848 auf den Grund seines Ungehorsams des angeklagten Vergehens, wörtliche und thätliche Beleidigung des Nikolaus Dietz aus Dammersbach, schuldig erkannt, und deshalb zu einer «träfe von 2 Tagen Arrest neben Niederschlagung der Kosten verurtheilt.
Bergen am 5. Juni L85I.
Kurfürstliches Justizamt.
Hille.
Zur Beglaubigung: Molter.
Wird veröffentlicht.
Bergen am 29. August 1851.
Der untergerichtliche Ankläger- Wohlgemuth, k- A-
29. Dörnigheim. Zur Eröffnung des am 13- Februar 1842 gerichtlich hinterlegten Testaments des am 6- d. M. verstorbenen Friedrich Karl Jakob Brandt von Dörnigheim, ist Termin auf