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36. Am Neustädter Markt zwei möblirte Stuben nebst Kabinet, sogleich, bei
M- Werner.
37. Im Weinranck'schen Hause am Paradeplatz eine sehr freundliche, möblirte Stube, den 1. September oder später.
36. Eine Stube mit Möbeln, bei
Konditor Schmidt.
39. Eine freundliche Wohnung im zweiten Stock, Eckhaus der französischen Allee und Hahnenstraße, von 5 heizbaren Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller, Waschküche u. s. w., ist vom 1. August an zu vermuthen.
Friedrich Hundeshagen.
40- Am Markt in Nr. 589 die untere Wohnung, welche sich zu einem Laden eignet, sogleich.
Personen, welche zu einem Dienste gesucht werden.
1. Ein Mädchen, welches in Handarbeit erfahren ist und sich in einen Laden eignet, wird gesucht. Näheres in der Redaktion.
2. Eine Lehrstelle ist offen, bei
Esch e r, Schreinermeisterl
3. Ein Junge, welcher die Bäckerei erlernen will, wird gesucht. Näheres in der Redaktion-
4. Ein mit guten Zeugnissen versehenes Mädchen, welches im Kochen, Nähen und Stricken, sowie in allen Hausarbeiten erfahren ist, sucht einen andern Dienst. Näheres in der Redaktion.
Dieustmcdcude Personen.
1. Bei einem hiesigen Schuhmachermeister, der ohne Gesellen arbeitet, wird für einen Jungen, der im Schuhmacherhandwerk schon einen schönen Anfang gemacht hat, eine Lehrstelle gesucht. UM* hereö in der Redaktion.
2. In meine dahier errichtete Taschenuhrenfabrik können demnächst noch einige gesittete junge Leute als Lehrlinge eintreten. Außer den praktischen Arbeiten wird auch theoretischer Unterricht ertheilt, so daß dieselben nach ausgehaltener Lehrzeit im Stande sein werden, sofort an der hiesigen Uhren- fabrikation Theil zu nehmen, oder aber das Re- paraturgesckaft der gewöhnlichen Uhrmacherei selbst- ständig auezuüben. Ich mache daraufaufmerksam, daß außer im Auolande keine solche Gelegenheit zu vielseitiger Ausbildung in allen Zweigen dieses Geschäftes geboten sein dürfte.
Hanau am 18. Juli 1851.
Friedrich Hundes ha gen, Taschenuhrenfabrikant.
Auszuleihende Capitalien.
1. Bei der unvertheilten Ministerienkasse sind 2000 Gulden auf Hypothek in hiesiger Stadt zu verleihen. Näheres bei J. Dietzel, Kassirer.
2. 800 bis 900 fl. bei der evangel. Pfarrerwittwen- kasse.
3. 15 bis 1600 Gulden Vormundschaftögelder liegen gegen gerichtliche Hypothek ganz oder theil- weise zum Ausleihen bereit. Näheres in der Redaktion.
Vermischte Anzeigen.
1. Von heute an wohne ich bei Herrn Grauling in der Lindengasse der Neustadt.
Ph. Heinzinger, Schirmmacher.
2. Auf meinen Bauplatz im Bangert kann noch Schutt abgeladen werden.
Julius Schenk.
s Christoph Schmidt,
von Offenbach a. M.,
Daguerreotypist, empfiehlt sich in Verfertigung von Lichtbildern aller Art, sowohl im Einzelnen, a 2 fl. 42 kr., als in Familiengruppen, » 4 fl., auch für Brochen und Medaillone, von jedem Gemälde oder Zeichnung , von Photographien und Daguerreotypen, mit und ohne Farben. Für die treuesten Kopien wird garantirt. Sein Aufenthalt ist nur von kurzer Dauer. Proben ftnb bei Hrn- Buchbinder G- Prior ausgestellt. Lwine Wohnung ist am KanalthorNr. 9, bei Hrn. Ph. Engel, Graveur.
4. Für eine stille Haushaltung wird in einer angenehmen Lage der Stadt eine Wohnung von vier Stuben nebst den sonst nöthigen Gelassen gesucht. Näheres in der Redaktion.
5. Wohnrmgsverändermrg.
Meinen verehrten Abnehmern zeige ich hierdurch an, daß ich meine seitherige Wohnung bei Metzger Friedrich Albach jun. verlassen und meine eigene Behausung, Rosengasse der 9ieu|labt, Nr. 877, bezogen habe, und bitte um ferneren geneigten Zuspruch.
Hanau am 22. August 1851.
J. Chr. Kolbe,
Bürstenmacher.
Allgemeine Verfügungen der Oderbebördeu.
Ernennungen von Seiten der Bezirksob erbe Horde zu Hanau.
Der Lehrer Wilhelm Fontaine zu Radmühl ist zum zweiten Lehrer an der Schule zu Hütten- gesäß ernannt worden.
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