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Türkische Zwetscheu zu billigen Preisen empfiehlt

J. Moritz,

(1580) _________ Herrngasse 17.

Girre Partie Hobelfpährre werden korb- und fuhrenweise billigst ab­gegeben, Leipzigerstraße Nr. 2. (1612) Reue Holl Häringe, sowie

' amerik. 5dpeinesd)mab in vorzüglichster Qualität empfiehlt zu billig­stem Preis

Geerg Willi. Menekei, (1613) am Markt.

3 Tasei-Waageil,

2 zu 6 Pfd. und 1 zu 50 Pfd. Tragkraft werden billig abgegeben, bei

(1614) _ ' Geerg ReitÄCl.

Türkische Zwischen, bester Qualität, per Pfd. 12 kr., bei

t . Schwellenherg,

(1605) Steiuheimerstr. 19.

^Lischergasse Nr. 15 ist eine Wohnung von O 2 Zimmern, Küche, Keller, Boden an eine stille Familie zu vermiethen. . (1393) /^Jeinheimerstraße Nr. 15 ist' eine freund- >»-^ liche Wohnung von 4 großen Stuben, 3 Mansarden, Brunnen- und Regenwasser im Hause, vom I.Olt. an zu vermiethen. (1470) Au vermiethen:)

Ein möblirtes Zimmer nebst Schlafkäbinet per 1. Oktober d. I. bei

täustav GeHach,

(1517) Altstädter Markt 1.

SOebengaffe Nr. 23, Neustadt, ist eine 1 Wohnung zu vermiethen. (1582) d^orstadt Nr. 8 ist an stille Leute eine kleine Wohnung zu vermiethen. (1583) dfltstadt, Marktstraße Nr. 17, ist ein vt möblirtes Zimmer zu vermiethen. (1585) S|Xlebergaffe Nr. 2 ist eine geräumige Mansardenstube an eine anständige Person zu vermiethen. (1587) (^'terngaffe Nr. 11 ist ein möblirtes Zim- mer zu vermiethen. (1586)

MG

Sothringergasse Nr. 15 ist eine Schlafstelle zu vermiethen. (1590) ^französische Allee Nr. 2, im Hinterbau, o ‘st eine kleine Wohnung zu verm. (1591) £)fltgaf[e Nr. 4, im Hinterhause, ist eine kleine Wohnung zu vermiethen. (1592) Zu vor Miethen:

Ein eingeschossener Platz, nötigenfalls mit einer Werkstelle. (1598) /Line kleine Wohnung ist an eine einzelne xy Person zu vermiethen.

Näheres in der Expedition. (1600) Nr. 7 der Heuwaage ist eine Wohnung <X? im Hinterbau zu vermiethen. Näheres in der Expedition. (1607) /Line schöne Parterrestube mit Küche und eine Mansardenstube nebst Kammer an ältere alleinstehende Leute, ganz oder getheilt. Näheres in der Expedition. (1608) Zuvmim

i Stube und Kabinet, Glockenstr. 16. (1616)

■ (T^ie obere Wohnung, bestehend aus 4 | '’**•-' Zimmern :c„ ist zu vermiethen, bei

■ (1617)___I, C. Koch,^Glaser.neister. /Line Parterrewohnung von 3 Zimmern | xi' nebst Zubehör ist vom 1. Oktober an zu^verm. Hospitalstr. 41, Altstadt. (1618) rXerrngaffc Nr. 19 ist eine Stube, zwei Kammern, Küche, Keller und Holzplatz an eine stille Familie fogl. zu verm. (1619) Sanggasse Nr. 69 ist eine möblirte Stube zu vxrmiethen. (1620) (^"alzgasse Nr. 1, zwei Sliegen hoch, ist Xe#' ein möblirtes Zimmer zu verm. (1621) O^ürnbergerstraße Nr. 19 ist eine freund- V t liche Wohnung von 3 Zimmern und Zubehör im Hinterbau zu vermiethen. (1623) /^ospitalstraffe Nr. 11 ist ein möblirtes v f Zimmer zu vermiethen. (1625)

Gesucht:

1 tüchtiger Heizer, von

(1593) Conrad Meines Jr.

/Ls kann ein ordentlicher Junge unter Vortheilhaften Bedingungen das Bi­

jouteriegeschäft erlernen. Wo? sagt die Expedition.

(1611)

Kammerfrau gesucht.

Ein junges wohlerzogenes und in wcib- lidoen Arbeiten geschicktes Mädchen, welches sich über seine Zuverlässigkeit ausweisen kann, wird^ in nächster Zeit von einer auswärtigen Familie als Kammerfrau gesucht.

Die Adresse ist bei der Redaction zu erfahren^ (16Q3)x /föin ordentliches Mädchen zum Appretiren sucht die Färberei von L. W. Boltz, (1615) Sterngasse Nr. 8. /L'ne junge Frau sucht Beschäftigung im Waschen? und Putzen, auch übernimmt dieselbe Monatsdienste.

Näheres in der Expedition. (1575)

angertögaffe Nr. 9, im dritten Stock, erbietet sich eine gute Kochfrau zur Aushülfe. " (1622)

Der n ohlfetljte und kürzeste Rathgeber für

alle Kranke

ist das Buch: »Dr. Werner's Wegweiser zur Hilfe für alle Kranke.' Es zeigt den einzig richtigen Heilweg, indem es jede Krankheit auf ihre wahre Grundursache zurückführt und stets das

dienlichste Mittel empfiehlt. Vorräthig in jeder: Hsnau in Fr. H.«nig’s Buchhandlung für nur 6 Ngr. (1554)

3^ Die Adressen von 600 Personen, denen das Buch Hilfe gebracht, sind beigedruckt. 'Überlange man nur die in G. Poenicke's Schulbnch- * Handlung in Leipzig erschieneaeOriginalausgabe. Jstst stals^erste Hyp^k

|i. auf doppeltes Unterpfand sogleich zu verleihen. Näheres bei

Sensal A<5. Treuscll^ (1606) Vorstadt 22.

/Line gute Hypothek auf doppeltes Unter- Pfand von 1500—ISOO fl. wird sogleich zu cediren gesucht. Näheres bei

Sensal A. Treusc^» (1609) ' .Vorstadt Nr. 22.

eine Wohnung mit Werkstätte wird zu miethen gesucht. (1624) Frankfurter Viehmarkt.

Frankfurt, 11. Sevt. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Die Preise blieben auf der seitherigen Höhe. Es waren angetrieben: 300 Ochsen, 290 Kühe und Rinder, 240 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sicv: Ochsen 1. Dual fl. 38, 2. Qual. fl. 36—37, Kühe t.Qual. fl. 34, 2. Qual. fl. 30; Kälber fl. 34; Hämmel fl. 30.

Vermischtes

— Nach neueren Zollvorschriften muß jeder zur Einführung in die Vereinigten Staaten von Amerika bestimmten Paketsendung eine Declaration beigefügt sein, in welcher nicht nur der Inhalt der Sendung nach Art und Gattung, sondern auch der Werth jedes einzelnen Gegenstandes genau bezeichnet sein muß. Die Postan­stalten sollen bei der Einlieferung von Paketsendungen nach den Vereinigten Staaten hierauf achten.

— Am 18. September wird in Solothurn eine Versammlung liberaler Katholiken aus allen Theilen der Schweiz abgehalten werden. In der betreffenden Einladung des provisorischen Comite's heißt es der „Cöln. Ztg." zufolge: „Seit Decennien hat der Jesuitismus vom Vatican aus die ganze christliche Welt gegen seine Fälschung menschlicher und göttlicher Rechte herausgefordert. Der Kampf gilt einer heiligen Sache und gilt der ganzen menschlichen Gesellschaft. Er ist auch schwer; denn unser Feind ist der mächtige Fürst der Finsterniß, der sich mit allen Künsten der Lüge und Verblendung überall in den blindgläubigen Massen zu verschanzen sucht. Diese Thatsachen fordern alle Katholiken, denen Vernunft, Licht und Wahrheit, Recht und Freiheit, die Ehre und Achtung ihres Namens und ihres Bekenntnisses am Herzen liegt, zur Sammlung und gemeinschaftlichen Abwehr des Unheils auf"

— Wien, 8. Sept. An der Spitze ihres nichtamtlichen

Theiles bringt heute die Wiener, Zeitung die folgende Note: „Se. k. und k. Apostolische Majestät haben Sich nach Salzburg begeben um den Besuch zu erwiedern, welchen Se. Majestät der Deutsche Kaiser und König von Preußen der in Jschl weilenden kaiserlichen

Familie in der Mitte des vorigen Monats abstattete. Diese neuer­liche Zusammenkunft der durch Bande der Verwandtschaft und die Gesinnungen aufrichtiger Zuneigung eng verbundenen Souveräne darf mit Recht nicht nur als ein äußeres Zeichen der persönlichen Freundschaft der beiden erlauchten Souveraine, sondern auch als ein für die wechselseitigen guten Beziehungen Oesterreich-Ungarns und Deutschlands und für die Interessen des europäischen Friedens günstiges und bedeutungsvolles Ereigniß bezeichnet werden. Die wiederholte Begegnung'der Monarchen und ihrer leitenden Minister wird in der That von der gesammten Presse nicht blos unseres Landes und des Deutschen Reiches, sondern auch der übrigen euro­päischen Großstaaten als ein eminent friedliches Symptom, als der Ausdruck einer glücklichen Uebereinstimmung der Politik der beiden Nachbarreiche aufgefaßt. In diesem Sinne werden — wir sind davon überzeugt — die Völker Oesterreich-Ungarns die neuerliche Begegnung ihres erhabenen Monarchen mit Se. Majestät dem Kaiser Wilhelm mit aufrichtiger Genugthuung freudig willkommen

heißen.

(Köln. Stg.)

Gedruckt uad verlegt in der Buckdruckeret des vereinigten cvangel. WaisevLauses.