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eoctra, schwere * * gebt» Steinen
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verkaufe, um damit zu räumen, zu äusserst billigen Preisen.
(1147)
CVunge Leute können Mittags- und cx) Äbendtifck erhalten, bei
Abraham Ochs, Metzger, (1148) Fraakfurtcrstraße Nr G
Alle in das
(1138)'
Backiverfach einschlagenden Arbeiten werden rasch und solid angefertigt Herrngasse Nr. 15.
*^. Sptmset J>%
Zahliittfts Aufforderkung.
Alle Diejenigen, welche noch Zahlungen an meinen verstorbenen Vater, Schuhmachermeister J. G. Dingeldein, zu leisten haben, ersuche ich, innerhalb 4 Wochen dieselben an mich zu entrichten; ebenso bitte ich allen- fallsige Forderungen an denselben in gleicher Frist bei mir anzumelden.
Hanau, den 15. Juni 1871.
(1124)
Carl OinsrMcin,
Krämergafse Nr. 10
VerloosungeR
Frankfurt, 19. Juni. Bei der heute stattgehabten 1. Klasse der 160 Frankfurter Stadllolterie haben nachbezeicbnete Num-
^Gestellungen auf dicsjäkrigon Emm- riiDSböfer Form- utib Stichtorf werden nunmehr wieder angenommen. Der Preis bleibt wie bisher pro 1000 Stück frei vor das Haus geliefert fl. 4. 10 kr.
Herr Wilhelm Wagner, Nürnbergerstraße, wird auch ferner die Freundlichkeit haben, Bestellungen hierauf entgegen zu nehmen, worauf die Anfuhr nach der Reihenfolge der Bestellungen, voraussichtlich vom Juli an,
bestens geschehen wird.
Die Gutsverwaltung.
(1035)
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; (^uder Waisenhans-Buchhanblungsind stets <v) Ab- Z» ZuganqZ-Anmcldungen, zum Preise von 3 Pfennige für 2 Stück vorräthig.
I 5 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekom- ^ Hermann, Capt. G. Reichmann, welches men. 1 am 3. Juni von Bremen und am 6. Juni
mern die beigesetzten Hauptpreise erhalten: Nr. 18669 1(1000 fl.; Nr. 18918 und 21996 je 200 fl.
Ansback-Gunzenhausener Loose. '
Ziehung am 15. Juni. Hauplpreise: S. 1360 Nr 25 ä fl. 16,000. S. 1889 Är. 36 ä fl. 2000. S. 431 Nr. 16 a fl. 500. S. 511 Nr. 2, S. 1032 Nr. 1b, S. 1763 Nr. 47, S. 2272 9ir. 2 und 32 ‘ ä fl. 100. Am 20. Juni. Hauptpreise: j Nr. 13078 3000 fl.; Nr. 21706 2000 fl.; Nr. 8303 1000 fl.; Nr. 23523, 6432, 8264, je 400 fl ; Nr. 9999, 25540, 10517, 10541, je 200 fl.
Frankfurt, 19. Juni. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben w ren: 300 Ochsen, 260 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 300—400 Hämmel. Die Preise stellten sich: Oä>sen 1. Qual. 36 fl., 2. Qurl. 34 fl. ; Kühe 1. Qual. 30 fl., 2. Qual. 28 fL; Kälber 26 fl.; Hammel 27 fl.
i von Southampton abgegangen war, ist heute 5 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen. ~ । Mitgetheilt durch Haupiagent Ad. Treusch,
Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd j Vorstadt 22, Hanau.)
Newyork, 1?. Juni.
(Per transatlantischen Telegraph.)
! Bank- 8? Eredit-Nctien.
Frankfurter Börfe. ^^ “ ^^ bz r iOesterr. CreditansU 275% bz.
20. Juni 1871.
Eisenbahn-Act! en
Bundesanleihe 57, 100% G.
Preußen 4%% Oblig. 96 G.
Nassau 4%% Oblig. 95% bz.
Kurbessen 4% Oblig. — G.
Bayerische Anleihe 5% 100% bz.
Bayern 4%% Ijähr. 97% bz.
„ 4%% '/-jähr. 97% G.
Alföld-Fiume 5% Böhmische Westb. 5% Hessische Ludwigb. 4% Oberhessische 3% % Oest. Svb. (Lmb.) 5% Taunusbahn — 'Ungar. Oitbahn 5%
168 bz.
244 bz.
154% B.
74% bz.
167 bz.
368 bz.
Oesterr. fl. 250 v. 1839 236 bz.
„ „ 250 „ 1854 75 P.
„ ,. 5001860 817/s bz.
„ 100 ,, 1864 1207, bz.
Oest.Creditaust.v.1858 166 P.
Madrider Fr 160 3°/„ 21-/^bz.
Wechsel.
47«
90% G.
Württemb. Anleihe 5% 101 G.
Würcemb. 4'/-"/«Oblig. 96 7? ®
„ 47« Oblig.' 89 bz.
Badische Anleihe 57o 1007« bz.
Prioritäten.
5%, Elisabethb. 78% G. •
37o Livorneser E.-B. 32'% bz 6% Oesterr. Südb. 73% P <37a Oesterr. Staatsb. 57*/a bz |5% Toskan. Centralb. 51% bz.
ÄmPerdam Augsburg Berlin Bremen Söln Hamburg London Paris Wien ditto DIsconto
t.
r.
k.
S. 99% bz.
S. 99%, G.
S. 1057, bz.
S. 96% bz.
S. 105 bz.
S. 87% bz.
S. H9% bz
t. S. 94 bz.
f. S. 95% bz.
1. S. 955/s bz.
3 % % G.
Scdiffsnachriehten.
Newyork, 1®. Juni.
(Per transatlantischen Telegraph.)
Das Postdampfschiff des Norddeutschen Lloyd Bremen, Capt. W. Ladewigs, welches am 31. Mai von Bremen und am 3. Juni von Southampton abgegangen war, ist heute
Baden 4%"/» Oblig.
„ 4% Oblig.
Großh.Hess.Änleihe5"/„ Gr.Hessen 4% Oblig. Oesterr. Silberrente „ Papierrente
Amerik. Bonds 1881r
„ „ 1882r
I „ „ 1885r
96% bz.
89% bz.
102 G.
92% 56% 48% 99 bz.
G. bz bz.
«6% bz. 96 bz.
Aulehcnsloose. fZY^/o Preuß.atOVTHlr. — G. Kurhess. ä 40 Thlr. 66'% bz. (Raff, a 25 fl. 38% bz.
>4°^ Bayer. a tOOThlr. 109 bz
Geldsorten.
Pr.Kassenscbeine fl. 1.45—%
4%, Sab. ä 100 „ Badische ä 35 fl.
107% bz.
64% bz
S^ßh. Hess, a 50 fl. 173 bz. „ „ ä 25 fl.
48% Ä.
„ Friedrichsd'or, Pistolen Hoil.fl.lO-Stüfle Ducaten NaxoleönsdPr ^Dollars in Gold
9.58- 59 9.44-46
9.55 57
5.34—36
9.24-25
2.27%-28%
Vermischtes
An die dreißig Siege hat die franz.Armee nur in der zweiten Hälfte des Krieges errungen. Wcr's nicht glaubt, erkundige sich bei General Chanzy, der in der Donnerstagsitzung der National- Versammlung die Regierungs-Delegation in der Provinz vertheidigte und die Tüchtigkeit der von ihr organisirten Truppen pries. »Diese Armeen", sagte er wörtlich, „wurden stark genug erschaffen, um den Feind bei Coulmiers, Vilpion, Josnes, Vendöme, Villerfexel, Hmi- court, Chemenbur, Lacluse, Pont de Noyelles, Saint Ouentin, in zwanzig Kämpfen im Norden, im Osten und an der Loire zu schlagen." Es war Jemand boshaft genug, seine Liste mit dem Ausrufe: „Und bei Le Mans!" zu krönen, was freilich eilte Aufregung in der Kammer und den Zuruf veranlaßte: „Antworten Sie ihm nicht! Nur ein Preuße konnte das rufen!"
Meiningen, 17. Juni. Der Herzog hat aus Anlaß der Wiederherstellung des Friedens eine Amnestie aller auf Politik, Preffe, Jagd, Fischerei und Forstordnung bezüglichen Vergehen erlassen. (G5in. gtg.)
Hannover, 15. Juni. Wie in den letzten Jahren bei den verschiedensten Gelegenheiten, so spielt die Stadt Hannover, so weit es auf ihre gewählte Vertretung ankommt, auch bei dem jetzt über
all in Deutschland Statt findenden Empfange der heimkehrenden Truppen eine überaus traurige Rolle, Nach der Stellung, welche die städtische Vertretung bei den verschiedenen durch den Verlauf des Krieges gegebenen patriotischen Anlässen eingenommen, verstand es sich von selbst, daß von ihr keine Bewilligung zum festlichen Empfange der Garnison zu erhalten sein würde, und so bildete sich ein Comitee, welches die Veranstaltung eines solches Empfanges übernahm und die Kosten desselben durch Beiträge aus der Bürger- schaft aufbrachte. Die kleine nationale Minderheit im Bürgervor- steher-Colleg wollte aber wenigstens einen Versuch machen, irgend eine Betheiligung der Stadt am Empfange zu bewirken, und ein Mitglied derselben beantragte bei dem Vorsitzenden die Berufung einer Sitzung zur Berathung darüber. Dieser hat diesen Antrag i einfach zurückgewiesen! In einer gemeinschaftlichen Sitzung deö Magistrats und der Bürgervorsteher hatte vorher einer der letzteren die Frage gestellt, ob das Bürgervorsteher-Colleg irgend einen den Empfang betreffenden Antrag Seitens des Magistrats zu erwarten habe, worauf der Stadtdirektor mittheilte, daß der Magistrat sich nach dem Ergebniß einer mit dem Vorsitzenden der Bürgervorsteher gehabten Unterredung jedes Antrages — weil die Ablehnung desselben sicher sei — enthalten müsse! Es gibt offenbar keine zweite Stadt in Deutschland, in der etwas Aehnliches gegenwärtig möglich wäre.
Gedruckt und verlegt in der Buckdruckerel des vereinigten evangel. Waisenbauses.