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8 Oeffentliche Bekanntmachungen.

Auszüge aus dem Oeffentlichen Anzeiger zum Amtsblatt der Königl Regierung zu Caffel.

Langenselbold. Zur Eröffnung des von dem verst. PartikulierLudwid Girsch aus Langenselbold am 4. Februar d. J. hinterlegten Testaments steht Termin den 7. Januar k. I., Morgens 9 Uhr, an das Amtsgericht zu Langenselbold.

anher anberaumt, was Kaufliebhabern zur Nachricht dient.

Hanau am 20. Dez. 1869.

Königl. Amtsgericht, Abth. III. Malkmus.

(1677) Tt. Bauer.

Proklam.

Ostheiw. Nachdem der Ackermann Heinrich Wilhelm Lotz 3r von Ostheim seine Ueberschuldung dahier augezeigt und nachgewiesen hat, wird zur summarischen Liquidation sowie zum Güteversuch behufs Abwendung des förmlichen Concurses Termin auf

den 21. Januar 1870

Vormittags 10 Uhr, an hiesige Gerichtsstelle bestimmt, in wel­chem sämmtliche Gläubiger ihre Forde­rungen, unter Vorzeigung etwaiger Beweis­urkunden, anzumelden und den Versuch ihrer gütlichen. Einigung unter sich und mit dem Gemeinschuldner zu erwarten haben, wi­drigenfalls die nicht erscheinenden chiro- grapharischen Gläubiger als' dem Beschluß der Mehrheit beigetreten angesehen werden sollen.

Zugleich dient zur Nachricht, daß der vorhinnige Steuererheber Wilhelm Stein von Ostheim vorläufig zum Massecurator bestellt worden ist.

Windecken am 21. Dez. 1869.

Königliches Amtsgericht.

Schwarzenberg. (1678)

Bekanntmachung

Montag den 3. Januar 1870,

Vormittags 9 Uhr, sollen in der Gärtnerei Fasanerie bei Ha­nau 2| Malter Welschkorn öffentlich meist­bietend verkauft werden. Fasanerie bei Hanau den 30. Dez. 1869.

Der Hofgärtner

Schröder. (3)

«Holzversteigerung in der Fasanerie bei Hanau.

Montag den 3. Januar 1870 soll das in der Fasanerie bei Hanau ge­fällte Gehölze, zum größten Theil Birken- Stammreisig, unter den vorher bekannt ge­macht werdenden Bedingungen, des Mor­gens von 10 Uhr an beginnend, auf der kleinen Wirthschaft zu Wilhelmsbad öffentlich meistbietend versteigert werden, wozu hiermit Kaufliebhaber eingeladen wer­den. Das an diesem Tage zum Verkauf kommende Gehölze kann von heute an bis zum Verkaufstermine täglich hier eingesehen werden.

Fasanerie bei Hanau am 27. Dezem­ber 1869,

Der Fasanenmeister (1691) F. Linck.

Hanau. Das auf den Namen des verstorbenen Christoph Lampe und dessen Ehefrau, Wilhelmine, geb. Hamburger, katastrirte, in der Altgasse dahier gelegene

Wohnhaus Nr. 8, nebst Seitenbau rechts, Holzschuppen und Höfchen, ne­ben Hermann Emmel und Wendelin Luchts rel., in der Karte mit Nr. 124, früher unter Nr. 399 verzeichnet,

soll freiwillig verkauft werden. Behufs dessen wird Termin auf

den 4. Januar und, wenn annehmbare Gebote darin nicht erfolgen, weiter auf

den 11. und 18. Januar 1870, jedesmal Vormittags 11 Uhr,

StäStische Sparkasse.

Wegen de« jährlichen Bücherabschlusses und der Rechnungsstellung fallen die bei­den Sitzungen am 21. und 28. d. M. für Annahme von Einlagen und für Rückzah. lungen aus. Die letzte Sitzung in diesem Jahre wird also

Dienstag den 14. d. Mts., i die erste im kommenden Jahre aber

Dienstag den 4. Januar sein.

Es werden, wie bisher, Einlagen von 1 Gulden an bis 1750 fl. angenommen und mit 3r £ (2 kr. vom Gulden) verzinst. Zur Fortsetzung der Einlagen für eine be­stimmte Zeit ist kein Einleger verpflichtet. Auswärts Wohnenden ist die Benutzung dieser Anstalt auch gestattet.

Auch auf die schon öfters bekannt ge­machte Verlegung der Sitzungstage von Montag auf Dienstag, Vormittags 10 bis 12 Uhr (im Stadthaus gleicher Erde), machen wir die Betheiligten hierbei wiederum auf­merksam.

Hanau am 1. Dezember 1869.

Die Verwaltung der städtischen Sparkaffe Joh. Heinr. Deibel. Neumann.

(1559) Weidert.

Griedigt.

Die Schulstelle zu Eiterhagen, im Kreise Cassel.

Die Schulstelle zu Gassen, im Kreise Gelnhausen.

Die Schulstelle zu Mühlbach, im Kreise Homberg.

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ivon 9 Millionen, rückzahlbar mit 27 Millionen 350,000 Lire (28 kr.). |

Nächste Ziehung am 10. Januar 1870. |

Jede Obligatinon im Nominalbeträge von Lire lOO. muß mit Sire 150. $

E oder ca. Rthlr. 40. im Laufe der Ziehung rückverloost werden. M

Außerdem nimmt jede Obligation an 180 Prämien-Ziehungen Antheil, wobei d $ die Prämien von P ft 300,000, 300,000, 150,000, 2«mal 100,000, 70,000, 60,000, 50,000 Lire P w it, s. f. gewonnen werden müssen. Durch die bis jetzt bei keinem anderen Loos-Anlehen bestehende x I Plan-Einrichtung, daß jede Obligatio«, selbst wenn sie schon mit Lire 150. rückgezahlt wor- $ den ist, dennoch an allen weiteren Prämienziehungen Theil nimmt und mithin eine $ unbeschränkte Anzahl Gewinne erlangen kann, bietet dieses Anlehen einen bisher noch nicht dagewesenen Vortheil. E

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