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Nr. H24. 3 N. in der Stsinwegöwiese, neben Reichardt Söffert.

Gart en:

68) Nr. 7a. 5 N. in den Erlesgarten, neben Pe­ter Küchler; 69) Nr. 7. 5 R. daselbst, neben Konrad Mal; 70) Nr. 11. 5 R- in den Gebelohögarten, neben Jost Schneider; 71) Nr. 28. 5 K- hinter der Hain, neben Jakob Weber; 72) 9?r. 56". 5| R. daselbst, neben Heinrich Voller; 73) Nr. 98°.

11 s N. aus dem Hessel, neben Georg Becht; 74) Nr. 92ik. 21} N. daselbst, neben Thomas Daum; 75) Nr. 123. 27 R. bei der Strafenburg, neben Kaspar Bernges; 76) Nr. 143f. 5| N. daselbst, neben Kaspar Schödde; 77) Nr. 183b. 8| N- in den Nensergarten, neben Konrad Bar; 78) Nr. 170° 51 N im Baunengarten, neben Konrad Mai; 79) Nr. 2t4e. 2| N- in den Pfortengarten, neben Thomas Ruth; 80) Nr. 229 und 230°

22 R. vor'm Schafstall., neben Heinrich Voller; 81) Nr. 23äf. 4; R. VpFm Feld, neben Peter Schneider; 82) Nr. 225h. 44 R. daselbst, neben Jo­hannes Ruth; 83) Nr. 382° 5 N. zwischenZaunen, ein Abwender; 84) Nr. 32lb. 41 N. zwischen zwei Gassen, neben Heinrich Duth; 85) Nr. 34l° 1 i J R. daselbst , neben Schultheiß. Emmerich; 86) Nr. 3uOf. 144 R. in der Dorngasse, neben Heinrich Schäfer; 87) 9?r. 410'! 3) R. zwischen den Gassen, neben Georg Gödde; 88) Nr. 402! 10 N. zwischen den Bachen, neben Peter Voller; 89) Nr. 419 9{ R. in den Kuhgärten, neben Johannes Mül­ler; 90) Nr. 24 >b. 51 N. im Preul, neben Kon­rad Mai; 9!) Nr. 415". 6^ R. zwischen Dorsen, neben Thomas Schwindt; 92) Nr. 469°. 2 R. daselbst, neben Georg Wörner; 93) Nr. 473"! 3| R. in den Hopfengarten, neben Peter Rüger; 94) Nr. 505. M R. vor der Psingstweide, neben Johannes Ruth; 95) Nr. 513b. 6-*- R. daselbst, neben Andreas Bröning; 96) Nr. 517b. 4| R- daselbst, neben Christian Küchler; 97) Nr. 591. 5| R. im Preul, neben dem Garten, erkannt, und zu dessen Vollzug erster Verkaufs­termin auf

d en 1. A ugust.d. I., eventuell zweiter und dritter auf

den 29. A u g u st und auf

den 26. September d. I., jedesmal Vormittags von 11 bis 12 Uhr, anher anberaumt.

Weitere Pfandglaubiger haben ihre Ansprüche im ersten Verkaufstermine, bei Meidung des ge­meinrechtlichen Nachtheils, bzw. der Benachrich­tigung auf ihre Kosten, anzumelden und alsbald zu begründen. Langenselbold am 4- Juni 1851. Kurfürstliches Justizamt.

M e n z.

vt. Scherer.

15. Hanau. Der Anton Stadler von Bieber, dessen gegenwärtiger Aufenthaltsort unbekannt ist, wird hierdurch öffentlich vorgeladen,

a m 10. I u l i d- I.,

Vormittags 10 Uhr,

vor dem unterzeichneten Jnstruktionörichter in des­sen Verhörszimmer im Obergerichtsgebaude dahier persönlich zu erscheinen, um als Angeschuldigter in der Untersuchungsfache wegen Unterschlagung vernommen zu werden. Im NichterscheinungS- falle wird die steckbriefliche Verfolgung gegen ihn verfügt werden.

Hanau am 21. Juni 1851.

Der Jnstruktionörichter.

S ch m i d t.

Wird veröffentlicht.

Hanau am 24. Juni 1851.

Der StaatSprokurator, Schüler.

16- Langenselbold- In Sachen der Wittwe des Senarors Franz Nickel, Maria, geb. Beck, in Hanau, Klägerin, wider den Apotheker Wil­helm Weber in Langenselbold, für -sich und in väterlicher Gewalt seiner Kinder: Karl, Wilhelm, Friedrich, Auguste, Otto und Ernst Weber, Be­klagte, wegen Hypothekforderung, ist der Zwangs­verkauf nachstehender, auf den Namen der Be­klagten eingetragenen Immobilien, als:

1) Pag. 320. 1 V. 19 N- Hofraithe, Haus- plax, Hofraum, nebst einem zweistöckigen Wohn- Hause und einem neuen Anbau, Scheuer und Schweinstall, einerseits neben Johannes Schnei­der, anderseits neben den Aeckern.

Garten:

2) 3 V. 7 R- bei'm Hause, mit Obstbaumen. Aecker im BrückleSfeld:

3) 1 V. 12 R. Hinter'm Kloster, neben Johs. Weidenbach; 4) 1 V. 15 N. Hinter'm Kloster, neben Anton Mohn, erkannt, und zu dessen Vollziehung auf klageri- schen Antrag anderweit erster VerkaufStermin auf den 1. A u gu st d. I., eventuell zweiter und dritter auf den 29. August und

26. Se p tember d. J., . jedesmal Vormittags von 1t bis 12 Uhr, anher anberaumt worden.

Weitere Pfandglaubiger haben ihre Ansprüche im ersten Verkaufstermine, bei Meidung des ge­meinrechtlichen Nachtheils, bzw. der Benachrichti­gung auf ihre Kosten, anzumelden und alsbald zu begründen, unter Vorlage der darüber spre­chenden Urkunden.

Langenselbold am 5. Juni 1851.

Kurfürstliches Justlzamt.

Menz.

vt. Scherer.