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83) an Wich- Essig in Obrigheim,

- 84) »' J. Schönfeld in Easdon, in Amerika,

85) - Jean Gallay in Genf,

86) - H. Brünning in Marburg,

87) - Adam Kreß in Gronauerhof,

88) - M. Riber in Mannheim,

89) - Redaktion des Hess. Volköfreundes in Cassel,

90) - Adam Trabt in Steinau,

91) - Magdalena geller in Frankfurt,

92) - Kaufmann £ Komv. in Deidesheim,

93) » Carl Schädel in Birsteiu,

94) - Sauer in Langenselbold,

95) - Chr. Minden in Sachsenhausen; bei dem P o st a in t e in R o t e n b u r g :

96) an Jnsp. Ludwig in Cassel; bei dem Postamte in Morschen:

97) an Scheuch in Münderechausen,

98) - Smning in Grifte; bei dem Postämtern W i y e n h a u se n:

99) an Vkartin Pfeiffer in Niederthalhausen,

100) - Müller in Nenndorf; bei d e in P o st a in t e in W i n d e ck e n:

101) an Wwe. Hesse in Breitzbach,

102) - Mühlhausen in Hemelberg; bei dem Postamte in Gelnhausen:

103) an Waldhelm in Dingelstädt,

104) - Nik. Schuhmacher in Cincinnati; bei dem P ostamte in Hünfeld:

105) an A. M- Knaul in Rochester,

106) Rothenbücher in Nürnberg; bei dem P o sta inte in Steinau:

107) an JohS. Creuz in Jügenheim,

108) - Adam Fleischmann in Naabburg,

109) - Bürgermeister in Gaye; bei dem Postamte in Wetter:

110) an Heinrich Blechschmidt in Homburg; bei dem P o st a in t e in S o n t r a:

111) an C'lis- Kriesel in Walburg; bei dem Po stamte in G ro stenlüd er:

112) an Bürgermeister in Bruchenbrücken,

113) - Franz Müller in Wertheim,

114) - Kühlwetter in Sahnweiler,

115) < Güthlein in Bamberg; bei dem Postainte in Felsberg:

116) an Gastw. Grisel in Obermelsungen,

117) - Johs. Winter in Vollmarshausen; bei dem Postamte in Ziegen Hain:

118) an Frl. E. Bode in Witzenhausen.

10. Da eS im vorigen Jahre häufig vorgekommen ist, daß Personen in der Hoffnung, Freibäder in der hiesigen Soolbadeanstalt zu erhalten, hierher gekommen sind, ohne daß ihnen solche vorher be­sonders verwilligt waren, so steht man sich veran­laßt, Folgendes hiermit bekannt zu machen-

Jeder, der auf den Genuß von Freibädern oder Bädern zu dem ermäßigten Preise von 2| Sgr.

Ansprüche macht, hat seinem deshalbigen, an Kur­fürstliche Kommission für die Verwaltung der Berg- und Salzwerke zu Cassel, oder an das unterzeichnete Salzamt zu richtenden Gesuch 1) ein Armuthszeugniß, 2) ein ärztliches, den Ge­brauch des hiesigen SvolbadeS verordnendes Zeug­niß belustigen und sodann vor seiner Hier- Herkunft die Entscheidung der erstgenannten Oberbehörde abzuwarten, indem ohne deren vor- gängige Genehmigung hierselbst unter keinerlei Umständen weder Freibäder noch Bäder zu dem Preise von 2| Sgr. abgegeben werden.

Zugleich wird bemerkt, daß alle Diejenigen, wel­che diese Vergünstigung genießen, bei der Verthei« lung der Badestunden nicht wie die den vollen Preis von 8| Sgr. für ein Bad zahlenden Kur­gäste nach der Reihenfolge ihrer Ankunft eintre- len, sondern daß sie sich in dieser Beziehung den Anordnungen der Soolbadeinspektion zu fügen haben. Nauheim am 1. Mai 1851.

Kurfürstliches Salzamt.

H. Engelhardt. F. Schreiber.

R. Ludwig. A v e n a r i u s.

11. Die unter'm 22- März d. J. gegen die bei der diesjährigen Rekrutirung nicht erschienenen An­dreas Kurzschenkel aus Großauheim und Johann Wilhelm Reuter aus Niederdorfelden erlassene Ediktalladung wird hiermit zurückgezogen.

Hanau am 6. Mai 1851.

Kurfürstliches Verwaltungsamt. Rauh.

12. Zur Verpachtung des 121 Mg. 4 Rth. Halten­den Haingassengartens mit Gärtnerwohnung, Stal- lung und Lusthaus und des daneben liegenden, 15 Mg. 31 Rth. großen s. g. türkischen HauS- gartens mit Geschirrhaus, bei Hanau, auf 9 oder 12 Jahre, vom 1. Januar 1852 an, ist ein wei­terer Termin auf

Mittwoch den 21. d. M., Morgens 10 Uhr, hierher bestimmt worden.

Unter Bezugnahme auf den Schlußsatz der Be­kanntmachung vom 14. v. M. wird bemerkt, daß zum Mitbieten nur zahlungsfähige, zuverlässige Personen zugelassen werden, die sich sowohl über ihre Qualifikation alsGartner, als auch über ihren sittlichen Lebenswandel durch alsbaldige Vorlegung deshalbiger glaubhafter Bescheinigungen im Ter­mine genügend ausweisen können.

Hanau am 7. Mai 1851.

Kurfürstliche Renterei Boeßer.

13. Der Militairpflichtige Michael Glitsch aus Sei- belsdorf, von der Altersklasse 1829, hat sich durch Entfernung aus seinem Heimathsorte der Ein­stellung in den Militairdienst entzogen, weshalb derselbe inGemäßheit deS §. 68 des RekrutirungS-