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Restaurationen, Postanstalten, Eisenbahnstations- gebäuben, den Landuugspläyen der Dampfschiffe rc. 2C. gratis auSgehangt ist. '

Probeblätter stehen auf Verlangen zu Diensten.

Bestellungen beliebe man der nächsten Postan­stalt zu überweisen und für gratis für an die Expedition,

Buchgasse Sir- 3-

Frankfurt a. M. im März 185t.

9.

Frankfurt - Hanauer Eifrnkahn.

Chr. Schäffer, Perückenmacher, empfiehlt sich seinen geehrtesten Gönnern mit einer Auswahl von Herren- und Samentouren, mit allen Arten verfertigter Flechten und Scheitel, ei­nem Krauterhaaröl, einer schwarzen Mandelpom- made, um rothe und graue Haare schwarz zu fär­ben, einer feinen Borstorferäpfelpommade, den Topf zu 4 kr., 6 kr. und 12 kr.

Sein Logis ist gegenüber dem Waisenhause, bei Herrn Fiedler.

Vom L. April MAL an kommt für die Personenbeförderung auf der Frank­furt -Hanauer Eisenbahn der nachstehende Tarif in Anwendung:

Von

Frankfurt . Mainkur. . Wilhelmsbad Hanau . .

Nach

Frankfurt

Nach

Mainkur

” Nach

Wilhelmsbad

Nach

Hanau

I. Kl-

II. Kl.

III. Kl.

I. Kl.

11. Kl.

in Kl.

I. Kl-

11. Kl-

III. Kl.

I. Kl.

II. Kl.

III. Kl.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

kr.

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15

10

7

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45

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10

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9

6

4

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21

30

21

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9

6

4

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Marktverkehr

Von der

und nach DoruLgheim-Hochstadt in Wagen »r. Klasse:'

von

DornighciM-Hochstädter Halt-Stelle nach Frankfurt und vice versa 18 kr. w " „ „ Mainkur, Wilhelmsbad oder

Hanau und vice versa « kr.

3m Uebngen bleiben die seitherigen Bestimmungen in Bezug auf die Personenbeförderungen unverändert beibehalten, und können auf allen Stationen eingesehen werden.

Frankfurt a. M. im März 1851.

Der Verwaltungsrath

der Franksurt-Hanauer EisenbuhuZesellschaft.

101 „Die Ooffrnrrrg,"

Kouzessiomrte deutsche Büreaur für Aus­wanderung nach Amerika,

von

J. M. Bielefeld,

Mavre, Manuliehn,

Äew-York,

für welche ich jede nähere Auskunft ertheile, ist mir die Generalagentur übertragen worden und schließe ich jederzeit Vertrage zu den billigsten Preisen ab.

Meine Unteragenten werde ich spater veröffent­lichen.

Hanau im März 1851.

Ch. J. Loffow,

Generalagent für Kuryessen.

11. In Gemaßheit des §. 2 der Stiftungsurkunde bringen hiermit die Administratoren der Henri Blachiere'schen Stiftung den Rechnungsabschluß pro 1850 zur öffentlichen Kenntniß.

Die im Jahr 1850 fälligen Zinsen des Kapi­tals betrugen....... 3735 fl. 4 kr.

Verausgabt wurden 1850:

a) Leibrenten . 1800 fl. — kr.

b) Unkosten . 92 „ 54 „

c) Pension . . 3 „ — „

d) 10 °/o Kapi­talerhöhung 183 „ 55 „

e) an die Armen 1655 „ 15 „

3735 fl. 4 kr-

Hanau am 20; März 185b

Dr. v- Möller. Reuß. D. Wunde rlp. Bor r i eS. H. A. D e ibel. 6