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und Nikolaus Trapp; 4) Pmb. 362. 1 V. 16 N. am Städterberg, neben Johs- Ziezet; 5) Pmb. 420. 2 V- 21^ R. auf dem Windecker Platz, neb. Peter Kohl.

Feld nach dem A l t e n h a a g :

6) Pmb. 143 und 144. 1 V. M R. am Mit­telpfad, neben Heinrich Lraudt; 7) Pmb. 162. 1 V. 30 N. vor dem Altenhaag, neben der Herr­schaft.

Feld nach dem K a l k o f e n :

8) Pmb. 142. 1 V. 35 R. im Eichergruud, neben Georg Förter; 9) Pmb. 7. 1 V- 7 R. an der Mühlweide, neben Christoph Förter; 10) Pmb. 83. 1 V. 16 R- am Windecker Viehweg, neben Peter Kuhnau'S Erben.

Wiese:

11) Pmb. 398- 22 R- auf der Butterstadt, neben Kaspar Brod.

Krautgärten:

12) Pmb. 434. 13 R. im Steinerd, neben Kas­par Ermentraut; 13) Pmb. 422. 10| N- an der Neudrucke, neben Johs- Brust, öffentlich meistbietend verkauft werden, und ist dazu erster Termin auf

den 25. Aprij d. I-, eventuell zweiter Termin auf

den 23. Mai d. I., und dritter Termin auf

den 20. Juni d. I.,

Vormittags von 9 bis 12 Uhr, und zwar die beiden ersteren hierher, der letztere in das Gemeindehaus nach Ostheim anberaumt worden, was Kauflustigen zur Nachricht dient, etwaigen weiteren Pfandgläubigern aber mit der Aufforderung bekanntgemacht wird, ihre Ansprüche in dem anberaumten ersten Verkaufstermine, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nachtheils, bezüg­lich der Benachrichtigung von dem Verfahren auf eigene Kosten, anzumelden und durch Vorlage der betreffenden Urkunden zu begründen-

Windecken am 15. Februar 1851.

Kurfürstliches Justizamt.

Schenk zu S chwcin öberg.

vt. Degen.

23. Bergen und Enkheim. In Sachen des Ludwig Reuthers Ehefrau, Elisabeth, geb. Krebs, in Ginnheim, Klägerin, gegen Karl Wörner dahier, Verklagten, wegen KaufgeldS, sollen nach­stehende, unter dem Namen deS Karl Philipp Wörner katastrirte, in der Bergen - Enkheimer Gemarkung belegene Immobilien:

1) Pmb. 53- 1 V' 6| R. am Warthweg, neben dem Aufstößer; 2) Pmb. 93- 1 V- 31 R. auf'm Keller, neben sich selbst; 3) Pmb. 168. 1 V. 3R. am hohen Rain, neben Friedr- Becker; 4) Pmb. 123. 38 R. in der Hecklohe, neben Johs. Rohr« bachS rel.; 5) Pmb. 79. 39? N. an der Bock­

stadt, neben Simon Becker; 6) Pmb. 312. 134 R. hinter dem Röhrhrunnen, neben Heinrich Puth; 7) Pmb. 608. 18 N- im Dörner, neben Wilhelm Weil; 8) Pmb. 866. 13 R. auf'm Kauz, neben Reinh. Dauber; 9) Pmb- 279. 164 R- im Röhr- chen, neben Thomas Winrer; 10) Pmb. 59. 104 R. im Eremer, neben Heinrich Lotz und Heinrich Heun; 11) Pmb. 860. 14 R- in den Weihwiesen, neben Jakob Günter und Dorothea Wörner; 12) Pmb. 291. 1 V. 174 R. im langen Wiegel, neben Valentin Günter; 13) Pmb. 203.

18 R- im Thiergarten, neben Heinrich PuthS iel.; 14) Pmb. 81. 36 R- an der Bockstadt, neben JohS. Buchenhorst 2r; 15) Pmb. 880- 14 91. auf dem Kauz, neben Matthäus Puth; 16) Pmb. 280. 13 R. im Nöhrchen, neben Philipp Heun und v. Holzhauseu; 17) Pmb. 27. 10 R- auf den Obergarten, neben Ewald'S Erben, dem Verklagten zwangsweise verkauft werden. Hierzu ist Verkaufstermin auf

den 8. April d. I., eventuell zweiter und dritter auf d e n 6. M a i und

3. Juni d. I., jedesmal Vormittags 10 Uhr, hierher angesetzt worden, waS Kaufliebhabern hier­durch besannt" gemacht wird.

Zugleich ergeht andurch an alle Pfandglaubiger die Aufforderung, im ersten Termine ihre For­derungen neben Vorlage der entsprechenden Ur­kunden hierüber, bei Meidung der Ausschließung, resp. Benachrichtigung von dein Verfahren auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

Bergen am 14- Februar 1851.

Kurfürstliches Justizamt. Hille-

vt. Molter.

24. Gr 0 na u- In Sachen des Johann^ Philipp Müller in Hanau, Klägers, gegen »Schreiner« Meister Johannes Emter in Gronau, Verklagten, wegen Forderung, soll nachstehendes, in der Ge­markung von Gronau belegeneS Grundstück:

Pmb. 388. t V. 74 R. in der Bachwiese, neben Sebastian Schwindt's rel., dem Verklagten zwangsweise verkauft werden, und ist hierzu Termin auf

den 8. April d. I., eventuell zweiter und dritter auf den 6- Mai und

3. Juni d- I.,

jedesmal Vormittags 10 Uhr, hierher angesctzt worden, was Kaufliebhabern hierdurch bekannt gemacht wird.

Zugleich ergeht andurch an alle Pfandgläubiger die Aufforderung, ihre Forderungen im ersten Termine, neben Vorlage der entsprechenden Urkun«