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der Hirschlache, neben Konrad Neides; 18) 30 N. auf dem Mühlberg, neben Philipp Kromm; 19) 1 V- 14 R. auf der Bühinger Hohl, neben Georg Eschenbrenner; 20) 30 R. an der Wildhütte, ne> den Heinrich Ruth.

I in Gel n h auserfeld :

21) 30 R. in der Sillgrube, neben Justus Wen­der ; 22) 34 R. im Frohngrund, neben Christian Hebermann; 23) k V- 2 R. im Reihengrund, ne­ben Peter Jakob; 24) 30 R. auf dem Hundsrück, neben Philipp Ruth; 25) 28 R. auf dem Kom- born, neben Philipp Ruth; 26) 19 R. auf der Sillgrube, neben Anwand; 27) 30 R. unter dem Götzberg, neben Georg Schneider; 28) 20 R. am Grabengrund, neben Georg Köhler; 29) 34 R. im Fohngrund, neben Philipp Reidhardt; 30) 1 B- am Kühlhof, neben dem Weg; 31) 29 R. an der Schafwasch, neben Johannes Köhler, erkannt, und zu dessen Vollzug alsbald erster Verkaufstermin auf

den 6. Dezember d. I., eventuell zweiter und dritter auf

den 3- Januar k. I. und

3 1. Januar k- I., jedesmal von Vormittags 11 bis 12 Uhr, anher bestimmt.

Sonstige Pfandglaubiger haben ihre Ansprüche im ersten Verkaufstermin, bei Meidung des ge­meinrechtlichen Nachtheils, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

Langenselbold am 8. Oktober 1850- Kurfürstliches Justizamt.

M e n z.

vt. Scherer.

32. Preungeshei m. In Sachen des Vofer Heß,dahier, Klägers, gegen Heinrich Engelhard und dessen Schwester, Friedrich Koch rel., Ka- tharine, geb. Engelhard, jetzt deren Kinder, als: 1) Heinrich Koch, 2) Katharine Koch, 3) Helene Koch, die beiden Letzteren unter Vormundschaft deS Johannes Braumann und Karl Valentin Boß, sämmtlich von Preungesheim, Verklagte, wegen Schuld, sollen den Beklagten nachstehende, in der Feldmark von Preungesheim belesene Immobilien:

1) Pmb. 88. 2 M- 3 V- ^ R. am Diebsgrund, neben Karl V. Boß 3n Kinder; 2) Pmb. 144. 1 M. 11| R. auf die Straße, neben Wilhelm Zorbach; 3) Pmb. 145- 2 V. 21 R- daselbst, ne­ben Letzterem; 4) Pmb. 221. 2 V- 2'1 R. im HelfrichSacker, neben Karl V. Boß; 5) Pmb. 228. 3 M. 1 V. 20| N. am Birnbaumchen, neben Jakob Schaar; 6) Pmb. 242. 1 V. 1) R. am Viehweg, neben Nikol. Held; 7) Pmb. 275. 3 M. 1 V. 39| R. am Berkersheimer Fußpfad, neben Karl V. Boß 3r. Kinder; 8) Pmb. 275. 3 V. 23 R. daselbst, neben denselben; 9) Pmb. 279. am Atzelgesäß, neben Karl Boß 2r.; 10)

Pmb. 279. 33^ R- daselbst, neben Letzterem und Philipp Boß 2r-; 11) Pmb. 412. 3 V. 39^ R. am Trieb, neben Valentin Engelhard und Karl Val. Boß 3r. Kinder,

zwangsweise verkauft werden, waS Kaufliebhabern mit dem Bemerken hierdurch bekannt gemacht wird, daß hierzu Verkaufstermin auf

den 13. Dezember l. I. hierher an Gerichtöstelle, eventuell zweiter auf den 10. Januar k. J.

nach Preungesheim und dritter auf

den 7. Febr u a r k- I.

eben dahin,

jedesmal Vormittags 11 Uhr, angesetzt worden ist.

Zugleich ergeht an alle Pfandglaubiger hier­durch die Aufforderung, im ersten Termine ihre Forderungen, bei Meidung der Ausschließung, resp. Benachrichtigung von dem Verfahren auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

Bergen am 15. Oktober 1850-

Kurfürstliches Justizamt.

Fleck, k. A.

vt. Molter.

33. Achs i erb ach. Nachdem in Sachen des Wil­helm Schäfer von Hellstem, jetzt Abraham Gold­schmidt in Sterbfritz, Klägers, gegen Heinrich Trupp von Schlierbach, modo dessen Erben: 1) Elisabeths Trupp, 2) Regine Trupp, beide da­selbst , die Letztere unter Vormundschaft ihrer Mutter, der Wittwe des Heinrich Trupp, Mar­garethe, geb. Wilhelm, daselbst, Verklagte, Kauf­schilling betr., durch Erkenntniß vom heutigen Tage der Verkauf nachfolgender, in der Gemarkung von Schlierbach gelegenen Grundstücke verfügt und erster Versteigerungstermin auf

den 5- Dezember d. I., Vormittags 10 Uhr,

in das GerichtSzimmer, für den Fall aber, daß der Zuschlag in diesem Termine nicht zu ertheilen steht, zweiter Versteigerungstermin auf

den 2. Ja n u ar k. I.,

Vormittags 10 Uhr,

eben dahin, sowie nöthigenfalls dritter Versteige- rungStermin auf

den 30. Januar k. I.,

Vormittags 11 Uhr,

nach Schlierbach angesetzt worden ist, so wird die­ses mit der Aufforderung hierdurch bekannt ge­macht, daß sonstige hypothekarische Gläubiger ihre Pfandrechte an den zu versteigernden Grundstücken im ersten Versteigerungötermine, bei Meidung deS Ausschlusses von diesem Verfahren, bezüglich der Benachrichtigung deö ausbleibenden Gläubigers auf feine Kosten, zu Protokoll anzuzeigen haben.

Beschreibung der Grundstücke:

1) Hofraithe mit Wohnhaus; 2) eine Scheuer mit Stallung; 3) 2 V- 8 R. Hofraithe mit Graö«