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Waldungen:

53) Fol. 718. Nr. 4v 38 R. auf der MühlbachS- wiese, neben Leoich,ird Börncr; 54) Fol. 739. Nr. ||. 1 V. 2 A. auf den Lorubachsweg und Ham- melsbügel; 55) Fol. 740. Nr. ||. 1 V. 5| R. daselbst, neben Johannes Adam 3r-; 56) Fol. 747. Nr. ||. 1 V. i| 31. neben der Dornbach und Nodsolgewann; 57) Fol. 76 3. Nr. }|. 1 V. 10 N- auf dem Kunzn'ckei, neben Peter Hamels rel.

W i e s e n:

58) Pmb. 86- 19 ?li. hinter Schaubehecke, neben Bernhard Baake; 59) Pmb. 269- 14 R. auf der Schweinsgrube, neben Valentin Thomas; 60) Pmb. 341-20 31. Hinrerm Röhrig, neben Peter Sche- rer; 6t) Pmb. 45i 15 91. daselbst, neben Wilhelm Haupt sen.; 62) Pmb. 530. 18| Mi/jin der Enders- wiese, neben Henir. Bach; 63) Pmb. 550-9 R. hinter der Beederhecke, neben Schultheiß Peter; 64) Pmb. 304. 20 R. in der Bornwieie, neben Peter Schmidt; 65) Pmb. 304. 18 Oi. allda, neben Valentin Tbo- 111a; 66) Pmb. 467. 22 R. in der Semetwiese, neben Heinrich Eißler; 67) Pmb. 28. 12 R. vorm BiebebauyeSablen, neben Philipp Rücker; 68) Pmb. 87. 22 R. hinter der Schaubenhecke, neben Georg Adam; 69) Pmb. 342. 37 R- Hinterm Röhrig, neben Paul Scbel, ist erster Berkaufstermin auf

d e n 2 3. O tcober, eventuell zweirer auf

den 20. November

und dritter auf

den l 9. Dezember d. J.,

Vormittags 10 Uhr, vor das unterzeichnete Gericht bestimmt worden.

Pfandgläubiger haben ihre Forderungen, bei Meidung des gemeinrechtlichen Rechtsnachtheils, im ersten Termin anzumelden und zu begründen.

Hanau am 27- August 1850.

Kurfürstliches Iufuzamt I Gilt er.

vt. Duncker-

4. Bockenhei m. Urtheil

in der Strafsache wider Wilhelm Pflug st von hier, wegen wörtlicher Beleidigung des Johann Scblirt von hier.

Beim Ausbleiben des PrivatanklägerS wird der Angeklagte von der Anschuldigung thätlicher Be­leidigung deS Privatanklägers freigesprochen und Ersterer' in die Kosten verurtheilt. ' V. R- W.

Bockenheim am 10. Juli 1850.

Kurfürstliches Justizamt. Lau g.

Wird auf Verfügung des erkennenden Gerichts

Vorn 31. v. M- veröffentlicht.

Bockenheim am 2- September 1850-

. Der untergerichtliche Ankläger.

W i ß, k. A.

5. Hana n. Nachdem sich eine Ueberschuldung des NaohlaiffeS des SilberarbeiterS Karl Franz Hausotter bähtet ergeben hat, wird für die Gläubiger zur vorläufigen Anmeldung ihrer For­derungen, zum Versuche einer gütlichen Ueberem« kunsc, zur Wahl eines MassepflegerS und Aus­schusses Termin auf

den 3. Okto b e r b. I., vor das unterzeichnete Gericht bestimmt.

Diejenigen Gläubiger, welche in dem vorerwähn­ten Termin nicht erscheinen, werden als den Be­schlüssen der Mehrzahl der erschienenen beitretend angesehen.

Hanau am 30- August 1850.

Kurfürstliches Justizamt I Silier.

vt. Lieberknecht-

6. Ober i s s i g h e i m. In Sachen deö HandelSmaiinS Sannel Heß aus Windecken, Klägers, gegen Adam Köbel jun., ledig, nun dessen Erben: 1) die Wittwe deS Michael Köbel und 2) die Katharine Köbel ledig, aus Oberissigheim, Beklagten, wegen Güterkaufgelder, ist der ZwangSverkauf der dein Kläger verpfände­ten Güterstücke der Verklagten, als:

A e ck e r im Feld nach Bulterstadt:

1) Pmb. 122. 1 V. 163 91. Über der großen Höllenzrube, neben Philipp @bbd ; 2) Pmb. 679. 16 N- in den neuen Weingärten, neben Georg Müller. '

21 ck e r i m F e l d n a ch .B r u ch köbel:

3) Pmb. 495. 2 V> 294 9t über der langen Brücke, neben dem Pfarrgut und Konrad Merz, erkannt, und zur Vollziehung desselben erster Ver- kaufstermin auf

den 2 2. O k t o b e r L I, eventuell zweiter und dritter auf

den 2 1. N 0 ve mb e r und

1 9. Dezember l- I , jedesmal Vormittags 11 Uhr, vor hiesige Gerichtsstelle an beräumt worden, tret , cheS mit dem Anfügen hierdurch bekannt gemacht wird, daß etwaige sonstige Pfandgläubiger ihre Ansprüche, bei Vermeidung der Ausschließung, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, im ersten Verkaufötermine anzuzeigen und zii begründen haben.

Hanau am 27. August 1850.

Kurfürstliches Justizamt U.

C ö st c r-

vt. AvenariuS-

7. N 0 ßd 0 rf. In Sachen des Bürgers und Handelsmanns Jakob Levi zll^Windecken, Klägers, gegen den Bürger Heinrich Schmidt und dessen Ehefrau zu Roßdorf, Verklagten, wegen Forde­rung, ist der Zwangsverkauf der nachbeschriebenen, dem Kläger verpfändeten Immobilien, als: