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rieb Trescher aus Dorheim; 16) Adam Sintert, 17) Eckhard Lumpe, 18) August 91 ödding und 19) Johann Heinrich Srrüning, sämmtlich aus Niederurff; 20) Konrad Greitewolff aus Ober# urff; 21) Nikolaus Gelse und 22) Wilhelm Strüning aus Zwesten; 23) Georg Führer aus Felsberg; 24) J. Georg Gabriel, 25) Johann Georg Rüger und 26) Konrad Werner aus Al- tenbrunslar; 27) Friedrich Schröder aus Alten­burg; 28) Karl Herbener aus Heßlar; 29) Georg Friedrich Mösler aus Naumburg und 30) Ich. Gerg Krämer aus Heimarshausen,

welche sich bis jetzt zur Erfüllung ihrer Militair- pfiicht nicht gemeldet haben, werden hierdurch edik- taliter ausgefordert, sich noch binnen 3 Monaten zu stellen, um ihrer Militairpfiicht zu genügen, widrigenfalls gegen sie nach § 68 des Rekruti- rungSgesetzeS vom 29- September 1848 als Aus­getretene Verfahren werden muß.

Fritzlar am 25. Februar 1850- Kurfürstliches Berwaltungsamt.

v. B u t t l a r.

j. Karl Heinrich Gießen auS Rumpenheim beab­sichtigt nach Nordamerika auszuwandern, was hier­durch der bestehenden Vorschrift gemäß zur öffent­lichen Kenntniß gebracht wird.

Hanau am 13. Februar 1850.

Kurfürstliches VerwaltungSamt. N a u h.

7. Konrad Neureuther auS Untersotzbach und Heinrich Siemon aus Wüstwillenrorh haben Behufs Auswanderung nach Nordamerika um Entlassung aus dem Kurhessischen StaatSverbande nachgesucht. Bestehender Vorschrift gemäß wird dieses hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Gelnhausen am 2. März 1850.

Kurfürstliches Verwaltungsamt.

V o ch.

8. Der Maurer Andreas Schneider zu MaizS- Winkel hat Behufs seiner Niederlassung zu Vol- kartshain, im Großherzogthum Hessen, um Ent­lassung aiiS dem Kurhessischen StaatSverbande nach- gefucht, was bestehender Vorschrift gemäß hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird.

Gelnhausen am 21. Februar 1850. Kurfürstliches VerwaltungSamt.

B o ch.

9- Der Schneider Konrad Hafner zu Rothen- bergen hat Behufs AuSwanderung nach Nord­amerika um Entlassung aus dem Kurhessischen Staatövei bände nachgesucht, was bestehender Vor­schrift gemäß hiermit zur öffentlichen Kenntniß ge­bracht wird. 0 Gelnhausen am 26. Februar 1850.

Kurfürstliches VerwaltungSamt.

10. Der bei der diesjährigen Militairauöhebung übergangene Militairpflichtige Karl Heinr. Gießen aus Rumpenheim wird, gemäß dem §. 68 des Rekrutirungsgefttzes vom 29. September 1848 hierdurch aufgefordert, sich bei Meldung der in den §§ 69 und 70 dieses Gesetzes angedrohten Strafen und Nachtheile noch binnen 3 Monaten zur Erfüllung seiner Militairpfiicht dahier zu sistiren.

Hanau am 13. Februar 1850.

Kurfürstliches Verwaltungsamt. Rauh.

11. Dienstag den 1 9. d. M-, Vormittags 10 Uhr, soll in hiesiger Renterei die zum StaatSver- mögen gehörige, auf dem Bruch gelegene, ungefähr 8 Morgen 15 Ruthen große Wiese, die Bäcker- Haube genannt, von 1850 an auf weitere 3 oder 6 Jahre zur Verpachtung ausgeboten werden.

Hanau am 6. März 1850.

Kurfürstliche Renterei.

Boeßcr.

12- Samstag den 16. d. M., Morgens 10 Uhr, soll im Saale des Gastwirths Lehuing zu Bruch- köbel folgendes, zum Bruchköbeler Forst gehörige Gehölze versteigert werden, als:

a) Distrikt Unterwald:

S/2 Schock Eichen-Astreis,

41i Klafter Laubholz Erdstöcke;

b) Distrikt Seel 0 ch:

1 Kiefern-Werkholz-Abschnitt,

67| Klafter gemischtes Erdstockholz;

c) Distrikt Scheuer (S ch ö ne t a n n e):

17| Sckock Kiefei n-Astreis.

Hanau am 6. März 1850-

Kurfürstliche Renterei.

B 0 eßer-

13. Unter Zustimmung Kurfürstlicher Bezirksdirek- rien des Verwaltungsbezirks Hanau ist Herr Atha- nasiuöHerolk, Mitglied deS hiesigen Stadtraths, zum Beigeordneten des OrtsvorstaydeS (Vizebur- germeister), und zum Stellvertreter des Vizebur- germeisters für Verhinderung desselben das Stadt- rathsmitglied Herr Alexander Michael erwählt worden, was hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird.

Hanau am 7. März 1850

Der Oberbürgermeister.

A- N ü h l.

14. Zu Vornahme der nach § 2 des Ltatuts »die Wahrung und Leitung der besonderen Angelegen­heiten der Einwohner der Altstadt Hanau betref­fend," erforderlichen neuen Wahlen der Mitglie­der der Deputation ist Termin auf

den 18- 1. M.,

von Nachmittags 3 bis 6 Uhr an, in das Altstädrer Stadthaus bestimmt.

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