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der Schanze, neben Konrad Müller; 5) ^mb. 623. 25 R. diess. der Biffelhecke, neben Pfarrer Neußel;

6) 9lr. 134ü. 2 7; 3t auf dem Häufig neben JL Sem« wt- 7) Nr. 1937 und 1938. 17| R- vorm Kreuz« garten, neben Johannes Neuiher; 8) 9fr. 2009.

1 'K 4' N- daselbst, neben Georg Wollig; 9) Nr. 1519. 24? 9t Hinter dein Heinrich, neben Georg Neusswig; 10) 9 fr. 880. 1 V. 1} R. auf dein Lerehenbergsgraben, neben Pfarrer Reutzel; 11) Nr. 1891. 1 V- 6 R. in der Höhne, neben Ja, kob Gobel; 12) Nr. 1733. 20 9t im neuen Krö« tenteich, neben E. Zottig; 13) Nr. 1883. 1 V. in der Höhne, neben Johannes Scharf; 14) Dir, 1893. 37 R. daselbst, neben Jakob Gobel; 15) Nr. 1940 und 194b 25 9t vorm Kreuzgarten, neben Jost Hahn rel ; io) Nr. 1959. 7| 9t da« selbst, neben Georg Neucher.

W i e s e n:

17) 9fr. 1428- 10 8 t jenseits der Au, neben Kon- rad Stichel; 18) Nr. 1440. 94 N. daselbst, neben Georg Reußwig; 19) Nr. 40. 8 R. in der Meiß- heete, neben der Gemeinde, erkannt, und zu dessen Vollziehung erster Termin auf

d c n 26- Äk ä r z d. I., eventuell zweiter auf

den 23- Apri! k. I. und dritter auf

d e n 28- Vl a i d. J., jedesmal Vormittags 9 Uhr, in hiesige Genchrsstube an beräumt worden.

Etwaige weitere Pfandgläubiger werden aufge- sorderr, ihre Ansprüche in dein ersten Termine, bei Strafe der Ausschließung, resp, der besonderen Be« nachrichtigung aus ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

MecrlMz am 29. Januar 1850. Kurfürstliches Justizamt.

Fr e se n tus.

vt. Pfeiffer, k. A.

30- F e ch e nhei m. In Sachen des Simon Grü­ne baum von hier, Klägers, gegen Philipp Heck 2r. von Zechenheim, Verklagten, wegen Schuld, >lt der Zwangsverkauf der nachbeschriebenen, dem Verklagten zugehörigen Immobilien :

A? Pmb. 503. 154 R- ein Wohnhaus undHof« ™T' "ebst Garten, die untere Etage, in derlangett Gajie, neben Johannes Puth; 2) Pmb. 277. 144 ^enu Üangenberg, gefchünt, neben Kon- iae Klee sen. und Bliterben; 3) Pmb, 98. 39 R. ui der rothen Erde, neben Valentin Heck und H'necnch Eiaß i 44 Pmb. 93. 6 R. am Hemrichs« ^aben, neben Heinrich Craß; 5) Pmb. ÜW. 1

- in den Krautgarren, neben Michael Heicel und Heinrich Kaiser 2- ,

erhallt, und zur Vollziehung desselben erster Ver- rausslernnn aus

den 20. März l. I., eventuell zweiter VerkaufSterntin auf den 19. April und dritter Verkaufstermiu auf den 17. Mai l. I., jedesmal Vormittags 11 Uhr, der erstere vor hiesige Gerichtsstelle, die beiden an­deren in das Gemeindslokal zu Fechenheim aube- räumt, welches mit dem Aussigen hierdurch be­kannt gemacht wird, daß etwaige sonstige Pfand- gläubiger ihre Ansprüche im ersten Verkaufster­mine., bei Meidung des gemeinrechtlichen Nach­theils, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, an­zumelden und zu begründen haben.

Bergen am 23. Januar 1850.

Kurfürstliches Justizamt.

Klinckerfue ö.

vt Avenarius.

3L Hütten gesaß. In Sachen des Advokaten Wilhelm Bausches von Hanau, Klägers, gegen den Ortsbürger Konrad Habermann 5r- und dessen Ehefrau, Marzaretha, geb. Jtss zu Hütten« gesäß, Beklagte, Hypothekforderung betreffend, sind zum Verkaufe der auf den Namen der Be­klagten eingetragenen Immobilien, alS:

H o s r a i t h e:

1) Nr- 102. ein Wohnhaus, nebst 4 Scheuer, neben Wilhelm Eyring.

A ecker t in Unterfeld:

2) 23 N. auf der Eckenbach, neben Philipp Neid« hardt; 3) 1 V. 4s 9t vorm Jungenwald, neben Adam Euler; 4) 21 R. über der langen Weide, neben Philipp Schneider.

I in Ober selb:

5) 234 9t im Weiber, neben Adam Euler; 6) t auf der NrnMnbÄune, neben Pfarräcker; 7) 254 N. stößt auf die Hirschlache, die Anwand.

I m G e l n h a u s e r f e l d:

8) 31 9t auf der Hohl, neben Philipp Neidhardt;

9) 264 9t auf dem Riedacker, neben Adam Euler;

10) 1 V- im Gnebengrund, neben Heinrich Ja­kob.

Garten:

11) 34 R- am Hartengrund, neben Kaspar Neid­hardt;' 12) 7 9t zwischen Bächen, neben Philipp Reidel: 13) 2 R. im Hartengrund, neben Kas­par Neikhard; 14) 3 R- in der Taubersbach, ne­ben Philipp Schneider, .

anstatt der umgangenen BerkausstermiNe ander­weit zweiter aus

den 7., März L I-, eventuell dritter auf

den 4. April k. I., jedesmal Nachmittags von 2 bis 3 Uhr, in das Gerichtslokal anberaumt.

Etwaige weitere Pfandgläubiger haben ihre An­sprüche, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nach«