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Weiertsfeld:

1) Pag. 225. 20 N. in der Nußbaune, neben Philipp Verd); 2) Pag. 559. 1 V- 23 R hinter der Obermühl, neben Anton Fuchs.

U n t e r f e [ b :

3) Pag. 460. 33 N. im Zehntenfrei, neben Bar- thel; 4) Pag. 545. 17 Ob bei ber Wolfskaute, neben Johannes Fuchs; 5) Pag. 361. 37 N. am Diebacher Weg, neben Wilhelm Fuchs.

Wiesen:

6) Pag. 112. 26 R. an der Bette, stößt aus die Kinzig, neben Heinrich Fuchs; 7) Pag. 113. 15 9b an der Bette, neben Barthel.

Weinberge:

8) Pag. 253. 11 R. am Kauß, neben Johannes Faust; 9) Pag. 243- 13 9t in der Mehltausche, neben demselben; 10) Pag. 236. 12 91. daselbst, neben gnädigster Herrschaft, anstatt der umgangenen Verkausstermme ander- weit erster Verkaufstermin auf

den 1 4- März l. I., eventuell zweiter und dritter auf den 11. April L I. und

den 1 0. M a i l. I., jedesmal Nachmittags 2 bis 4 Uhr, in das GerichtSlokal anberaumt.

Etwaige heitere Hypothekarglaubsger haben ihre Ansprüche im ersten Verkacifstermine, bei Meldung des gemeinrechtlichen Nachtheils, bzw. Benachrich- tigung auf ihre Kosten, anzumelden und alsbald zu begründen.

Langenselbold am 24. Januar 1850. Kurfürst!. Hessisches Justizamt.

M c n z.

vt. Scherer.

26. Wachenbuchcn. In Sachen des Andreas Zeh zu Windecken, Klägers, gegen den Johannes Bar zu Wachenbuchen, Beklagten, soll dem Be­klagten nachstehendes, in der Feldmark von Wa­chenbuchen belegeneS Grundstück, als:

Acker im Feld gegen Hoch stadt:

Pmb. 290. 1 B. 24 9t an der Heuenberzer Hohl, neben Heinrich Hübenthal, zwangsweise verkauft werden.

Hierzu ist VerkausStermin auf den 5. A pril l. J., eventuell zweiter und dritter auf den 3. und 31. M a i l. I., jedesmal Vormittags 10 Uhr, hierher an Gerichtsstelle angesetzt worden, wovon Kaufliebhaber hierdurch in Kenntniß gesetzt werden.

Zugleich werden andurch alle Pfandglaubiger aufgefordert, im ersten Termine, bei Meidung ber Ausschließung, resp. Benachrichtigung von dem Verfahren auf ihre Kosten, ihre Forderungen un­

ter Vorlage der entsprechenden Urkunden hierüber anzumelden und zu begründen.

Hanau am 29. Januar 1850.

Kurfürstliches Landgericht. Miller.

vt. Molter.

27. Hana u. Die Anne Marie Jmmel fEmmel) voii Haitz wird, da deren gegenwärtiger Aufent­haltsort unbekannt ist, hiermit öffentlich vorge­laden, sich so gewiß binnen 3 Wochen zum Zweck ihrer Vernehmung in einer gegen dieselbe wegen Gesindediebstahls anhängigen Untersuchungssache dahier zu sichren, als widrigenfalls ihre steck- briefliche Verfolgung versagt werden wird.

Hanau am 1. Februar l^50.

Der Justruktionsrichter- Sincf.

28. Ha n.a u. In Sachen der niederländischen Diakonie zu Hanau, Klägerin, gegen den Schirm­macher Friedrich H c f m a n n daselbst, Beklagten, wegen Forderung, soll dem Beklagten zwangs­weise dessen in ber Rosengasse hiesiger Dieuftabt, neben Ullmer nnb Dauerbad) belegene Wohnhaus mit Zubehör Nr. 876 verkauft werden, und ist hierzu Termin auf

den 26. März L I., eventuell zweiter und dritter auf den 23 'April und

23. M a i l. I., jedesmal Vormittags 10 Uhr, an Gerichtsstelle bestimmt worden.

Kaufliebhabern wird solches hierdurch zur Nach­richt, etwaigen Pfandgläubigern aber andurch mit der Aufforderung bekannt gemacht, ihre Forde­rungen im ersten Termine, bei Meidung der Aus­schließung resp. Benachrichtigung aus ihre Kosten, neben Vorlage der entsprechenden Urkunden hie­rüber, anzumelden und zu begründen.

Hanau am 28- Januar 1850.

Kurfürstliches Landgericht.

GlUer.

vl. Möller.

29. Neuenhaß l a u. Aus den Antrag des Wr* munds über den minderjährigen Peter Schmick zu Norhenbergen, Kammerkasurers Bolz von Hai- ler, ist der zwangsweise vffentlid'e Verkauf der dem Ernst Karl Stichel und seiner Ehefrau, Anne Marie, geb. Roth, in Neuenhaßlau in der dasigen Gemarkung zugehörigen Realitäten:

H ofra ith«:

1) Nr. 71 B. 12 R. ein neues Wohnhaus mit Hausnummer 74, Viehstall neben Heinrich Neuther.

A ck e r f e l d:

2) Nr. 7. 38 N. im Berkig, neben Elias Frick;

3) Dir- 39. 1 V- hinter dem gdukbenfee, neben G. H. Reußwig; 4) Nr. 526. b V. iz R. auf