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R. in den Krautgärten, neben Michael Heitel und Heinrich Kaiser 2- , erkannt, und zur Vollziehung desselben erster Ver- * kaufstermin auf

d e n 20 März l- I-, 2.

eventuell zweiter Verkaufötermin auf den 19. April und dritter Verkaufstermin auf de n 17. Mai L I-, jedesmal Vormittags 11 Uhr, der erstere vor hiesige Gerichtsstelle, die beiden an­deren in das Gemeindslokal zu Fechenheim aube- raumt, welches mit dem Anfügen hierdurch be­kannt gemacht wird, daß etwaige sonstige Pfand­gläubiger ihre Ansprüche im ersten Verkaufster­mine , bei Meldung des gemeinrechtlichen Nach­theils, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, an- zumelden und zu begründen haben.

Bergen am 23. Januar 1850.

Kurfürstliches Justizamt. Klinckerfues.

vt. Aveuarius.

Verzeichn

der bei Kurfürst!. Oberappellationsgerichte erfolg­ten Entscheidungen in Civilsachen.

Zurückweisendes Dekret-

Gemeinde Udenhain gegen Aerrn Fürsten zu Jsen- burg-Büdiugen, pto. mutui; am 16- Januar-

Vorbescheid.

Ackermann 3r. g. Sandrock'S Ehefrau, w- Löschung; am 17. Januar.

Endsbescheide-

a- bestätigender:

Gemeinde Hesseldorf g. Herrn Grafen zu Jsenburg- Wachtersbach, Herausgabe von Immobilien be­treffend ; am 5. Januar.

Rupperti g- Müller und Cred«, w. Forderung; am 14. Januar.

Feuerbaum g- Gutheil, w. nachbarlicher Irrungen; am 17. Januar.

Schwerstell g. Staatsanwalt, w. verweigerter Pen­sion ; eod.

Fischer's Ehefrau g. Häring, W. Erbschaft und Ma­nifestation; am 19. Januar-

b) abändernde:

Stadt Cassel g. Staatsanwalt, w- Huterechts; am 16. Januar.

Mink g. Sohl's Ehefrau, w- Forderung; am 17. Januar-

Privatverkäufe.

Weizenstroh (Scheuergebund) ist zu verkaufen bei C- H- König, Oekonom-

Aechter Kautschuk ist zu haben bei

I. G- Bott, Schuhmachermeister, an der französischen Allee.

In einer gangbaren Straße der hiesigen Neu­stadt ist ein ziemlich geräumiges Wohnhaus, wel­ches eine Schreinerwerkstätte enthält, zu verkau« sen. Näheres in der Redaktion-

Privatvermiechungen und Verpachtungen.

1 In der Frankfurterstraße Nr. 166 eine Woh­nung , bestehend aus 8 heizbaren Stuben, einer Bodenkammer, Kucke, Keller/ Waschküche und großem Holzboden; auch kann auf Verlangen Stallung für 2 Pferde und Hausgarten dazu ge­geben werden, sogleich.

2. In der BehausungJir. 220, gegenüber dem blauen Krug, der dritte Stock. Näheres bei Hafner Wörner-

3. In Nr. 235 am Paradeplay der mittlere Stock, bestehend aus vier tapezirten Stuben nebst Zube­hör, an eine stille Haushaltung, Anfangs April; ferner eine Stube nebst Schlafkabinet, mit oder ohne Möbeln; auf Verlangen auch Kammer und Küche.

4. Die Giebelwohnung, bestehend aus einer tape­zirten Stube, Kammer, Küche und Keller, sowie Brunnen- und Regenwasser im Hause, bei Heydt, gegenüber dem Spiegel-

5. In der Fahrgasse Nr. 832, nahe am Markt, die mittlere Wohnung. Anfangs April-

6. Eine Wohnung, bestehend aus zwei heizbaren tapezirten Stuben, Kammer, Küche und Keller, den 1 Februar, bei

W. Horst, Oekonom, an der Aepfelpumpe.

7- In der Frankfurterstraße Nr. 99 der obere Stock, bestehend auö 3 heizbaren Stuben, Man­sarde und allen sonstigen Bequemlichkeiten, den 1. April; aus Verlangen auch den 1. März.

C- Roß.

8- Nächst der Einhornapotheke eine Wohnung von 4 heizbaren Stuben nebst allen Bequemlichkeiten, Anfangs April. Näheres in der Redaktion-

9- Die obere Wohnung bei

I a n n i k y, Jnstrumentenmacher.

10. Eine freundliche Wohnung von zwei Stuben, Küche, Keller, Bodenkammer und Brunnenwasser im Hause, bei

Heinrich Friedge, am Gymnasium.