Einzelbild herunterladen
 

1212

melier, an Karl Emmer; 32) 1 V. 4 R. do. in Der Rohrwiese, an Johannes Grauels Wittwe; 33) 2 V- 16 R. do. daselbst, an Wilhelm Men- zebach; 34) 1 V. 6 R- do. auf der Sang, an Johannes Grauels Wittwe alt; 35) 1 V. do. da­selbst, an Bürgermeister Jmhos; 36) 1 B. 36 R. do. daselbst, am Anwänder; 37) 2 V- 31 R- Do. auf der Altewiese, an Karl Emmer; 38) 20 R- do. auf der Bornwiese, an Wilhelm Menzebach; 39) 25 R. do. daselbst, an Wirth Eurich; 40) 2 V- 39 R. do. daselbst, an Obigem; 41) 1B. 2 R. 15 S. do. daselbst, an Bürgermeister Jmhof; 42) 1 V. 6 N- 3 S. Do. daselbst, am Gemeinde­acker; 43) 35 R. 60 S. do- daselbst, an Heinrich Oestreich zu Hellstein; 44) 13 R. do. daselbst, an Johannes Holzapfels rel.; 45) 3 V. 4 R. 10 S- Do. Daselbst, an Johannes Euricb 2r.; 46) 2 V. 33 R. 60 S. Do. auf dem Triesch, an Lorenz Trupp; 47) 12 R• 20 S- do. in Der kleinen Rohr­wiese, an Daniel Kamin; 48) 1 V. 6 R. 25 S. Do. in der Langenstreich, an Konrad Lohrei in Schlierbach; 49) 1 V. 38 R. 40 S. Do. daselbst, an Georg Bolz zu Hellstein; 50) 37 R. 90 S. Acker in Der Langenstreich, an Johannes Dantrich in Schlierbach: 51) 1 V. 29 R. 30 S. Do. da­selbst, an Bürgermeister Jmhof; 52) l V- 9 R. do. am Rohrberg, am Obigen; 53) 3 V- 16 R. do. am Steinches, an Bürgermeister Horst zu Hellstein; 54) 1 V. 2 R- 24 S. Wiesen in der Runkeau, Wiesen an Daniel Scheiberi; 55) 15 R- do. auf Der Altenwiese, an Katharine Henne­mann; 56) 15 N. do. daselbst, an Johannes 9huu

mann.

Wächtersbach am 17. November 1849. Kurfürst!- Grast. Jsenburg. Justizamt.

K r v b e r.

vt. Kuhleö.

24. Birst ein. Der Ackermann Heinrich Her- chenröder Nr. 11 von Wüstwillenroth hat sich zur Verbüßung der durch Urtheil Der Kriminal­kammer des Kurfürstlichen Obergerichts zu Hanau vom 30- Oktober I. I. wegen nächtlichen Feldfre­vels gegen ihn erkannten vierwöchigen Gefangniß- strafe binnen 14 Tagen, bei Meidung steckbriefli- cher Verfolgung, dahier zu sistiren.

Birstein am 19. November 1849.

Der öffentliche Ankläger.

S ch m i n ck e.

25. Erbstadt. Dem Johannes Baumannn ledig zu Erbstadt sollen Schulden halber nachge- nannte, in Der dasigen Gemarkung gelegene Im­mobilien :

1) 20^ R. Acker im Feld nach Jlbenstadt, am Neuenberg, neben Johannes Mörschel; 2) 1 V- 2 R. Acker auf dem Mittelberg, neben Konrad Faulstich; 3) 20/x R. Acker in der Waldgewann, neben Johannes Guth; 4) 15 R. Acker im Feld

nach Bönstadt, an den Kohlackern , neben Kon­rad Rupp; 5) 3| N. Appelwiese, neben Schul­theiß Seib's Wittwe; 6) ein Stück Grasgarten in den Langengarten, neben Johannes Leichner;

7) 6| R. Lug theil, neben Konrad Störtet und dem Erben; 8) ein Stück Thiergarten, neben Friedrich Rausch, öffentlich meistbietend verkauft werden, und ist da­zu erster Termin auf

den 1 8. Januar, eventuell zweiter Termin auf

Den 15. 8 e b r u a r und dritter Termin aus

den 15. M a r z k. I.,

Vormittags von 9 bis ll Uhr, hierher anberaumt worden, was Kauflustigen zur Nachricht Dient, etwaigen weiteren Pfandglaubi- gern aber mit der Aufforderung bekannt gemacht wird, ihre Ansprüche in dem anberaumten ersten Verkaufstermine, bei Meldung deö gemeinrechtli­chen Nachtheils, bezüglich Der Benachrichtigung von dem Verfahren aus eigene Kosten, anzumel- den und durch Vorlage Der betreffenden Urkunden zu begründen.

Windecken am 16. November 1849.

Kurfürstliches Justizamt.

Schenk zu Schweinsberg.

vt. Degen.

26. Rothe über gen. In Sachen des Leopold Stern in Gelnhausen, wider 1) Peter Faß Wittwe, Katharine Margarethe, geb. LarKenbach, Nr. 23, und 2) die Kinder und Erben deö Peter Faß: a) Konrad, b) Peter und c) Wilhelm Faß, sämmtlich in Rolhenbergen, und d) Hein­rich B arreither'ö Ehefrau, Katharine Marga­rethe, geb. Faß, in Gettenbach, sind statt Der umgangenen, andere Termine zum zwange weisen Verkaufe der den Verklagten gehörigen, in der Rothenberger Gemarkung gelegenen Immobilien, wie solche in Nr. 1t und 12 des Wochenblattes von 1848 naher verzeichnet sind, und zwar erster auf

den 1 5. Januar k. I., zweiter auf

den 1 2. Februar k. I., jedesmal Vormittags 9 Uhr, in hiesige Gerichtsstube, und Dritter auf

den 1 2. März k. I., Nachmittags 1 Uhr, nach Nothenbergen anberaumt worden.

Etwaige weitere Pfandglaubiger haben ihre An­sprüche im ersten Termine, bei Strafe der Aus­schließung, bzw. der besonderen Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen- Meerholz am 14. November 1849.

Kurfürstl- Gräflich Jsenburg. Justizamt.

Fresenius-

vt. Pfeiffer, k. A.