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melier, an Karl Emmer; 32) 1 V. 4 R. do. in Der Rohrwiese, an Johannes Grauels Wittwe; 33) 2 V- 16 R. do. daselbst, an Wilhelm Men- zebach; 34) 1 V. 6 R- do. auf der Sang, an Johannes Grauels Wittwe alt; 35) 1 V. do. daselbst, an Bürgermeister Jmhos; 36) 1 B. 36 R. do. daselbst, am Anwänder; 37) 2 V- 31 R- Do. auf der Altewiese, an Karl Emmer; 38) 20 R- do. auf der Bornwiese, an Wilhelm Menzebach; 39) 25 R. do. daselbst, an Wirth Eurich; 40) 2 V- 39 R. do. daselbst, an Obigem; 41) 1B. 2 R. 15 S. do. daselbst, an Bürgermeister Jmhof; 42) 1 V. 6 N- 3 S. Do. daselbst, am Gemeindeacker; 43) 35 R. 60 S. do- daselbst, an Heinrich Oestreich zu Hellstein; 44) 13 R. do. daselbst, an Johannes Holzapfels rel.; 45) 3 V. 4 R. 10 S- Do. Daselbst, an Johannes Euricb 2r.; 46) 2 V. 33 R. 60 S. Do. auf dem Triesch, an Lorenz Trupp; 47) 12 R• 20 S- do. in Der kleinen Rohrwiese, an Daniel Kamin; 48) 1 V. 6 R. 25 S. Do. in der Langenstreich, an Konrad Lohrei in Schlierbach; 49) 1 V. 38 R. 40 S. Do. daselbst, an Georg Bolz zu Hellstein; 50) 37 R. 90 S. Acker in Der Langenstreich, an Johannes Dantrich in Schlierbach: 51) 1 V. 29 R. 30 S. Do. daselbst, an Bürgermeister Jmhof; 52) l V- 9 R. do. am Rohrberg, am Obigen; 53) 3 V- 16 R. do. am Steinches, an Bürgermeister Horst zu Hellstein; 54) 1 V. 2 R- 24 S. Wiesen in der Runkeau, Wiesen an Daniel Scheiberi; 55) 15 R- do. auf Der Altenwiese, an Katharine Hennemann; 56) 15 N. do. daselbst, an Johannes 9huu
mann.
Wächtersbach am 17. November 1849. Kurfürst!- Grast. Jsenburg. Justizamt.
K r v b e r.
vt. Kuhleö.
24. Birst ein. Der Ackermann Heinrich Her- chenröder Nr. 11 von Wüstwillenroth hat sich zur Verbüßung der durch Urtheil Der Kriminalkammer des Kurfürstlichen Obergerichts zu Hanau vom 30- Oktober I. I. wegen nächtlichen Feldfrevels gegen ihn erkannten vierwöchigen Gefangniß- strafe binnen 14 Tagen, bei Meidung steckbriefli- cher Verfolgung, dahier zu sistiren.
Birstein am 19. November 1849.
Der öffentliche Ankläger.
S ch m i n ck e.
25. Erbstadt. Dem Johannes Baumannn ledig zu Erbstadt sollen Schulden halber nachge- nannte, in Der dasigen Gemarkung gelegene Immobilien :
1) 20^ R. Acker im Feld nach Jlbenstadt, am Neuenberg, neben Johannes Mörschel; 2) 1 V- 2 R. Acker auf dem Mittelberg, neben Konrad Faulstich; 3) 20/x R. Acker in der Waldgewann, neben Johannes Guth; 4) 15 R. Acker im Feld
nach Bönstadt, an den Kohlackern , neben Konrad Rupp; 5) 3| N. Appelwiese, neben Schultheiß Seib's Wittwe; 6) ein Stück Grasgarten in den Langengarten, neben Johannes Leichner;
7) 6| R. Lug theil, neben Konrad Störtet und dem Erben; 8) ein Stück Thiergarten, neben Friedrich Rausch, öffentlich meistbietend verkauft werden, und ist dazu erster Termin auf
den 1 8. Januar, eventuell zweiter Termin auf
Den 15. 8 e b r u a r und dritter Termin aus
den 15. M a r z k. I.,
Vormittags von 9 bis ll Uhr, hierher anberaumt worden, was Kauflustigen zur Nachricht Dient, etwaigen weiteren Pfandglaubi- gern aber mit der Aufforderung bekannt gemacht wird, ihre Ansprüche in dem anberaumten ersten Verkaufstermine, bei Meldung deö gemeinrechtlichen Nachtheils, bezüglich Der Benachrichtigung von dem Verfahren aus eigene Kosten, anzumel- den und durch Vorlage Der betreffenden Urkunden zu begründen.
Windecken am 16. November 1849.
Kurfürstliches Justizamt.
Schenk zu Schweinsberg.
vt. Degen.
26. Rothe über gen. In Sachen des Leopold Stern in Gelnhausen, wider 1) Peter Faß Wittwe, Katharine Margarethe, geb. LarKenbach, Nr. 23, und 2) die Kinder und Erben deö Peter Faß: a) Konrad, b) Peter und c) Wilhelm Faß, sämmtlich in Rolhenbergen, und d) Heinrich B arreither'ö Ehefrau, Katharine Margarethe, geb. Faß, in Gettenbach, sind statt Der umgangenen, andere Termine zum zwange weisen Verkaufe der den Verklagten gehörigen, in der Rothenberger Gemarkung gelegenen Immobilien, wie solche in Nr. 1t und 12 des Wochenblattes von 1848 naher verzeichnet sind, und zwar erster auf
den 1 5. Januar k. I., zweiter auf
den 1 2. Februar k. I., jedesmal Vormittags 9 Uhr, in hiesige Gerichtsstube, und Dritter auf
den 1 2. März k. I., Nachmittags 1 Uhr, nach Nothenbergen anberaumt worden.
Etwaige weitere Pfandglaubiger haben ihre Ansprüche im ersten Termine, bei Strafe der Ausschließung, bzw. der besonderen Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen- Meerholz am 14. November 1849.
Kurfürstl- Gräflich Jsenburg. Justizamt.
Fresenius-
vt. Pfeiffer, k. A.