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Prozent, für diejenigen Personen, welche die Resultate der Gewinnbetheiligung nicht erwarten und auf dieselbe verzichten wollen, findet eine Ermäßigung der Jahrespramie von iO Prozent Statt.
Die Gesellschaft leistet auch dann Zahlung, wenn der Versicherte bei bürgerlichen Unruhen im gesetzlichen Kampfe für Herstellung der Ruhe und Ordnung oder bei rechtmäßiger Vertheidigung seines Lebens oder Eigenthums umkommt, und ferner nimmt sie bei dem Eintreten von epidemischen Krankheiten, z.B. der Cholera, ohne Prä- mienerhöhung unverändert Versicherungen an.
Die Prämien können halb- oder vierteljährig bezahlt werden.
Die' Gesellschaft übernimmt auch Kapitalien auf Leibrenten.
Prospektus mit den Prämientarifen und Deklarationsformulare werden unentgeltlich bei dem unterzeichneten Agenten ausgegeben.
Windecken im September 1849.
H. Traudt,
Agent der Frankfurter Lebens - Versicherungs - Gesellschaft.
4. Von künftiger Woche an ist die städtische Bibliothek jedesmal am Donnerstag von 11 bis 1 2 Uhr geöffnet.
Hanau am 5. Oktober 1849.
Für die Deputation der allgemeinen Lesegesellschaft und der städtischen Bibliothek:
I. W. Colin.
5- Von der Frankfurter Straße bis vor die Kinzig- brücke ist ein Etui, worin eine Brille mit Stahlgestell und eine Stahlfeder sich befanden, verloren gegangen. Der redliche Finder wird ersucht, solches in der Stadt Bremen dahier abzugeben.
0. Meine Wohnung ist gegenwärtig in Nr. 188 der Steinheimergaffe, im Hause des Schuhmacher- meisters Derlon, und ich fahre fort, im Griechischen, Lateinischen und Französischen Privatunterricht zu ertheilen. P h. F a i.
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, verpool. Regelmässige wöchentliche Paketschillfahrt. Ueberfahrtspreis: für einen Erwachsenen fl. 75. für ein Kind von 1 bis
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der ganze Seeproviant (Schiffvbrod, Reis, Mehl, Fleisch rc.) Inbegriffen; e emo die ganze Verkostigung und Logirung wahrend des Aufenthalts in Rotterdam, London und
Liverpool, und die völlig kostenfreie Beförderung von 2 Zentner Gepäck.
Wilhelm Stieget in Frankfurt a. M.
^^ Weitere Auskünfte ertheilt, undSchiffS- vertrage schließt ab:
Friedrich Hoy in Hanau.
8. Cotonia,
Kölnische Feuer - Versicherungs - Gesellschaft. Grundkapital: Drei Millionen Thaler.
Der unterzeichnete Hauptagent dieser Gesellschaft übernimmt Versicherungen beweglicher Gegenstände jeder Art, als: Hausgeräthe, Waaren, Fabrik- geräthe und Maschinen, Getreide, Vieh, Kohlen- und Holzlager rc. gegen feste Prämien, so daß der Versicherte in keinem Falle Nachzahlungen zu leisten hat.
Zur Besorgung der Agenturgeschäfte sind von ihm bevollmächtigt:
Herr SrpebientSitngter zu Schlächtern, für den Kreis Schlächtern,
„ Franz I. Keller zu Gelnhausen, für den Kreis Gelnhausen,
v Kaufmann Franz Müller zu Lan- genselbold, für das Umt Langenselbold, „ Kaufmann Nikolaus Schmidt zu Windecken, für das Amt Windecken, „ Gastwirth Fritz zu Nauheim, für das Amt Nauheim,
0 Erpedient Scliutt zu Bockenheim, für das Amt Bockenheim, woselbst Versicherungsanträge entgegengenommen werden und alle Auskunft gern ertheilt wird.
Für die Stadt Hanau und den Bezirk des Landgerichts, sowie für das Amt Bergen werden diese Geschäfte von dem Unterzeichneten direkt besorgt.
Hanau im Oktober 1849-
J. Gouze,
neben dem Riesen-
Allgemeine Verfügungen der Oberbeherden.
1. Ich bringe hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß durch Beschluß Kurfürstlichen Finanzministeriums vom 4. d. M., zurNr. 7751, in Uebereinstimmung mit der für die Straßenstrecke von Salmünster nach Schlächtern getroffenen Bestimmung bis auf Weiteres genehmigt worden ist, daß auch auf der Straßenstrecke von Langenselbold nach Gelnhausen die Erhöhung der Tarifsätze des Chausseegelds für das mit 4Zoll breiten Radfelgen versehene Fuhrwerk erst dann einzutreten hat, wenn die Bespannung 6 Pferde überschreitet.
Hanau am 16. Oktober 1849.
Der Bezirksdirektor- Rothe.
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