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L, „ . Höchst beachtenswerth für Rheuma-Leidende. EEEE
^t^BW^ Die in fast allen Ländern Europa's, ja sogar in den vereinigten Staaten Nordameri-
1 ka's rühmlichst bekannten <*®leflberser’schen K- K. patentirten ga lvano - e lek- irischen Nh eumatismus-Ketten sind in Hanau einzig und allein bei dem Unterzeichneten stets ächt und zu den Fabrikpreisen vorräthig. Viele Sanitätsbe- GMMO Horden, renommirte Aerzte und Chemiker haben namentlich auch in neuerer Zeit die Goldberger'schen Rheumatismus-Ketten geprüft und sich für deren Nützlichkeit als ein sehr wichtiges Heilmittel ausgesprochen, als u. A. der Königl. Kreisphysikus und Sanitätsrath Herr Dr. Filehne in Erfurt, der Königl.Kreisphysikus Herr Dr. Engler in Breslau, derKönigl. Stadtphysikus und Geheime Sanitätsrath Herr Dr. Natorp in Berlin, der Professor an der Universität zu Leipzig Herr Dr. ClaruS in Leipzig, der Königl- Kreisphysikus Herr Dr. Gusteck in Wolmirstcdt, der P. T. akademische Prokurator der K- K. Universität zu Wien Herr Dr. AloiS Prosper RaSpi in Wien, der Kommunalarzt Herr Dr. Ar nold in Schw eid n itz, der Kreiödi, rektor des Norddeutschen Chirurgenvereins Herr Dr. Lange in Quedlinburg, der Königl. BatailllonS- arzt Herr Dr. Rabetge in Oppeln; ferner die praktischen Aerzte rc. Herr Dr. Wendt in Boitzen - bürg, Herr Dr. van der Decken in Na tibor, Herr Dr. Ley in Schleu singen, Herr Vi.Opp- ler und Herr Dr. Neide in Tarnowitz, Herr Dr. I C. H. Buhle in Als letzen a. d. S-, Herr Dr. N ie m sch neide r in Grimma, ^Herr Dr. Pauli in Landau, Herr Dr. Beier, Herr Dr. I. T- Kirsten und der Militairarzt Herr Dr. Krauß in Leipzig, Herr Dr. Richter in Berlin, Herr Dr. Frank in Wurzen, Herr Dr. Remak in Posen, Herr Dr. Haarmann in Gerbstädt, Herr Dr. Krogmann in Hagenow, Herr Dr. Schiefer in Butzkau - Magdeburg rc. rc. und Hunderte von Genesenen haben dies in öffentlichen Danksagungsschreiben und Attesten bekundet, die in einer Brochüre zusammengestellt bei mir gratis ausgegeben werden, und kann ich sonach die Goldberger'schen Rheumatismus-Ketten bestens zur gefälligen Abnahme empfehlen.
Heinrich Friedge,
am Gymnasium zu Hanau-
6. Die Frankfurter
Lebens - Versichernngs- Gesellschaft mit einen; Grundkapital von
3 Millionen Gulden
übernimmt fortwährend zu äußerst billigen Prämien Versicherungen auf die Lebensdauer, sowie auf eine bestimmte Anzahl von Jahren.
Den auf Lebenszeit Versicherten bewilligt die Gesellschaft einen Gewinnantheil von 5® Prozent, für diejenigen Personen, welche die Resultate der Gewinnbetheiligung nicht abwarten und auf denselben verzichten wollen, findet eine Ermäßigung der Jahresprämie von tO Prozent Statt.
Die Gesellschaft leistet auch dann Zahlung, wenn der Versicherte bei bürgerlichen Unruhen im gesetzlichen Kampfe für Herstellung der Ruhe und Ordnung oder bei rechtmäßiger Vertheidigung seines Lebens oder Eigenthums umkommt, und ferner nimmt sie bei dem Eintreten von epidemischen Krankheiten, z. B. Cholera, ohne Prä- Mlenerhohnng unverändert Versicherungen an. ...Die Prämien können halb- oder vierteljährig. bezahlt werden.
Die Gesellschaft übernimmt auch Kapitalien auf Leibrenten.
ProspektuS mit den Prämientarifen und Deklarationsformulare werden unentgeltlich bei dem unterzeichneten Hauptagenten ausgegeben.
Hanau im September 1849.
Ch. J. Lossow, Hauptagent der Frankfurter Lebens - Versicherungs - Gesellschaft.
7. Die Hornisse,
ein im radikalsten Sinne von Heinrich Heise und Dr. Gottlieb Kellner redigirte Zeitschrift,, erscheint auch im nächsten Quartal dreimal wöchentlich, Dienstags, Donnerstags und Sonnabends, mindestens einen halben Bogen gr. 4. stark, zum Abonnemenkspreis von 18 Sgr. vierteljährlich.
Pränumerirt wird bei allen Kurhessischen Postanstalten , welche auch Bestellungen von auswärtigen Poststellen annehmen; für Cassel bei der unterzeichneten Stelle.
Bei der großen Verbreitung des Blattes finden Anzeigen jeder Art, welche mit 1 Sgr. die gespaltene Petitzeile berechnet werden, die größte Verbreitung. Cassel, Anfangs September 1849. Die Erpedition der „Hornisse," obere Entengasse Nr. 132.
8. Einige junge Leute., welche die hiesigen Schulen besuchen, können in einem achtharen Hause in Kost und Logis genommen werden. Näheres in der Redaktion.
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