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eventuell zweiter auf

den 11. Dezember d- I.

und etwaiger dritter auf

den 7. Januar k. I.,

jedesmal Vormittags von 10 bis 12 Uhr, in das Gerichtslokal anberaumt worden.

Etwaige weitere Hyoothekargläubiger haben ihre Ansprüche im ersten Verkaufötermine, bei Meldung deS Ausschlusses, bzw. Benachrichtigung auf ei­gene Kosten, anzumelden und zu begründen.

Langenselbold am 16. September 1849.

‘ Kurfürst!- Fürstl. Jsenb- Justizamt-

• Schmidt.

vt Scherer-

34. Burghaun. Adam Kaiser von Michels­rombach, dessen dermaliger Aufenthaltsort dahier unbekannt ist, wird hiermit öffentlich aufgefordert, sich im Termine

den 4. k. M.,

Nachmittags 2 Uhr, zur Vernehmung in einer mit Haft des Ange­klagten verbundenen Untersuchung, in der seine Vernehmung dringend erforderlich ist, dahier zu sistiren, und werden die betreffenden Gerichts- und OrtSbehörden ersucht, diese Ladung demselben be­kannt zu machen und von seinem Aufenthaltsort Nachricht anher mitzutheilen.

Burghaun am 21. September 1849.

Kurfürstliches Justizamt-

Hen ni n g.

vt. Berndt.

Wird veröffentlicht.

Fulda am 23- September 1849.

Der Staatsprokurator.

Mvrchut t.

35- Kirchbrach t. Nachdem in Sachen des Hein­rich Kempel von Kirchbracht, Klägers, gegen Heinrich D i t t m a n n 's Wwe. zu Jlnhausen,' Ver­klagte, Forderung betreffend, durch Erkenntniß vom heutigen Tage der Verkauf nachfolgender Grundstücke verfügt und erster Versteigerungster- min auf

den 6. November d. I.,

Vormittags 10 Uhr,

in das Gerichtszimmer, für den Fall aber, daß der Zuschlag in diesem Termine nicht zu ertheilen steht, zweiter VersteigerungStermin auf

den 4. Dezember d. I., Vormittags 10 Uhr, bstljin, sowie nöthigenfalls dritter Versteigerungs-

den 2. Januar k. I.,

„ Vormittags 11 Uhr, nach Kirchbracht angesetzt worden ist, so wird dieses mit der Aufforderung hierdurch bekannt gemacht, daß sonstige hypothekarische Gläubiger ihre Pfand­rechte an den zu versteigernden Grundstücken im er­

sten Versteigerungstermine, bei Meidung des ge­meinrechtlichen Nachtheils, bezüglich der Benach­richtigung des ausbleibenden Gläubigers auf seine Kosten, zu Protokoll anzuzeigen haben.

Birstein am 11. September 1849- Kurfürstl. Fürstl. Jsenburg. Justizamt.

vt. Poppelmann, Amtsaktuar.

Beschreibung der Grundstücke:

1) Ein Acker auf dem Bößgesäßer Weg, neben Johannes Spielmann Nr. 25; 2) eine Wiese un­ter der Mühlgasse, neben Johannes Kaiser Nr. 10; 3) eine Wiese auf dem Acker, neben Johs. Spielmann aus Jlnhausen.

36. Rudigheim. In Sachen des Obergerichts- prokuratorS Kuhl zu Hanau, Klägers, gegen Kas­par Ruth ledig (Kaspar'SSohn) vonRübigheim, Beklagten, wegen Kaufschilling, soll dem Be­klagten zwangsweise nachstehendes, in der Feld­mark von Rüdigheim belcgenes Grundstück: Acker im Feld nach Oberissigh eim: Pmb. 162. 1 V 1 R. im DöngeS, auf dem Wald, neben Adam Heck, verkauft werden, und wird hierzu Termin auf den 8. November l. I., eventuell zweiter und dritter aus

den 6. Dezember l. I. und

den 3. Ja n u ar k. I., jedesmal Vormittags 11 Uhr, hierher an Gerichtsstelle angesetzt.

Kaufliebhabern wird solches hiermit zur Nach­richt und Hypothekargläubigern mit dem Bedeuten bekannt gemacht, ihre Forderungen im ersten Ter­mine, bei Meidung der Ausschließung, resp. Be­nachrichtigung auf ihre Kosten, neben Vorlage der entsprechenden Urkunden hierüber, anzumelden und zu begründen.

Hanau am 13- September 1849. Kurfürstliches Landgericht.

C ö st e r.

vt. Molter.

37. Hanau. Nachdem der Hutfabrikant August Golde zu Hanau seine Insolvenz dahier ange­zeigt hat und Termin zur summarischen Schulden- liquidation und zum Güteversuche auf

den 15- Okrober l. I., Morgens 10 Uhr, anher bestimmt worden ist, werden sämmtliche Gläubiger des Gemeinschuldners aufgefordert, in demselben entweder in Person oder durch gehörig bevollmächtigte, zum Vergleicheabschlusse ermächtigte Vertreter ihre Forderungen anzumelden und die weiteren Handlungen, insbesondere die Wahl eines Massepflegers und eines mit besonderer Instruk­tion versehenen Ausschusses aus ihrer Mitte vor- zunehmen. Die nicht erscheinenden Gläubiger