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Signalement: Alter 46Jahre, Größe mitt- Signalement Alter 2ö Jahre, Größe 4' ler, Haare schwarzbraun, Augen blau, Nase et- 8", Haare blond, Stirn flach, Augenbraunen

waS spitz; die Kleidung des rc. Schmidt besteht blond, Augen braun, Nase undMund dick, Zähne

in einem dunkelgrauen Tuchoberrock und in einer gesund, Kinn rund, Gesicht länglich, Farbe ge- schwarzen Buckskinhose. fund, Statur gesetzt.

516. Fulda. Da die wegen Gewaltthätigkeit in An­klagestand versetzten Hüttner Johann Heim und SchuhmacherJohann Adam Beikirch von Stein­bach (JustizamtSbezirk Burghaun) sich aus die öf­fentliche Ladung nicht gestellt haben, so werden alle betreffende Behörden hierdurch ersucht, beide im BetretungSfalle verhaften zu lassen und anher abzuliefern.

Fulda am 2. September 1849.

Der Sraatsprokurator.

Moxchutt.

517. Fulda. Da sich der wegen Widersetzlichkeir gegen einen Polizeivifizianten im Dienst, mittelst gefährlicher Bedrohung mit einer Waffe, öffentlich vorgeladene Arbeiter Johann Georg Karl von Fulda nicht gestellt hat, so werden die betreffenden Behörden ersucht, denselben im Betretungsfalle verhaften und anher abführen zu lassen.

Fulda am 3- September 1849.

Der Staatsprokurator.

Morchutt.

518. Burghaun. Der wegen Forstfrevels dahier in Untersuchung befangene Schuhmacher Johannes Kraft von Schlotzau ist auf öffentliche Ladung nicht erschienen, weshalb nunmehr alle Justiz- und Polizeibehörden ersucht werden, denselben im Betretungsfalle zu verhaften und hierher führen zu lassen.

Burghaun am 27. August 1849.

Kurfürstliches Justizamt. Cornelius, k- A.

vt. Berndt.

Wird veröffentlicht.

Fulda am 29- August 1849.

Der Staatsprokurator.

Morchutt.

519- Ziegen Hain- Die nachstehend signalisirte Marie Böth von Frankenhain hat der ertheilten Weisung, sich in ihre Heimath zu begeben, keine Folge geleistet und treibt sich wahrscheinlich wieder vagabundirend herum. Alle Polizeibehörden wer­den ersucht, dieselbe im Betretungsfalle zu verhaf­ten und durch die Gendarmerieverbindung ablie­fern zu lassen-

Ziegenhain am 7. September 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt.

Klingelhöffer-

Verlorne Reiselegittmatlouen.

520. Hanau. Der Bäckergeselle.Christian Ruth von Hüttengesäß hat sein am 4. Mai 1847 da­hier ausgestelltes, und zuletzt am 26- v- M. in Antwerpen nach HauS vlsirteö Wanderbuch am 1- d. M- auf dem Wege von Mainz nach Frankfurt verloren, was hierdurch zur Verhütung von Miß­brauch bekannt gemacht wird.

Hanau am 4. September 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt. Rauh.

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Gefundene Gegenstände,

1. Ein Halstuch-"

2. Ein Halstuch-

3. Ein Handkorb,.

4. Ein Kinderschuh.

5. Eine Tasche mit drei Spielballen.

6. Ein Schiebkarren und ein Brett-

7. Ein Kinderschuh.

8. Ein Tabacksbeutel.

9. Zwei Taschentücher (im WassenhauSbüreau liegen geblieben). ow

Die rechtmäßigen Eigenthümer werden aufgefor­dert, sich baldigst dahier zu melden.

Hanau am 12. September 1849.

Städtische Polizeive rw alt ung.

Verlorne Gegenstände.

1. Eine Frauenchemssette, von französischem Battist gestickt (dem Finder eine Belohnung).

2- l^in blaubaumwollener Kittel.

3. Eine goldne Vorstecknadel mit einem Topas.

4. Ein Taschentuch, mit einer Riviere und breiten Spitzen besetzt, gez. L. v- D. mit Krone, am 9- d. M. Abends von WilhelmSbad bis zur Kessel- städter Kastanienallee (dem FindereineBelvhnung).

5. Ein rothkarrirtes baumwollenes Taschentuch.

6. Ein Taschentuch von weißem Leinen, C. B. 12 gez.

7 Ein Taschentuch, C. R. gez.

Die redlichen Finder werden um deren Abliefe­rung anher ersucht.

Hanau am 12. September 1849.

Städtische Polizeiver wa ltu ng