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beiderPostverwaltunginGudensberg:

39) an Malkomes, adr. Will). Hamer in Hom- berg;

bei dem Postainte in Fritzlar:

40) an Adam JänertS in SeifertShausen; bet der Postverwaltung in Rauschen­berg:

41) an Fr. Meyer in Ziegenhain, post. rest; bei dem Postamte in Homberg:

42) an H. M. Dellevie in Cassel; bei dem Postamce in Ziegenhain:

43) an Heinrich Rofenthal in Frft.; bei der Postverwaltung in M eerholz:

44) an Jettchen Rinder, adr. Gockschau in Or- tenberg; bei d em P osta mte in Hanau:

45) an H. Schott in Frft. a. M-,

46) - A. Wc»y in do.,

47) - Andr. Bien in Lüttenscheidt,

48) - I. H. Hilskorf in Frft.,

49) - F. W- Lorenz, adr. Müller in do-,

50) - Nie. Henning, adr. W- Alt in do.,

51) - I. Schmidt in Bockenheim,

52) - Anadagar in do.,

53) - Fr. Wwe. Schmidt in Weichersbach,

54) - P. Hufnagel in Schlüchtern,

55) - Hr/Lemp in Treifa,

56) - M- S- Stern in Ziegenhain,

57) - Pladame Jac. Sadel in Wiesbaden, 58) - Cath. Löhmer in Unterleichlersbach,j 59) - I. A. Büttner in Huckelheim,

60) - Kihldau in Oberzell,

61) - Hr. Witzell in Wahlershausen,

62) - I. Rufer 4r. in Wanlröth,

63) - Margarethe Hauck in Offenbach,

64) - Caih. Wolf in Kahl a. M. <Kehl),

65) - Leid, geb. Gille, in Offenbach,

66) - Mings in Darmstadt,

67) - Frau Wwe. Wallern, adr. Merlan in Hanau,

68) * Seitz in Hildesheim.

4. Da es neuerdings mehrfach vorgekommen, daß Reklamationen gegen den Ansatz der Gemeinde- umlage trotz Start gehabter Entscheidungen des Stadtraths von den nämlichen Pflichtigen nach ganz kurzer Zeit wiederholt wurden, ein solches Verfahren aber die Verwaltung unnöthigerweise er­schwert, so wird hierdurch unter Zustimmung des Gemeindeausschusses den Gemeindeumlagepflichtigen eröffnet, daß die Umlageansätze jedesmal im De- iember für das nächstfolgende Jahr ausgestellt und von jetzt an, mit Ausnahme außerordentlicher ysalle, Reklamationen nur in den Monaten Ja- nuar, Februar und März eines jeden Jahres angenommen werden.

Hanau am 11. August 1849.

Der Stadtrath.

A. Rühl.

5. In der Waisenhaus-Buchhandlung zu Hanau ist zu haben:

Gesetz vom 31. Oktober 1848, betreffend:

a) die Einrichtung der Gerichte und der Staatsbehörde bei den Gerichten, b) die Umbildung des Strafverfahrens.

6. Wilhelm Michael Sommer aus Hanau be­absichtigt nach Amerika auszuwandern, was in Gemäßheit bestehender Vorschrift hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird.

Hanau am 21. August 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt. Rauh.

7. Die wider den ungehorsamen Militairpflichtigen Oswald Siegel von Vockerode von dem vorhin- nigen Kreisamte unterm 12. Dezember v. 2 er­lassene Ediktalladung wird als erledigt hiermit zurückgezogen.

Melsungen am 16. August 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt. Faber.

8. Diejenigen hiesigen Einwohner, welche Bau­rechte in Anspruch nehmen wollen, haben sich zwischen dem 1. und 9. September d. I. bei Herrn Nollenberger sen. anzumelden, widrigenfalls ihre Ansprüche für dieses Jahr unberücksichtigt bleiben müssen.

Hanau am 25. August 1849.

Der Oberbürgermeister A. Rühl.

9. Die unter dem 23- März d. I. erhangenen Ediktalladungen gegen die ungehorsamen Militair- pflichtigen:

Heinrich Gimpel von Gosfelden; Friedrich Bindewald und Nikolaus Schmidt von Mar­burg; Ludwig Laucht aus Holzhausen; Johan­nes Hedderich aus Dreihausen, und Johannes Grau aus EbSdorf

werden für erledigt erklärt, dagegen wird die un­ter dem 10. d. M- ergangene Bekanntmachung mit dem Bemerken zurückgezogen, daß der Unge­horsam der darin erwähnten Militairpflichtigen:

Wilhelm Weber von Bürzel; Johannes Aab von Gosielden; Ludwig Bachmann, Heinrich Bersch, Heinrich Debus, Heinrich Ellenberger, Hermann Ludwig Körke, Joseph Heinrich Her­mann, Johann Philipp Kopp, Heinrich Kraus, Johann Wilhelm Otto, Hermann Pabst, Ru- dolph Johann Wilhelm Schuhmacher, Ernst Wilhelm Tasstus und Johannes Weber jvon Marburg; Kaufmann Spier von WittelSberg; Johann Heinrich Anton Wagner von Hassen- hausen und Johannes Schneider von Mellnau,