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hen umgehen dann, wird ^m guten Lohn ge­sucht. Näheres in der- KedaknoNi

2. In einer Bijouteriefabrik wird ein Lehrling gesucht; ebenso ein Mädchen, welches das feinen zu erlernen wünscht. Näheres in der Redaktion-

Dienstsuchende Personen.

Eine Schenkamme, mit guter Milch versehen, sucht eine Stelle. Näheres in der Redaktion.

Vermischte Anzeigen.

1. Eine Hypothek im Kreise Hanau von 440 fl. zu 5 Prozent ist zu cediren. Näheres in der Re­daktion.

2. Anzeige.

Die Eröffnung meines DetailgeschäfteS, bestehend in Rauchtabaken und Cigarren der Fabrik von Julius Scheuck £ Comp. ta- hier, sowie in O ffe n b a ch e r und S a ar b r ü cker Schnupftabaken, zeige hiermit an und bitte um gefällige Abnahme.

A. Lieber, in der Nünibergerstraße.

3 Die jährliche öffentliche Rechnungsabhör der 5ünfziggulden-Sterbkass« findet

Montag den 20- 51 u g u st d- I., Abends 6 Uhr, bei dem Gasthalter Herrn Fuchs Statt. Die Mit­glieder werden ersucht, sich dabei einzufinden. Diejenigen, welche noch mit schuldigen Beiträgen im Rückstände find, es sei für sie selbst oder für die als Pfand in Händen habenden Scheine, müssen solche bis zum 18. d. M. bezahlen ; im Nichtzahluugöfaüe werden dieselben ohne Weiteres von der Gessüschaft auSgesckstoffen und deren Num­mern an andere Interessenten vergeben. Zugleich wird erinnert, Sterbkassenscheine ohne Vermissen der Direktion nicht zu taufen oder als Bersatz an, zunehmen.

Hanau am 2. August 1849.

Sterbkassendirektivn.

4- Anzeige.

Die mir übergebenen schmutzigen G l a e e h a n d« schuhe zum Reinigen, Farben und Neuglaxiren find bei mir wieder angekommen. Künftige Wo­che sende ich wieder schmutzige Handschuhe zum Reinigen und Färben ab.

Wilhelm Paulsohn, wohnhaft an der Zeichnenakademie, Nr. 486-

Allgemeine Verfügung der Oberbebörden.

^E^ ^E ^'^on des bisherigen Pfarrers zu Markobel ist die bange Pfan stelle erledigt worden, waS mit dem Anfügen, daß BewerbungSgesuche

um dieselbe binnen 4 Wochen dahin' einzureichen und dem vorrangig die näheren Bedingungen, an welche die Uebertragung der Stelle geknüpft ist, in der Konfistoriauegistratur zu erfahren sind, hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Hanau am 14. August 1849.

Kurfürst!. evangel. Konsistorium daselbst.

Rothe.

vt. Spangenberg.

Besondere Bekanntmachungen der Vcrwaltnngs- und Finanzdehörden.

1. Das zu Petri 1850 pachtloS werdende Staats- domainengut zu Marjoß, das Wirthschaftsgut. ge­nannt, zwei Stunden von hiesiger Stadt gelegen, bestehend in circa 125 Morgen Land,

57f Wiesen,

If Garten, soll mit den dazu gehörigen, sehr geräumigen, in gutem Zustande sich befindenden Wohn - und Oekonomie-, sowie Brennereigebäuden nebst Wirth- schafts - und Schäfereigerechtsame anderweit auf 6 oder 9 Jahre verpachtet werden. _

Hierzu ist Termin auf den 28- d. M-,

Vormittags 10 Uhr, in das Geschäftslokal der hiesigen Kurfürstlichen Nemerei anberaumt worden, wovon Pachiliebha- ber hierdurch benachrichtigt und zugleich ersuch« werden, in dem gedachten Termine sich über ihre Vermögensverhältnisse miß landwirchschaftlichen Kenntnisse genügend auszuweisen.

Die Pachtbedingungen sind vor und in dem Ter­mine bei der unterzeichneten Behörde «tnzusehen. Zugleich dient zur Nachricht, das die Wirth- schastö- und Schäfereigerechtsame allein einen Ge­winn von jährlich circa 450 st. verspricht.

Steinau am 12. August 1849.

Kurfürstliche Renterei.

Seiffert.

2. Donnerstag den 23. d.M-, Morgens 8 Uhr, sollen in der Wohnung des Unterzeichneten die Jagden auf Staatsgrund der Forstreviere Flors­bach, Salmünster, Steinau und Ulmbach, nach vorheriger näherer Bezeichnung und unter den im Termine bekannt zu machenden Bedingungen, wiederholt in Pacht auf sechs Jahre, vom 24. d. M, an, ausgeboten werden.

Steinau am 13. August 1849- Der Oberförster-

Pfeiffer.

3. Zum öffentlich Meistbietenden Verkäufe des auf dem Altengionauer Forste disponible gebliebenen Brennholzes, und zwar: