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31. Zwei möblirte Stuben, sogleich, bet

J. W. Rosbach, am Paradeplatz.

32. Eine freundliche Wohnung von drei Stuben, Bodenkammer, sowie Brunnen- und Negenwasser im Hause, sogleich, bei W- Bulch, in der Kirchgasse.

33. Eine Wohnung, bestehend aus 3 Stuben, Küche, Keller nebst Zubehör, den 1. September, bet

I. G. Ju n g, im Gelnhäuierbau-

34. Eine Wohnung für eine stille Familie bei M a r o fs k y, Schloffermeister.

35. Drei Stuben nebst Zubehör bei

Ch. Wirth Wwe.

36- Am Markt zwei Stuben und Kabinet, mit oder ohne Möbeln, bet

Leopold P o h l.

37. In Nr. 2 amKanaltbor zwei geräumige, heiz­bare, tapezirre Stuben gleicher Erde, eine Boden­kammer und verschließbarer Keller, nebst freiem Eintritt in den HauSgarten.

38. In der Nürnbergerstraße Nr. 644 eine freund­liche Wohnung im oberen Stock.

39. Eine kleine Giebelwohnung für einen oder zwei ledige Personen, täglich, bei

C. A l m e r o t h, am Kanalthor.

40. Eine kleine Wohnung bei

Schuhmacher G e r l a ch.

41. In der Vorstadt Nr. 24 eine freundliche Woh­nung von drei aneinander stoßenden tapezieren Stuben, Küche, Keller Bodenkammer, nebst son­stigen Bequemlichkeiten; ferner daselbst eine Stube nebst Schlaskabinet mit Möbeln gleicher Erde.

Personell, welche zu einem Dienst gesucht werden.

In einem Bürstenmachergeschüft ist eine Lehr­stelle offen. Näheres in der Redaktion.

Gesuchte Kapitalien.

Zu dem laufenden Zinsfuß, auf Schuldverbrie- fungen mit oberbehördlicher Genehmigung und ge­nügender Sicherheit, oder gegen Refften guter ge­richtlicher Hypotheken mit doppeltem Versatz, wer­den Kapitalbetrage bei der Präsenz dahier ange­nommen.

Hanau am 9. Juli 1849.

Brei denbach.

Auszuleihende Kapitalien.

1. 2000 bis 3000 fl. auf ein gutes Unterpfand an Ländereien. Näheres in der Redaktion.

2- 200 fl. bei der SchiedeMen Legatenkasse dahier.

Vermischte Anzeigen.

l GeschäfLserösfrtung.

Einem verehrlichen Publikum bringe ich hier­mit zur Anzeige^ daß ich auf hiesigem Platze ein Tuchgeschaft eröffnet habe, und empfehle mich, unter Zusicherung bester und billigster Bedienung, mit einer vollständigen Auswahl von Rock -, Ho­sen-, Westenstoffen und allen in dieses Fach ein­schlagenden Artikeln.

Hanau am I. Juli 1849.

Christ. Wilh. Wagner,

Nürnbergergaffe/

2- Ich mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich ein Geschäft in An - und Verkauf, sowie in Umtausch neuer und alter Möbeln im Hause meiner Mutter errichtet habe, und empfehle mich mit ei­ner Auswahl Sekretairen, Kommoden, Bettstellen, Nachttischen, Spiegeln u. s. w. zu geneigter Ab­nahme.

Karl H ö r n e r.

Auf ObigeS beziehend, erlaube ich mir, daS wie bisher unter Leitung meines SohneS bestehende Geschäft in Anfertigung aller Arten Schreinerar­beiten unter Zusicherung billiger und reeller Be­dienung bestens zu empfehlen.

I. Hörner Wwe., Kölnische Gasse.

3. Die unterzeichnete Hebamme zu Offenbach a^M. hat in ihrem Hause die Einrichtung getroffen, daß Frauenzimmer, welche außerhalb ihres Wohn­ortes niederzukommen wünschen, jederzeit An fnahme bei ihr finden können.

Für die strengste Verschwiegenheit, gute Ver­pflegung, nöchigenfalls auch für ärztlichen Bei­stand wird immer auf'S Beste gesorgt werden. Näheres ist . zu erfragen in meiner Wohnung, Borngasse, Lit. J., Nr. 11.,

Offenbach am 30. Juni 1849.

Anne Marie Müller, Hebamme.

4. Alte, weiße und gelbe schmutzige Glacehand­schuhe sind auf Verlangen wieder in gelbe, ornnge, däiiische, rehbraune, grüne, graue und schwarze Farben zn verwandeln; dunkelfarbige müssen wie­der zu dunkeln Farben bestimmt werden. -,as Paar zu waschen, zu färben und zu glaeiren ko­stet 10 Kreuzer. Proben hiervon sind bet Unter­zeichnetem einzufthen.

Wilhelm P a u l s v h n, wohnhaft bei Schneidermeister Herold, am Steinheimerthor.

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