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Erbwiesen, lehnsrei:
7) Karte M. Nr. 10- —Ar. 7| R. Garten f im „ „ « 11- 1 » 3tt " ^wse | 4.0« denhof, zwischen Peter Sper- zel, Anton Dickert's Ehefrau und dem Wege, mit | fl.
St.-A-;
8) „ O. „ 29. 1^Ar. ü^R- im Altenfeld, zwischen Jakob Würthmann, Jgnaz Dickert, Gottfried Schaub, Johannes Schicket den Hut'schen Erben und der Kinzig, mit 47^ fl. St.-A.;
Erbgärten, lehnsrei:
9) Karte A. 9ir. 834. 4 Ar. izR- im Thorgarten, am Sodener Weg, zwischen Melchior Henrich und Paul Faust, mit S^ fl- St.-A-;
10) „ M. „ 8. 5Ä N- im Todenhof, zwischen Franz Hopp und sich selbst;
11) „ „ „ 3- 4| R. daselbst, zwischen dem Wege und Anton Dickert's
Ehefrau,
erkannt, und dazu erster Verkaufstermin auf den 6- September, eventuell zweiter Verkaufstermin auf
den 4. Oktober und dritter Verkaufstermin auf den 8- November L I., jedesmal Morgens 9 Uhr, in hiesiges Gerichtslokal anberaumt worden.
Kaufliebhabern dient dieses zur Nachricht, etwaige Pfandgläubiger aber werden aufgefordert, ihre Ansprüche an den zu verkaufenden Immobilien im ersten Verkaufstermine, bei Meidung deS VerlustS ihres Pfandrechtes, bzw. der Benachrichtigung inskribirter Pfandgläubiger auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.
Salmünster am 6. Juli 1849.
Kurfürstliches Justizamt.
U d e t.
vt Simon.
22. Roth. Auf den Antrag des Michael Rosen- thal zu Roth soll die den Erben der Wittwe des Adam Erbe, Katharine, geb. Jordan, als: Philipp, Wilhelm und Elisabeth Erbe daselbst zu- stehende, in Roth gelegene Hofraithe:
Nr- 12. 17| N. ein einstöckiges HauS, Stal- lung, Garten, neben Karl Schlegels Wittwe, der unterste Theil, zwangsweise öffentlich meistbietend verkauft werden , und ist hierzu erster Termin auf
. ^den 6. September,
• nothigenfalls zweiter auf
, . . den 4. Oktober und dutter auf
den 8. November,
jedesmal Vormittags 9 Uhr, in hiesige Gerichtsstube anberaumt worden.
Etwaige weitere Pfandgläubiger werden aufge- sordert, ihre Ansprüche in dem ersten DerkaufSter- mine, bei Strafe der Ausschließung, bzw. der besonderen Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.
Meerholz am 11. Juli 1849.
Kurfürst!. Gräfl. Jsenburg. Justizamt.
F r e s e n i u S.
vt. Pfeiffer, k- A.
23. Gundhelm. Zum zwangsweisen Verkäufe des Miteigenthums ver Wittwe des Müllers Johannes Dorn, Elisabethe, geb. Schlauch, auf der Gärtzmühle bei Gundhelm an folgenden, in der Gemarkung von Gundhelm gelegenen Immobilien, als:
Laßerbgüter, HauS-Nr. 40:
1) Nr. 422. Mßb. g. z M. 27 N. 9 S- i eine Hof- m. | „ 28 „ 1 „ f raithe,
2) „ 422.
3) „ 93-
4) „ 96.
5) „ 368.
6) , 373.
ff
worauf der Mühlbau, HauS, Scheuer und Stallung, nebst einer darin gelegenen Wiese, liegt neben gnädigster Herrschaft und dem Bach, stößt auf Johannes Lang;
g. 2 M- — N- — S-1 die daran s- 5 „ 4 „ 6 „ j gelegene Wiese;
sch. 3M- 5 R. 7 S. eine Wiese im Escherts, neben dem Wege und Johannes Frischkorn;
„ sch. 2} M- 7 R. eine Wiese unter dem Hauberg über dem Weg, neben sich selbst;
m. 2M- — R- — S-/ ein Acker
1/
II
sch. If „ 37 „ 1 „ i daselbst, neben dem Schlüchterner Weg und sich selbst;
„ m. 4sM- 13R. 2S.fein Acker sch. 4z „ 13 „ 2 „ I daselbst,
7) „ 374.
ff
neben gnädigster Herrschaft und sich selbst;
m. 5 M- 35 R. 3| S- / ein Acker
sch- 5 „ 35 „ 3^ „ | ferner! daselbst, neben dem Schlüch- terner Wege und sich selbst, sind auf den Antrag eines Pfandgläubigers folgende Steigerungstermine, als: erster auf
den 21. A ugust d. I.,
eventuell zweiter auf
den 18. Septeinber d. I.
und dritter auf
den 16- Oktober d. I-, jedesmal Morgens von 9 bis 12 Uhr, vor unterzeichnete Gerichtsstelle bestimmt worden.