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24. In Dir. 397, unfern der französischen Allee, eine schöne Wohnung, eine Stiege hoch, bei

J. M- Lotz.

25. Eine kleine Wohnung bei

W. Rudolph.

26. In oer Marktgasse der Altstadt Nr. 126 eine Wohnung.

27. In Nr. 239 eine geräumige, neucapezirte Stube mit Möbeln-

28. Eine -freundliche Wohnung, sogleich, bei Jean Gioth, in der Nürnbergerstraße.

29- ' Eine möblirte Stube, mit oder ohne Kost, so- u gleich, bei Gärtner Schnarr,

, am Ballplatz.

30. Eine Stube mit Möbeln bei Wittwe B arth o ld-

31. Eine Stube mit Möbeln, täglich, bei Friedrich Pratz, in der Rosengasse-

32. Am Marktplatz, im Frankfurter Bau, eine Woh­nung im ersten^Stock, bestehend ans sechs heiz­baren tapezirten Stuben, Kammer, Küche, ver­schließbarem Keller und Boden, sowie Brunnen« und Regenwasser im Hause, täglich.

33. Zwei Stuben mit Möbeln, jede Stube allein, bei M- S chmidt, an der Hauptwache.

34. Eine freundliche Stube mit Möbeln. Das Nä­here im Hause zur Stadt Jerusalem, Nr. 617.

35- Eine Wohnung, bestehend aus zwei Stuben, Küche, Bodenkammer und Keller, täglich, bei P h. B e cf.

36- Ein Giebelstubcben, Kammer und Küche, an eine einzelne Person, Anfangs August, bei Schlossermeister Oehm, in der Bangertsgasse.

37- In der Nürnbergerstraße Nr. 647 eine geräu­mige Wohnung mit allen Bequemlichkeiten, so-' gleich.

38. In der Bangertsgasse eine Stube, Kammer und Küche rc., bei J. Stroh.

39. Ein schrotmäßiger Keller bei

G. U n a.

40. Ein Laden, für jedes Geschäft geeignet, nebst Wohnung. In 6er Redaktion das Nähere.

41. Die mittlere Wohnung mit allen Bequemlich­keiten , nebst freien Eingang in den HauSgarten, sogleich, bei

-G- W. Volch, in d^r Sttrngasse.

Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.

In einem hiesigen Kunstgeschäft, welches .keiner Unterbrechung unterworfen ist, findet ein braver Junge vom Lande eine Lehrstelle. Näheres in der Redaktion.

Dienstsuchende Personen.

Eine Schenkamme, mit guter Milch versehen, sucht einen Dienst. In der Redaktion das Nä­here.

Auszulechende Kapitalien.

400 fl. bei der Campeschen Schulstiftungskasse dahier.

Vermischte Anzeigen.

1. Hiermit warne ich Jedermann, auf meinen . Namen Etwas zu borgen, indem ich für Nichts hafte.

P. W- B erkman n.

2. Das konzessivnirte Centralbureau für Auswanderer von Wilhelm Trnnk zu Mainz

erpedirt von Mainz nach Rew-Iork zu herabgesetzten Preisen.

Ueber Ä n t w e r p e n, viermal monatlich,

.Rotterdam, jede acht Tage,

Havre, dreimal monatlich und

London, einmal in jeder Woche.

Das Nähere bei I. Stroh zu Hanau.

Z. Endesunterzeichnete bringt hiermit zur ergebenen Anzeige und Empfehlung, daß sie eine Kunst- wäscherei in Offenbach errichtet hat und alle beschmutzte wollene, seidene und baumwollene Zeuche, unbeschadet ihrer Farben, reinigt, auch türkische ShawlS und seidene Strümpfe vollkommen wie neu -herrichtet-

Um recht viele Aufträge bittet Elisabeth von der Au, bei ihrem Vater C. T. von der Au, Karlsstraß^Uit. C., Nr. 4- Gütige Auftrage für mich werden jederzeit bei

J. H. H oy Wwe., Rr. 114, enrgegengenommen, woselbst ich auch Dienstags anzutreffen bin.

4. Einladung gn die Mitglieder und spreunde

-es Gustav - Adolph - Vereins.

Die Mieglieder und Freunde des Gustas-Ahelph- sereinS werden.hiermit zu der Mittwoch den L5. Juli, Nachmittags 3 st.hr ,

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