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4 Eine sehr gute Balkenwaage mit circa 4 Zent­ner Gewicht ist billig abzugeben. Näheres in der Redaktion.

5. Packkisten verschiedener Größe bei

L. A. Pelissier.

6. Ein Spiegel, 4^ Fuß hoch und 2-£ Fuß breit, wegen Mangel an Play.

7. Ein gutgehaltener Garten mit einem Häuschen in der Haingasse ist zu verkaufen. Näheres bei JohS. Pfälßer-

8. Eine Bürgergardeuniform steht billig zu ver­kaufen. Näheres in der Glockengüsse, Nr. 305.

9. Guter, rein gehaltener Pfälzerwein wird in verschiedener Auswahl zu 16, 18, 20 und 24 fl. per Ohm, sowie auch guter rother Oberingelheimer Wem billigst ab­gegeben. Döngesgasse Nr. 6 neu (alt H. Nr. 163) im Hofe in Frankfurt a. M.

10. Die zum Nachlaß des verlebten hiesigen Bür­gers und Bierbrauermeisters Peter Heu rich gehö­rigen Effekten, bestehend in Gold, Silber, Kupfer, Messing, Zinn, Eisen- und Blechwerk, Porzellan, Glas, Leinengeräth, Kleidern, Betten, Pendu» len, Portrairo, Schranken und Tischen aller Art, Kanapees, Stühlen, Ko "moden, Bettstellen, einer Partie Daubholz, Küchengeräth, einer Partie Fässer verschiedener Größe,/einer Aepfelmühle und Kelter, einer Schrotmüble, sowie in sämmtlichen Wirtbschaftsgeräthschaften, sollen Montag den 2 1. d. M. und folgende

Tage, jedesmal von Nachmittags 2 Uhr an, in des Verlebten Wohnung, Gasthaus zur weißen Lilie, an den Meistbietenden verkauft werden. Bemerkt wird, daß Gold und Silber Mittwoch den 2 3. d. M., Fässer, Küfer - und Wirthschaftögeräthschaften Dienstag den 22. d. M- dem Meistgebot ausgeseßt werden-

Hanau am 8. Mai 1849-

P f a d t,

, Vergantungöschreiber.

Privatvermiethungen und Verpachtungen-

1- In meiner Behausung in der Krämergasse der mittlere Stock nebst Laden, ganz oder vertheilt, bei D. Wörner.'

2. Die mittlere Wohnung, bestehend aus 5 Stu­ben, Kammern, Küche und sonstigen Bequemlich­keiten , den 1. Juli, bei

Wittwe Wunderlich, im Frankfurter Bau-

3. Die mittlere Wohnung, bestehend aus 2 tap«- zirten Stuben, Schlafkabinet, Bodenkammern, sowie Brunnen - und Regenwasser im Hause, den 1. Mai, bei

W. B u s ch, neben dem Spiegel-

4- Eine schöne große Wohnung, sowie auch eine möblirte Stube mit Schlafkabinet, bei Phil. S- Meyer, am Paradeplay-

5. In der Rosengasse Nr. 844 eine Stube mit Möbeln, für einen ledigen Herrn, bei Friedrich Pratz.

6- Die mittlere Wohnung mit allen Bequemlich­keiten und freiem Eintritt in den Hausgarten, bei Wilhelm Voltz, in der Sterngasse.

7. Die obere Wohnung, sogleich, bei

I. B e r n e a u d, im grünen Wald.

8. Zwei möblirte Stuben, den 1. Mai, bei

S. F- Jollasse, Konditor.

9- Ein gutes Fortepiano ist zu vermischen. Nä­heres in der Redaktion-

10. Eine Stube nebst Schlafkabinet mit Möbeln; auf Verlangen auch die Kost, den 1. Mai, bei

C. Krauch, im Thiergarten.

11. Ein Laden nebst Wohnuna, den 1. Julr; auch früher, bei Gerhard Anthon.

12- In Nr. 448 an der französischen Allee die mittlere Wohnung nebst Brunnen- und Negenwasser im Hause, sogleich, bei

K. Oßwald, Schreinermeister.

13. Zwei Stuben, 2 Stubenkammern, Küche, Kel­ler und Holzplaß, täglich, bei

C. I. Gerhardt, in der Fischcrgasse.

14. An der Altstadt, Hospitalstraße Nr. 210, eine Wohnung gleicher Erde.

15. Mehrere Wohnungen, mit oder ohne Möbeln, bei J. Kappes.

16. Eine vollständige Wohnung gleicher Erde, be­stehend auv 4 Stuben und allen sonstigen Bequem­lichkeiten, Anfangs Juni. Näheres in derRedaktion-

17. Eine vollständige Wohnung für eine stille Haushaltung bei I. Fjx,

Schmiedmeister.