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fer Feld; 16) ein Baumstück amEichrain, an Ja­kob Eurich jun. beiderseits-

Wachtersbach am 15. März 1849.

Kurfürstl. Gräflich Isenburg. Justizamt.

K r ö b e r.

vt. Harcke-

11. Langendiebach. Nachdem der Ortsbürger Jost Schäfer und dessen Ehefrau, Marie, geb. Schneider, von Langenbiebach ihre Ueberschuldung angezeigt haben, ist Termin zur summarischen Schuldenliquidarion, sowie zum Versuch der Güte zwischen den Gemeinschuldnern und deren Gläubi­gern und unter diesen selbst, eventuell zur Be­stellung eines Massekuracors unö nach Befinden eines GlaubigerauSschusseS auf

den 1. M a i d. I.,

Vormittags 9 Uhr, in das hiesige Gerichtslokal an beräumt worden, in welchen die Gläubiger unter dem Verwarnen vorgeladen werden, daß die nicht erscheinenden dem Beschlusse der Mehrheit der erschienenen Gläubiger beitretend angenommen werden sollen.

Langenselbold am 21. März 1849-

Kurfürst!. Fürstlich Isenburg. Justizamt.

S ch m i d t.

vt. Scherer-

12. Altenhaßlau. In Sachen des Färbermei­sters Karl Schrecke zu Gelnhausen, Jmploranten, gegen Daniel, Konrad, Kacharine, Heinrich, Jo­hannes und Regina Otto in Altenhaßlau, sowie gegen den Landgendarmen Wilhelm Otto in Wolfhagen, Jmploraten, Hypotheksforderung be­treffend, ist durch Bescheid vom Heutigen der öffentliche Verkauf der nachgenannten, in der Ge­markung Alrenhaßlau gelegenen Immobilien, als:

A e ck e r i m 9k iederfeId:

1) Pmb. L14. L V. am Galgenberg, an Heinrich Pfeiffer, das hintere Theil, gespalten ; 2) Pmb. 114.

1 V-, am Galgenberg, an Heinrich Pfeiffer, das Vordertheil.

Acker im S te i n es fe ld:

3) Pmb. 376. 1 V- auf dem Steines, neben Friedrich Seitz, das Vordertheil, getrumpft.

Aecker i m N i e d e r f e l d:

4) Pmb. 114. 1 V. am Galgenberg, an dem Schulgute, das Hintere Theil; 5) Pmb. 114. 1 V- daselbst, neben Heinrich Pfeiffer, das Hintere Theil; 6) Pmb. 114. t V- 1 R noch daselbst, neben dem Schulgute, das Vordertheil; 7) Pmb.

14 t V. im Riederfeld, neben Heinrich Pfeiffer;

8) Pmb. 14. 1 V. allda, neben Vorigem.

AeckerimSteineöseld:

9) Pmb. 368. 1 V- 10 R. am SteineS neben den Erben; 10) Pmb. 368. 1 V- 10 N. am Steines, neben Martin Jckes; 1t) Pmb- 369- 1 V. 8 R. daselbst, neben Wilhelm Otto, erkannt, und dazu erster Termin auf

den 21. Ma i I. I., eventuell zweiter und dritter auf de n 18- Juni und

17. Juli l. I.,

jedesmal Vormittags 10 bis 11 Uhr, und zwar die beiden ersten in das Amte lokal da- hier und dritter Verkaufstermin nach Altenhaßlau anberaumt worden, welches mit dem Anfügen - hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß etwaige sonstige Pfandgläubiger ihre Rechte, bei Meidung des gemeinrechtlichen 'Nachtheils, be­züglich der speziellen Ladung auf ihre Kosten, im ersten Verkaufsrermin kahier anzuzeigen und zu begründen haben.

Gelnhausen am 24. März 1849. Kurfürstliches Justizamt. Heuser-

vt. Busch.

13. Seckba ch. In Sachen der Katharine Wag­ner, geb. Leonhard, in NiederesMach, Klägerin, gegen Jakob Bickel und dessen Frau in Seck« bach, Verklagte, Hypothekforderuiig betreffend, ist der Zwangsverkauf der nachbeschriebenen, den Ver­klagten eigenthümlich zugehörigen Immobilien:

1) Pmb 369. 11 R- ein Wohnhaus, Stall u >d Hofraithe nebst Gärtchen in der Kirchgasse, neben Georg Kratz; 2) Pmb. 373- 17 R- ein Bauplatz in dem Kreilingsgarcen, neben Konrad Reiblich; 3) Pmb. 638. ll K. im Haubenberg, neben Friedrich Buck; 4) Pmb- 294. 12 R. im Klesenhenn, neben Friedrich Reges; 5) Pmb. 714. 1619t. im Büttelflück, neben Johs. Heuler; 6) Pmb. 85 s. 9 R. Krautgarten, neben Philipp Em- mel; 7) Pmb. 590 9 R. Trischland, in den Zeil- äckern; 8) Pmb. 587. 9 R. daselbst, neben Fried­rich Neidhard, erkannt, und zu dessen Vollziehung zweiter Ver- kausötermin auf

d e n 25. 'April L I.

vor hiesige Gerichtöstelle und eventuell dritter Ter­min auf

d e n 25. M a i l. I.,

Vormittags 11 Uhr, nach Seckbach anberaumt worden, welches mit dem Anfügen hierdurch bekannt gemacht wird, daß etwaige sonstige Pfandgläubiger ihre Ansprüche, bei Vermeidung der Ausschließung, bezüglich Benach­richtigung auf ihre Kosten, im Verkaufscermin da- hier anzuzeigen und zu begründen haben.

Bergen am 26. März 1849.

Kurfürstliches Justizamt. Klinckerfueö.

vt. AvenariuS.

14- Marburg. Der Maurergeselle Johannes Meyer von Haubern, Amts Frankenberg, wird hierdurch öffentlich vorgeladen, sich zur Verneh­mung in einer gegen ihn anhängigen Untersu­chungssache