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Sippel von Asmushaufen; Joh. Georg Wilhelm Ruolof und Johann Martin Wittich von Bebra;

Konrad Gulberlet von Braunhausen; AdamGruny u. Peter Grunß von Breitenbach; Heinrich Meyer von Hönebach; Jakob Berge von Lispenhausen; Adam Herwig, Leonhard Neuber und Balthasar Sunckee von Weiterode; Konrad Gutberlet, Wil­helm Möller, Hermann Möller und Adam Wein­garten von Erckshausen; Wilhelm Henning von Hainrode; Heinrich Kleinschmidt und Johö. Rode von Licherode; Jakob Heinrich Schneider vonNie- derthalhausen; Wilhelm Apiß Konrad Bay und Adam Heinrich Meynel von Rengsbausen; Joh. JustuS Stückradt von SeifertShausen; Heinrich Jba von Breitau; Johannes Bickert von Heyero- de; Johannes Stange von KönigSwald; Johan­nes Hollstein und Konrad Schäfer von Rockensüß; Simon Göckmg und Martin Messer vonNenters- hausen; Johannes Fernau, Joh. Heinrich Schein und Christian Friedrich Wetterau von Blanken- bach; Jakob Berge, Daniel Krell, Daniel Krapf, Hermann König. Heinrich Müller und Johannes Schaub von Jba; Hermann Möller von Macht­los; Karl Reinhard Brauns und Heinrich Schä­fer von Obersuhl; Wilhelm Bachmann, Andreas Specht und Balthasar Zickler von Richelsdorf, werden gemäß des § 68 des NekrutirungSgeseßeS vom 29- September 1848 aufgefordert, sich bei Meidung der in den §§. 69 und 70 desselben Ge- seheö angedrohten Strafen und Nachtheile, noch binnen 3 Monaten zur Erfüllung ihrer Militair- pflicht dahier zu sistiren.

Alle Polizeibehörden werden zugleich ersucht, die vvrbezeichneten ungehorsamen Militairpflichtigen im BetretungSfalle anzuhalten und anher dirigiren zu lassen.

Rotenburg am 27. März 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt.

B o d e-

15 Die bei der diesjährigen Nekrutirung nicht er­schienenen Militairpflichtigen auS der Altersklasse 1828:

Joh- Gottfried AsmuS aus Homberg; Karl Bachmann auS dem Kloster St. Georg bei Homberg; Alexander Ackermann, Heinrich Bar- thounai und Joh. Heinrich Ubrich aus Holzhau­sen ; Heinrich Gutheil aus Mardorf; Wilhelm Bettenhäuser auS WaßmuthShausen; Johannes Spannknebel auS Allendorf, und Heinrich- wer auS Freudenthal

werden hierdurch öffentlich vorgeladen, binnen 3 Monaten

sich dahier zu stellen und ihrer Militairpflicht, bei Vermeidung der nach §. 69 deS Rekrutirugsge- [e^ vom 29. September 1848 »»gedrohten Stra­fe von Einhundert Thaler oder in Ermanglung von Vermögen einer sechsmonatlichen Freiheits- strafc, zu genügen.

Die Ortsvorstände, bzw. die Polizeibehörde» werden diese Militairpflichtigen im BetretungSfalle verhaften und hierher abliefern.

Homberg am 17. März 1849.

Kurfürstliches VerwaltungSamt.

Kreine r.

16. Karl Wilhelm Denhard, Skribent dahier, und Johannes Gärtner, Schuhmacher zu Ahl, haben um Entlassung aus dem Kurhessischen Untertha- nenverbande nachgesuchr, welches, bestehender Vor­schrift gemäß, bekannt gemacht wird.

Schlüchtern am 28. März 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt. Schlott.

17. Der Johann Peier Noth aus Kempfenbrunn, welcher sich, nachdem er bei der im November 1848 Start gehabten außerordentlichen Nekrutirung für brauchbar und pflichrig erklärt worden war, von seinem Heimaihsorte entfernt hat, ist dermalen zum Dienste einbeordert und wird daher aufgefordert, sich bei Meidung der nach §. 69 deS RekrutirungS- gesetzeS vom 29 September 1848 für das AsiS- treten angedrohten Strafe aufgefordert, sich bin­nen 3 Monaten zur Erfüllung feiner Militair- p,licht dahier zu sistiren.

Zugleich werden alle öffentliche Behörden ersucht, denselben im BetretungSfalle verhaften und anher abliefern zu lassen. 9 W

Gelnhausen am 26. März 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt- B o ch.

18. Karl Wilhelm Colin aus Hanau und Ernst Ermen traut aus Niederissigheim beabsichtigen nach Nordamerika auSzuwanbern, waS in Gemäß- Heit bestehender Vorschrift hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird.

Hanau am 28- März 1849.

Kurfürstliches Verwaltungsamt. Rauh.

19. Die bei der diesjährigen Militairauöhebung nicht erschienenen Militairpflichtigen auS dem Bezirke deS hiesigen VerwaltungSamtes, als: Wilhelm Weber aus Bürget; Johannes Gab aus Gvßfel- den; Heinrich Gümbel von da; Ludwig Bach­mann, Heinrich Bersch, Ernst Friedrich Bindewald, Heinrich DebuS, Heinrich Ellenberger, Hermann Ludwig Görkc, Joseph Heinrich Herrmann, Joh. Philipp Kopp, Heinrich KrauS, Johann Wilhelm Otto, Hermann Pabst, Nikolaus Scheidt, Rudolph Joh- Wilhelm Schuhmacher, Ernst Wilhelm Tas- sins und Jvhs. Weber aus Marburg; Kaufmann Spier auS Wittelsberg; Ludwig Laucht auS Holz- Haufen; Johs. Grau aus Ebsdorf; Joh. Heinrich Anton Wagner aus Hassenhausen und Johannes- Schneider auS Marburg,

werden in Gemäßheit des §. 68 des NekrutirungS- gesetzeS vom 29. September 1848 aufgefordert, sich