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16-" H^nau. Die Kaeharine Wendel von Ra- ■ volzhausen wird aufgefordert, sich binnen drei Wo - chen, bei Meidung steckbrieflicher Verfolgung, zur ■ Strafverbüßung dahier anzumelden.
Hanau am 24. Februar 1849.
Kurfürstliches Landgericht.
G il'l e r.
vt. Gerlach.
'17.’ PreungeSheim. Auf den Antrag eines immittirten Gläubigers ist der Zwangsverkauf nach- verzeichnerer, dem Schneider Valentin Römer in PreungeSheim gehörigen und in dasiger Gemarkung ' ■ gelegenen Immobilien, als:
1) Mßb. 36. 25 R- Acker im Heßler Feld, am Berger Weg, das Trumpftheil auf den Weg; 2) '« Mßb. 97. 1 V- 4 R. an den 20 Morgen, neben Johannes Kaspari, gibt 2 Alb. 4 Hlr. der refor- mirten Pfarrei; 3) Mßb. 32L 33 R. Acker im Schmidtfeld, an der Eller, neben Heinrich Zor- bach 2r; 4) Mßb. 12. 10$ R- Brandkassen-Nr- 44 ein halbes Wohnhaus mit Hofraiche und Stall, an der Straße, neben Heinrich Nagel undSchul- lehrer Römer, erkannt, und zu dessen Vollziehung erster Termin auf
den 18. April, eventuell zweiter und dritter Termin auf
den 16- M a i und 1 3. Juni l. I.,
jedesmal Vormittags 11 Uhr, vor unterzeichnete GerichtSstelle anberaumt worden, waS hierdurch bekannt gemacht wird mit. dem Anfügen, daß etwaige sonstige Pfandglaubiger ihre Ansprüche, bei Meidung der Ausschließung, bzw. •■ Benachrichtigung auf ihre Kosten, im ersten Ver- ' kaufstermine dahier anzuzeigen und zu begründen • haben.
Bergen am 2t. Februar 1849-
Kurfürstliches Justizamt. Klinckerfues.
vt. Avenarius.
18. Oberzekl. Zum zwangsweisen AuSgebote der dem Kaspar Richter und dessen Ehefrau, geb. Müller, auS Oberzell gehörigen, in dasiger Gemarkung gelegenen Immobilien, als:
Liu 11 Nr. 336. J Ar. Wohnhaus Nr. 87 mit Scheuer daran unter einem Da- ’ che und Stallung dahinter, auch " Hofraum in der Zeil, an Kon- ' rad Weyel; Garten: *" » * 337. — Ar. 7^ R- vor ) dem " " » 340. 1^ w 4 „ hinter f Hause;
1 Erbland: " " ’*." 339; 2Ä Ar. 1 R. Land / am Berge - » „ 338. M „ 8 w Hute f und an •H*' ^ - der Zeit,
ist erster Verkaufstermin auf den 23. April, eventuell zweiter und dritter auf den 21. M a i und 18. Juni d. I., Morgens von 10 bis 12 Uhr, anher anberaumt worden, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß etwaige Hypo- rhekarglaubiger ihre Forderungen im ersten Termine, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nachtheils, anzumelden und durch Vorlage" der betreffenden Urkunden zu begründen haben.
SchwarzenfelS am 26. Februar 1849. Kurfürstliches Justizamt.
(5 ö st e r.
vt. Jordan.
19- Wachtersbach. Die Margarethe Schneider von Scklierbach, deren dermaliger Aufenthaltsort unbekannt ist, wird hierdurch aufgefordert, sich binnen 14 Tagen, bei Meidung steckbrieflicherVerfolgung, dahier zu sistiren, um in einer gegen sie wegen Landstreicherei anhängigen Untersuchung vernommen zu werden.
Wachtersbach am 23. Februar 1849.
Kurfürstliches Gräflich Jseuburg. Justizamt.
W 0 l f r a m.
Vorstehende Vorladung wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
WachterSbach am 2. März 1849.
Der untergerichtliche Ankläger:
C 0 r d u S.
20. Hana u. In Sachen deS Werkmeisters Philipp Gourdain, zu Hanau, Klägers, gegen den Wollkämmer Johann Wilhelm Friedrich und dessen Ehefrau, Elisabeth, geb. Kreß, von da, Beklagte, wegen Hypothekforderung, sollen 1) die Behausung Nr. 512 in der Gartnergasse zwischen Aukamm und Ohler, und 2) 1 V. 7 R- 77 S- Wallengelande zwangweise verkauft werden, und ist hierzu erster Steigerungstermin auf
d e n 24 "A p ri l d. I., eventuell zweiter und dritter auf , den 22. Mai und
19- Juni d. I.,
Morgens 11 Uhr, bestimmt. Zugleich werden etwaige weitere Hypo- thekarglaubiger aufgefordert, ihre Pfandrechte unter Vorlage der darüber sprechenden Urkunden im bestimmten ersten Termine, bei Meldung deS gemeinrechtlichen "Nachtheils, anzumelden und zu begründen.
Hanau am 26. Februar 1849.
Kurfürstliches Landgericht.
Gi ller- vt. Kahler-
21. W eicherSbach. Zum zwangsweisen Auögr- bote des dem Andreas Gärtner (Johann Georg Sohn) und Ehefrau, Anne Margarethe,