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G e b o r n c.

In der evangel. Gemeinde der Marienkirche.

Den I. Februar. Dorothee Philippine Karoline, des ObergerichtSanwaltS, Notars und Kirchenaltesten bei der Marienkirche Wilhelm Philipp Heinrich Hopff, T-

Den 8. Februar- Otto Friedrich Heinrich, des Bür­gers und GoldarbeiterS Friedrich Wilhelm Mack, S-

Den 9. Februar. Marie Christiane, des Bürgers u.

Goldarbeiters Johann Ludwig Strack, T.

Den 19. Februar. Karl Theodor, unehel- S^

Den 20. Februar- AloyS Heinrich, unehel- S-

In der evangel. Gemeinde der Johanneskirche.

Den 5. Januar. Johanne Marie Katharine, des Bürgers und SchreinermeisterS Johann Andreas Kwßlmg, T-

Den 4- Februar. Johann Georg Philipp, des Bür­gers und Schneidermeisters Johann Georg Kon­rad Kreiß, S.

Den 20. Februar- Johannes Ludwig Albert Daniel, des Bürgers und Oekonomen Daniel Ihm, S.

Den 26. Februar. Anne Barbara Karoline, des Bürgers und GoldarbeiterS Karl Friedrich Kvbur- ger, T.

In der französischen Gemeinde.

Den 2t. Januar. Marie Elise, des Bürgers und Kaufmanns Henri Louis Andra Lieber, T-

G e g 1 o r V c n r.

In der evangel. Gemeinde der Marienkirche.

Den 26. Februar. Anne Elisabeth Karoline, des OrtSbürgerS zu Niederrodenbach und Schriftseners dahier Johannes Maikranz, ZwiLingö-T-, alt 9

Den 27. Februar. Mathilde Eleonore Dorothee, deS Oberzunftamtsaktuars Ditmar Gerlach, T-, alt 12 I- 3 M. 1 T-

Den 27. Februar. Katharine Lange, alt 18 3. 3 M- 13

Sen 28. Febniar- Auguste Margarethe, des Bür­gers und LpenglermeisterS Johann Peter Nödiger, T-, alt 4 M. 1t T.

~en ®“VV Frau Philippine, deS verlebtenBür- 3 , Lederfabrikamen Philipp Hauchar, nach- qel. Wittwe, geb. Walther, alt 06 I. 5 M. 20 4.-

In der evangel. Gemeinde der Jobanneskirche«

Den 27. Februar. Margarethe, unehel. T., alt 1J.

24 T-

Den 1. März. Christian Ludwig, deS Bürgers und Taglöhners Christian Friedrich Schaub, S>, alt 17 I. 1 M. 14 T-

Den 2. März. Johann Jakob, des Bürgers und Gastgebers Johann Michael Schiller nachgel. S-, alt 23 I. 10 M- 1 T-

In der französischen Gemeinde.

Den 4. März. Frau Justine, des verlebten Bürgers und Markcmeisterö Philippe Charles Hausmann nachgel, Wittwe, geb.Lamm, alt 73J. 9M. 17 T.

Gemeinnützige Nachrichten.

Ueber den dermaligen Mangel an Schweinen und Die Theuerung derselben.

(Fortsetzung aus Nr. 8 d. Bl.)

Der bäuerliche Züchter berücksichtigt nicht, wie der Oekonom, — oder doch zu wenig — die so höchst räthliche Unterscheidung zwischen dem, was hier ge­nügt, und dem was dort nothwendig wird. Von dem Entwöhnen an, bis zum Beginn der Mästung, genügt dem jungen Schwein ein leichteres, dabei doch immer nährendes Futter, welches aber noch nicht mästend zu sein braucht. Auch giebt man eö ihm nicht Tröge voll, sondern in kleinen Portionen, diese aber desto öfter, wo möglich fünfmal des Tages- Sodann wird eine gewisse Abwechselung in der Gabe der Futterstoffe, die zum Theil schon durch die je­desmalige Jahreszeit bedingt ist, stets ersprießlich sein- Diese Futterstoffe bestehen bei uns hauptsäch­lich in dem Küchenspülicht; dann in Blättern und andern! Grünen, in gekochten und rohen zerkleiner­ten Kartoffeln, Kleien und andern Dingen- Recht nahrhaft ist geronnene (sauere) Milch, süße ohnehin, Buttermilch :c-, was alles auf dem Lande nicht fehlt. Obgleich noch nicht nothwendig doch das bessere Ge­deihen befördernd, ist es, diese Fütterungsweise, vorzüglich bei schon mehr erwachsenen Schweinen, mitunter durch eine Handvoll Körner zu unterstützen, nur darf man niemals vergessen, daß das Körner­futter spater unerläßlich wird, — daß man also auf gehörigen Verrath denken muß. Wird nach diesen Andeutungen mit Ordnung verfahren, so wird an, solchergestalt herangezogenen, Schweinen die eigent­liche Mästung dann schnell anschlagen.