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Anfügen, daß etwaige sonstige Pfandgläubiger ihre Ansprüche, bei Meivung der Ausschließung, bzw. Benachrichtigung auf ihre Kosten, im ersten Ber- kausstermine dahier anzuzeigen und zu begründen haben.
Bergen am 21. Februar 1849.
Kurfürstliches Justizamt.
K l in cker fu es.
vt. AvenariuS.
2 7. Oberzell. Zum zwangsweisen Ausgebote der dem Kaspar Richter und dessen Ehefrau, geb. Müller, auS Oberzell gehörigen, in dasiger Gemarkung gelegenen Immobilien, als: Lit. 11. Nr. 336. i Ar. Wohnhaus Nr. 87 mit Scheuer daran unter einem Dache und Stallung dahinter, auch Hofraum in der Zeil, an Konrad Weßel;
Garten:
„ /, „ 337. — Ar. 74 R. vor I dem
„ „ ,/ 340. 1t36 „ 4 „ hinter f Hause;
E r b l a n d:
„ „ „ 339. 2Tj Ar. 1 R. Landlam Berge
„ v „ 338. 7o „ 8 ii Hute j und an
der Zeil, ist erster Verkaufstermin auf
den 23. April, eventuell zweiter und dritter auf
den 2 1. M a i und 18. Juni d. I.,
Morgens von 10 bis 12 Uhr, an her anberaumt worden, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß etwaige Hypo- thekargläubiger ihre Forderungen im ersten 'Termine, bei Meldung des gemeinrechtlichen Nachtheils, anzumelden und durch Vorlage der betreffenden Urkunden zu begründen haben.
SchwarzenfelS am 26. Februar 1849. Kurfürstliches Justizamt.
6 öste r.
vt. Jordan.
28- WächterSbach. Die Margarethe Schneider von Scklierbach, deren dermaliger Aufenthaltsort unbekannt ist, wird hierdurch aufgefordert, sich binnen 14 Tagen, bei Meidung steckbrieflicher Verfolgung, dahier zu sistiren, um in einer gegen sie wegen Landstreicherei anhängigen Untersuchung vernommen zu werden.
Wächtersbach am 23. Februar 1849.
Kurfürstliches Gräflich Jsenburg. Justizamt.
W o l fr am.
Vorstehende Vorladung wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
Wächtersbach am 2. März 1849.
Der untergerichtliche Ankläger: C o r d u s.
^onau. In Sachen des Werkmeisters Philipp Gourdain, zu Hanau, Klägers, gegen den
Wollkämmer Johann Wilhelm Friedrich und dessen Ehefrau, Elisabeth, geb. Kreß, von da, Beklagte, wegen Hypothekforderung, sollen 1) die Behausung Nr. 512 in der Gartnergaffe zwischen Aukamm und Ohler, und 2) 1 V. 7 R. 77 S- Wallengelände zwangweise verkauft werden, und ist hierzu erster Sreigerungsrermin auf
b e n 24. A prll d. I., eventuell zweiter und dritter auf den 22. Mat und
19. Iu u l d. I.,
NlorgeuS 11 Uhr, bestimmt. Zugleich werden etwaige weitere Hypo- thekargläubiger aufgefordert, ihre Pfandrechte unter Vorlage der darüber sprechenden Urkunden im bestimmten ersten Termine, bei Meldung deS gemeinrechtlichen Nachtheils, anzumelden und zu begründen.
Hanau am 26. Februar 1849.
Kurfürstliches Landgericht.
Giller. vt. Kahler.
30. Weichersbach. Zum zwangsweisen Auögc- bote deS dem Andreas Gärtner (Johann Georg Sohn) und Ehefrau, Anne Margarethe, geb. Maikranz, zu Weichersbach zugehörigen, in dasiger Gemarkung gelegenen Immobilien:
1) D. 130. T*5 A. 6* N- Wohnhaus, Scheuer und Stallung, AuszugShauS und Hofraum an Friedrich Klüh und Nikolaus Herbert;
2) „ 128. TV h 2 R. i Garten hinter dem
3) „ 129. — ii 3f 3t / Hause;
4) C. 195. 3| „ 3 N. Laiid, der neue Acker am Stoppelberge;
5) „ 293- A „ 8 R- Land, lau, Landacker,
6) „ 294. — „ 4 „ Garten,/zwischen Johannes Dorn;
7) „ 476. A „ 3 N. Rain daran;
8) „ 130. A ii ^ >i V Erbwiese in der Loß-
9) „ 132. 7 $ „ 5 H f hecke;
10) F. 131. — „ 7 N. Weg daran ;
11) J. 33- 1| A. 6 R. Erbwiese im vorderen Buchhofe,
ist erster Verkaufstermin auf
d e n 23- April, eventuell zweiter und dritter auf den 21. M ai und den 18- Juni d. I., Morgens von 10 bis 1t Uhr, anher anberaümt worden, welches mit dem An» fügen bekannt gemacht wird, daß etwaige Hypo- rhekargläutugeDchre Forderungen im ersten Ter- mme, bei Meldung deS gemeinrechtlichen Nachtheils, anzumelden und durch Vorlage der entsprechenden Urkunden zu begründen haben.
Schwarzenfelv am 26. Februar 1849-
Kurfürstliches Justizamt.
Koste r. vt. Jordan-