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bei dem Rechtsnachtheile der Ausschließung, gel­tend zu machen und zu begründen.

Meerholz am 7. Februar 1849.

Kurfürst!. Gräflich Jsenburg. Justizamt.

Fresenius.

vt. Menger.

6. Oberrvd enbach. In Sachen des Handels­manns Siegfried Bacharach zu Seligenstadt, Klä­gers, gegen den Ackermann Andreas Hittel von Oberrodenbach, Verklagten, wegen Forderung, sol­len die dem Beklagten gehörigen, in dasiger Ge­markung gelegenen Immobilien, wie solche in der Bekanntmachung vom 11. August v. I. (Provin- zial-Wochenblatt vom 31- August 1848 Nr. 35) einzeln verzeichnet, zwangsweise verkauft werden, und ist hierzu erster Versteigerungörermin auf

den 12. April d. I., eventuell zweiter auf

den 10. Mai,

jedesmal Vormittags 10 Uhr, hierher, und eventuell dritter Termin auf den 8. Juni,

Morgens 10 Uhr, nach Oberrodenbach angeseyt, was Kaufliebhabern zur Nachricht, Pfandgläubigern aber mit der Auflage bekannt gemacht wird, ihre Ansprüche im bestimmten ersten Termin, bei Meidung des ge­meinrechtlichen Nachtheils, bezüglich Benachrichti­gung auf ihre Kosten, anzumelden und zu be­gründen.

Hanau am 12. Februar 1849.

Kurfürstliches Landgericht.

G i l l e r.

vt. Kahler.

7. Erbstadt. Dem ledigen Konrad Baumann zu Erbstadt sollen Schulden halber nachgenannte, in der dasigen Gemarkung gelegene Immobilien:

1) 20,^ R- Acker in der Waldgewann, neben Johannes Guth; 2) 20{ R- do. am Neuenberg, neben Johannes Mörschel; 3) 1 V- do. auf dem Mittelberg, neben dem Erben; 4) 15 N. do. an den Kohläckern, neben Konrad Rupp; 5) ßf N. Lugtheil, neben Simon Seib; 6) 5| N. Grabgar- ten hinter der Lug, neben dem Erben; 7) ein Stück Langengarten, neben Daniel Rupp; 8) ein Stück Grasgarten bei der Specke, neben dem Er­ben , öffentlich meistbietend verkauft werden, und ist da­zu erster Termin auf

den 20. April hierher, eventuell zweiter Termin auf

den 21, Ma i und dritter Termin auf

den 22. Jnni d. J.,

Vormittags 9 11 Uhr,

in das Gemeindehaus zu Erbstadt anberaumt worden, was Kauflustigen jur Nachricht dient, etwaigen weiter» Pfandgläubigern aber mit der Aufforderung bekannt gemachr wird, ihre Ansprü­che in dem anberaumten ersten Verkauföternunc, bei Meidung deö gemeinrechtlichen Nachtheils, be­züglich der Benachrichtigung von dem Verfahren auf eigne Kosten, anzumelden und durch Vorlage der betreffenden Urkunden zu begründen- Windecken am 16. Februar 1849.

Kurfürstliches Justizamt. Schenk zu Schweinsbe rg.

vt. Degen.

8- Niederdorfelden. Der Ehefrau des Joh. Heinrich Stark, Maria, geb. Diehl, zu lieber« dorfelden soll Schulden halber der ideelle § Theil nachgenannter, in dasiger Gemarkung gelegenen Immobilien:

l) Pmb. 184. 1 V. 20 R. am Nachtweiden- born, neben Thomas Heus; 2) Pmb. 237. 33 R. bei der Oberwiese, neben Remigius Schäfer.

Aecker im Mittelfeld:

3) Pmb. 316. 1 V- 8 N. bei der Weicherhale, neben Schultheiß Vetters Erben; 4) Pmb- 347.

1 V. 9 R- auf der Hübe, neben sich selbst; 5) eod. 30 N. daselbst, neben sich selbst.

Aecker im Unterfeld:

6) Pmb. 183- 1 V. stößr auf dem Berger Pfad, neben August Fink; 7) Pmb. 21. 1 V- 4 R- am Eulerweg, neben Pbilipp Laupus; S) Pmb. 101.

1 B. 10 R. und 33 R- rechrerhand im Thal, ne­ben der Präsenz Hanau; 9) Pmb- 39- 24 R. über dem Thal, neben Eugelwirlh Wörner; 10) Pmb. 85. 1 V. 2 R. auf dem Thalberg, neben Georg Wenzel; 11) Pmb 216. 8 N. an der Klippels- reid, neben Kaspar Schäfer; 12) Pmb. 118. 1 V- 2 R- am Steffel, neben Kaspar Schäfer; 13) Pmb. 46- 1 V. 15 R. über dem Thal, neben Heinrich Eckhardt; 14) Pmb. 218. 1 V. an der Kiöppels- weid, neben dem Weg; 15) Pmb. 267. 16R- auf der untersten Oberwiefe, neben Kaspar Schäfers rcl,.

Krautgarten:

16) Pmb. 326. 14 R. bei der Gänsweide, neben Jakob Diehl; 17) eod. 12 R. allda, neben Wil­helm Ganö; 18) Pmb. 353- 7 R- beim Tnnk- brunnen, neben Kaspar Schott; 19) Pmb- 311. 14 R- an der Hohl, neben Philipp Schott; 20) Pmb. 334. 10 R. in den neuen Kappesgarten, neben Johannes Breitenstein's rel.; 21) Pmb. 365. 19 N. an den Bohnengärten, neben Fried­rich Hchlcr's red.; 22) Pmb. 330. 18 R. zwischen der Gänsweid, neben Nikolaus Heckmann;, 23) ^mb. 385. 26 N. in den alten Gärten, neben Georg Fath, öffentlich meistbietend verkguft werden, und ist da­zu erster Termin auf