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Den 10. Januar- Elisabeth Sophie, des BeWers und Teppichmachers Johann Valentin Sleinma- cher, T.

Den 17. Januar. Mathilde, des Beisitzers zu Bic- der und GoldarbeiterS dahier Kourad Staubach, T.

In her evaugcl. Gemeinde der Johanneokirciie.

Den 2- Januar. Johann Jsaak, des Bürgers und Metzgermeisters Johann Konrad Albach, S-

In der niederländischen Gemeinde.

Den 27. Dezember 1848- Jeannette Elisabeth Ma­thilde, unehel. T-

. In der katholischen Gemeinde.

Den 22. Dezember 1848. Elisabeth, des Bürger» und Schuhmachermeisters Johann Georg Friedrich,

Den 2. Januar. Johann Joseph, deS Bürgers und Küfers Franz Ludwig Amrhein, S-

In der christkatholischen Geincinde.

Den 11. Januar. Johanne Petronelle, unehel. T-

Gcstorüenk.

In der evangel. Gemeinde der Marienkirche.

Den 15. Januar- Jakob Wagner, des Bürgers und Hoöpitaldienerü Johann Heinrich Wagner, S-, alt 27 I- 8 M- 3 T.

Den 16. Januar. Marie Luise, unehel. T-, alt 9= M. 1 S.

Den 22. Januar. Wilhelmine Katharine, des Bon sitzerS und CigarrenmacherS Johann Philipp Koch, D-, alt 1 M. 5 T.

In der evangel. Gemeinde der Iohanncskixche.

Den 15. Januar. Friedrich August, deS Bürger» und SchuhmachermeisterS Johannes Hilker, S-, . alt 2 I. 3. M. 25 T.

Den 16. Januar. Johann Jfaak, des Bürgers und Mexgermeisters Johann Konrad Albach,' S., alt 14

In der französischen Gemeinde.

De^n 18. Januar- Jeannette Philippine Margusrito Susanne Arnoldine, des Bürger» und Kaufmanns H^?^“ ^^Mmg Berckmann, 2., alt 3 J.

^'^..fe 2ean Fröderic Gustave, deö Bür. rlt ü M ^"^"^brmcisters Henri Herbst, S-,

In der katholischen Gemeinde.

Den 14. Januar. Johann Adam Knoch, Bürger und. Handelsmann, alt 7.9- J. 3 M- 24 T-

Gemeinnützige Nachrichten.

Ueber den dermaligen Mangel an Schweinen und die Tbeueruua derselben.

(Fortsetzung, aus Nr. 3 d. Bl.)

Späterhin erschienen, wiewohl sehr selten, ahn» liche Arbeiten, die aber zu wenig aus dem gemeinen Leben gegriffen waren; sich wahrscheinlich auch eben deshalb nicht populär genug zu machen und im bäuerlichen Leben allgemein einzubürgern vermochten. Mehrere dieser kleinen Schriften behandelte» nicht sowohl das eigentliche Zuchlwesen, alö hauptsächlich die Frage: ob der Weidegang der Schweine der Stallfütterung derselben, oder ob letztere dem ersteren vorzuziehen sei? Das beste über unseren Gegen» stand fand sich bis jetzt in den größeren ökonomi­schen Handbüchern re-; nur daß auch diese theils ihre» meist hohen Preises wegen, theils wegen der selteneren Bekanntschaft damit, dem eigentlich bäuer­lichen Publikum fast gar nicht zugänglich waren und sind.

Man wird überhaupt zugeben müssen, daß ein verständlich, kurz und dennoch das Wesentlichste enthaltende, populär verfaßtes Schriftschen über den zu besprechenden Gegenstand noch zu den fühlbarsten Bedürfnissen gehört*).

Neuere Borschläge, den jungen SchweineauswuchS ' quantitativ zu heben, b. h. m c h r Ferkel als ge­wöhnlich zu erzielen, gingen von einem auswärti­gen größeren und intelligenten Landwirthe auS; und sie verdienen schon ihres Gegenstandes über­haupt wegen, die Aufmerksamkeit des großen öko» nomischen Publikums- Diese Vorschläge bezwecken im Allgemeinen: „zur Zucht bestimmte weibliche Schweine öfterer, nämlich in kürzeren Zeitfristen, als dies gewöhnlich geschieht, in den Zustand der Trächtigkeit zu versetzen, und dadurch natürlich auch eine größere Meng/Ferkel zu gewinnen." Sie be­zwecken das aber nicht nur, sondern sie sind, der Versicherung ihres Autors nach, auch schon ausze- führt, und 'der beabsichtigte Zweck ist erreicht worden: Das Verfahren selbst wird durch folgende fünfte bedingt: vorerst soll der Schweinsvater (Eber,

*) S. 4tes Quartalhcft 1838. S- 246ff. der landwirthschaft» lichen Zeitung für Kurdeffen: „über den Werth der Schweinezucht und praktische Winke, dieselbe mit Bortheit zu betreiben", nach dem sehr beachtungswerthen Weekchen u'bec Schweinezucht von G. H. Jö a u m a n n bearbeitet.

d. 9t.

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