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4. Ein Schreibpult von Tannenholz mit 3 großen Schiebladen, und eine Gartenbank. Näheres in der Redaktion.
5. Die zum Nachlaß der verlebten Wittwe des hiesigen Bürgers und Lithographen Wilhelm Kuhl, Marie, geb. Loffow, gehörigen Mobilien, bestehend in Gold, Silber, Kupfer, Messing, Eisen- und Blechwerk, Porzellan, Spiegel, Glaswerk, Leinengerath, Frauenkleider, Betten, Kanapee's Tischen, Stühlen, Kommoden, Pfeilerkommoden, einem Sekretar, Kleider- und Gerathschranken, Bettstellen, einem Waschtisch, einem Arbeitstisch, einer Pendule mit Glasglocke und sonstigen Haushal- tungsgegenständen, sollen
Montag den 6. November
und folgende Tage, jedesmal von Nachmittags 2 Uhr an, in der Verlebten Wohnung, Nr. «01 am Paradeplay, an den Meistbietenden gegen baare Zahlung verkauft werden.
P f a d t,
Vergantungsschreiber.
6. Neuer Laberdan, in Salz und gewassert, neue holländische Häringe und Sardellen, Düsseldorfer Senf, sehr süße Zwetschen, gedörrte Kirschen, Mirabellen und spanische Brunellen empfehle mit meinen bekannten andern führenden Artikeln bestens. „ u F W- Krauß,
Frankfurterstraße.
7. Alle Sorten Weißmehl bei
C. H. König, Oekonom.
8- Reines Kornmehl bei
C. H. König, Oekonom.
Privatvermiethungen und Verpachtungen.
1. Mehrere Stuben mit Möbeln, mit oder ohne Kost, bei Franz D i e g, Seilermeister.
2. Das Haus in der Krämergasse Nr. 220 ist ganz oder getheilt zu venniethen. D- W ör ner.
3. In der Herrngasse Nr. 10 am Kanalthor eine Wohnung von 3 Stuben, Küche, Keller u. Holz- play.
4. Zwei Stuben mit Möbeln nebst Kost, für einen oder zwei Herren, bei M- Büttenklepp er, am Kanalthor.
5. In der Nähe des Kanalthors eine moblirte Stube nebst Kost bei Metzgermeister G r o b e- 6. In Nr. 118, der Briefpost gegenüber, eine Stube und Kabinet, mit oder ohne Möbeln.
7. Zwei Stuben mit Möbeln, bei R- Müller, in der Nürnbergerstraße-
8. Zwei Stuben; auf Verlangen auch Pferdestall, den 1. Dezember, bei
I- W- Gaquoin, am Markt.
9. Die obere Wohnung mit Möbeln, ganz oder vertheilt, sogleich, bei
C. F- Rühl, Fahrgaffe Nr. 792.
10. In Nr. 303 der Altstadt eine Wohnung, bestehend aus Stube, Kabinet, Kammer, Küche und Keller, sogleich.
11. Eine Wohnung bei
C. S ch a f f e r, in der Bangertsgasse.
12. Eine Wohnung mit allen Bequemlichkeiten, hei Goldarbeiter Otto-
13. Zwei freundliche Wohnungen, jede von zwei oder drei Stuben, mit Küche und allen Bequemlichkeiten, sogleich, bei Heinrich Friedg«, . am Gymnasium.
14. Zwei Stuben mit Möbeln, bei Wittwe Ebert.
15. In der Marktgasse der Altstadt, Nr. 126, eine Wohnung.
16. An der reformirten Kirche eine Wohnung bei Philipp Jakobi.
17. Eine Wohnung von 2 Stuben, Küche, Boden und Keller, sowie eine kleine Wohnung, bei
B a a k e-
18. Eine moblirte Stube mit Kabinet, sogleich, bei Jean R o n^ier, am Kanalthor Nr- 3*
19. Eine Stube mit Möbeln bei Wittwe Holzapfel.
20. Ein Acker im Nürnberger Felde, Nr. 39 der Gewand, 4 M. 21 R. haltend. Näheres in der Redaktion.
2t. Eine Wohnung gleicher Erde, bestehend aus zwei Stuben, Küche , Keller und Bodenkammer, sogleich, bei
Drehermeister A p p e k, am Paradeplay.
22. Zwei Stuben, Kammer, Küche,, Keller und Wasser im Hause, täglich, bei
W- Rudolph, am Kanalthor.
Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.
Ein wohlerzogenerJunge, welcher Lust hat, das Schuhmacherhandwerk zu erlernen, kann sogleich in die Lehre treten. Näheres in der Redaktion.
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