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359. 17| R. aufm Hermannsberg, neben Anton Kniß.

Wiesen stücke:

9) Pag. 160- 31| R. hinten« Emelswald, neben Heinrich Lottig; 10) Pag. llj R. daselbst, neben Konrad Ruth, Schöff; 11) 5 R- im Kreuz­garten, ein Land mit einem Baum, neben Heinrich Rudel; 12) Pag. 2 V- 20 N. Hausplatz und Garten nebst einem einstöckigen Wohnhaus, Scheuer nnd Viehstall, erkannt, und zu dessen Vollzug erster Verkaufster­min auf

den 23- N o v e m b e r l. I., eventuell zweiter auf

den 21. Dezember l. I- und etwaiger dritter auf

den 19- Januar k. I-,

jedesmal Vormittags 10 bis 12 Uhr, in das hiesige Gerichtslokal anberaumt worden.

Etwaige weitere'Hypothekargläubiger haben ihre Ansprüche im ersten Termine, bei Meidung deS Ausschlusses, bzw. der Benachrichtigung auf eigne Kosten, anzumelden und zu begründen.

Langenfelbold am 26. September 1848.

Kurfürst!. Fürstlich Isenburg. Justizamt. Schmidt.

vt. Scherek.

18. Hanau- Auf freiwilligen Antrag der Erben des Franz Wilhelm Schmidt und dessen Ehe­frau, Anne Kalharine, geb. Kronhard, dahier soll die denselben im Quartierbuch inskribirte Be­hausung Nr. 533. in der Webergasse der Neustadt, zwischen Ochs und Stengel, nebst dazu gehörigem Wallgelande im Termin

den 2 5. k. M., Vormittags 11 Uhr, im Landgerichtslokal öffentlich an den Meistbieten­den verkauft werden, was Kaufliebhabern zur Nachricht dient.

Hanau am 29- September 1848.

Kurfürstliches Landgericht- G i l l e r.

vt. Kahler.

19. Langenfelbold. Auf den Antrag eines immittirten Gläubigers ist der öffentliche Verkauf nachstehender, dem OrtSbürger Konrad M o h n und dessen Tochter, Eltsabethe Mohn, von hier gehörigen Immobilien:

1) Pag. 45- 23 R- HauSplatz, Garten, Hof­raum, nebst einem einstöckigen Wohnhaus und ViehstaU, neben Jakob Hübener.

Aecker im Weiertöfeld:

2) Pag, 216. 29 R- am Lichenberg, neben Konrad Lerch; 3) Pag- 372. 20| N. an der Geluhauser Straße, neben Johannes Wink; 4) Pag. 307. 184 R- unterm Heußergraben, neben Johannes Schnei­der.

Aecker im Brückelsfeld:

5) Pag. 460. 21R- im Eulenberg, neben Schweins- berger; 6) Pag. 18 R- hinterm Kloster, neben Jakob Ruth; 7) Pag. 18 R. hinterm Kloster, neben Heinrich Ruth; 8) Pag. 12 N. Wein­berg am Knuß, neben Peter Schleucher; 9) Pag. 236. 20 R- Wiese in der Trabrich, neben Wilhelm

Grablander:

10) Pag. 4 R. im Holzarten, neben Wilhelm. Roth; 11) Pag. 3 R. daselbst, neben Johan­nes Mankel; 12) Pag. 12 R. daselbst, neben Jakob Losink; 13) Pag. 12 R- daselbst, neben Johannes Bach,

erkannt, und zu dessen Vollzug erster Verkaufster­min auf

den 16- November l. I., eventuell zweiter auf

den 15. Dezember l- I.

und etwaiger dritter auf

den 12. Januar k. I., jedesmal Morgens 10 bis 12 Uhr, in das Gerichtslokal anberaumt.

Etwaige weitere Pfandgläubiger haben, ihre An­sprüche im ersten Verkaufstermine, bei Meidung des Ausschlusses, bzw- Benachrichtigung auf eigne Kosten, anzumelden und zu begründen-

Langenfelbold am 21. September 1848- Kurfürst!- Fürstlich Isenburg. Justizamt.

Schmidt-

vt. Scheren

20- Gudensberg. Der wegen ungehorsamen Zu­rückbleibens vom AuShebungstermine 1848 und weil er der vorschriftsmäßig bewirkten Ediktalla- dung ungeachtet der Militairpflicht auch jetzt noch keine Genüge thut, zur Anzeige gebrachte Militair- pflichtige Heinrich Schulz von hier ist durch Er­kenntniß Kurfürstlichen ObergerichlS, Kriminalse- nats zu Cassel vom 12. September 1848 in die gesetzliche Strafe von Einhundert Thalern oder in Ermanglung von Vermögen zu einer sechsmonat­lichen Gefängnißstrafe und 1 Thaler 2 Sgr. 6Hlr. Kosten verurtheilt worden.

Zur Eröffnung dieses Erkenntnisses wird' der Heinrich Schulz von hier zum Termin den 26. Oktober d. I., '

Morgens 9 Uhr,

hierher vorgeladen und dasselbe im Falle des Aus­bleibens für publizirt erachtet. Wenn der Verur- theilte gegen obiges Erkenntniß die Berufung er­greifen will, so muß er dieses Rechtsmittel binnen 3 Tagen dahier an zeigen und binnen 3 Wochen rechtfertigen.

Gudensberg am 26. September 1848. Kurfürstliches Justizamt.

Fulda.

vt. Goeßmann.

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