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13 Eine Wohnung von 4 bis 5 tapezirten Stu­ben bei J. H. Schäfer, an der grünen Linde.

14. In dem ehemals Lamy'schen Hause in der Fi­schergaffe die obere Wohnung mit allen Bequem­lichkeiten nebst Hausgarten, Brunnen- und Re- genwaffer im Hause, auch einem großen Kabinet, für einen Goldarbeiter rc, geeignet. Näheres bei David Meyer, Weißbindermeister.

15. In der Stadt Bremen eine Wohnung, be­stehend aus mehreren aneinander stoßenden Stu­ben, Mansardenstube,, Boden und Küche, An­fangs Mai.

16- Eine schöne Wohnung, den 1. April, bei P. Sauer wein, an der französischen Allee.

17. > Eine Stube mit Möbeln bei Simon Utz Wittwe.

18. Eine angenehme Wohnung gleicher Erde, täg­lich, bei

Weißbindermeister Herbst jun., im Ritter.

19. In der Glockengüsse Nr. 360 der zweite Stock, den 1. Juni.

20. In meinem Hause der untere Stock, beste­hend aus 3 Stuben, Kammer, Küche; sodann im Hinterhaus eine Stube im ersten Stock, ganz oder vertheilt, und kann alsbald bezogen werden.

Andreas Körner, am Mühlthor.

21. Eine Wohnung gleicher Erde, bestehend aus Stube, Kammer, Küche und Holzplatz; auch eine Stube mit Möbeln bei

Wittwe Wilke, am Ballplatz.

22. Eine neu tapezirte angenehme Wohnung bei Lithograph Pohl.

23- Eine Wohnung bei B. Iahn, am Alstädter Markt.

24. Die ganze obere Wohnung in der Stadt Caffel, Anfangs Juli.

Louis Nikolay.

25. Eine kleine Wohnung an einen stillen Haus­halt oder an einzelne Personen, bei

G. N e u m e tz g e r, in der Altstadt.

26. Die obere Wohnung bei

I. B e rn e a ud, im grünen Wald.

27- In Nr. 20 am KaNalthor 4 Stuben, Kammer, Küche, Boden, Keller rc-, den 1. Mai.

28. Eine Wohnung, bestehend aus 4 Stuben, Ka- binet, 2 Kammern, Küche, Keller, Holzplatz, den t. Juli, bei A. Spies,

in der Kirchgasse.

29. Die mittlere Wohnung, den 1. Mai, bei Metzger Kunzmann, am Altstädter Markt.

30. Eine vollständige Wohnung bei

G Fischer, Wagnermeister.

31. In der Glockengüsse Nr. 362 eine neu einge­richtete Wohnung im zweiten Stock.

Dienftsuchcnde Personen.

1. Ein Mädchens welches in allen häuslichen Ar­beiten wohl erfahren ist und gute Zeugnisse besitzt, sucht auf den 1. Mai eine Stelle. Näheres in der Redaktion-

2. Ein Mädchen, das schon mehrere Jahre in einem Spezerejgeschäft konditionirt hat, wünscht eine Stelle. In der Redaktion das Nähere.

Vermischte Anzeigen.

1. Ein gebrauchtes Kinderwägelchen wird zu kau­fen gesucht- Näheres in der Redaktion.

2- Bei herannahendem Sommer verfehle ich nicht einem hochzuverehrenden Publikum hiermit die er­gebenste Anzeige zu machen, daß bereits das Waschen und Umnähen der Strohhüte bei mir feinen Anfang genommen hat und dieselben mög­lichst an Glanz und Schönheit den neuen gleich­gestellt werden. Auch bin ich mit einer bedeuten­den Auswahl jeder Art von Stroh- und Borden­hüten neuster Fayon versehen und schmeichle ich mir, bei billigen Preisen und promter Bedie­nung eines recht zahlreichen Zuspruchs mich erfreuen zu dürfen.

J. Lamy Wittwe, . Strohhutfabrik, Salzgasse Nr- 986.

Gesetzgebung.

Die Nummer VI des Gesetzblattes von diesem

Jahre enthält:

Verordnung

vom 29. März 1848,

das Wappen unddie Färbendes deutschen Bundes betreffend.

Von Gottes Gnaden Wir Friedrich Wilhelm der I-, Kurfürst und souve­räner Landgraf von Hessen ic. rc.

thun kund und zu wissen:

In der Sitzung der deutschen Bundesversamm­lung vom 16. d. M. ist folgender Beschluß ein­hellig gefaßt worden:

die Bundesversammlung erklärt den alten deutschen Reichsadler mit der Umschriftdeut­scher Bund" und die Farben des ehemaligen