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Heinrich Better; 15) Pmb. 374. 7 R. am Maul- born, getrumpft aus dem Weg, neben Nikolaus und Johs. Dörr; 16) Pmb. 539. 5 N. im Ober­dorf, getrumpft nach dem Ort zu, neb. lutherischem Schulgut, öffentlich meistbietend verkauft werden, und ist da­zu erster Termin auf

den 24. März d. J.

in das hiesige Gerichtslokal, eventuell zweiter Ter­min auf

den 29. April, und dritter Termin auf

den 27. M a i d. I.,

Vormittags 9 11 Uhr, in daS Gemeindehaus nach Eichen anberaumt wor­den, was Kauflustigen zur Nachricht dient, etwai­gen weiteren Pfandglaubigern aber mir der Auf­forderung, bekannt gemacht wird, ihre Ansprüche in dem anberaumten ersten Verkaufstermine, bei Weisung des gemeinrechtlichen Nachtheils, bezüg­lich der Benachrichtigung von dem Verfahren auf eigene Kosten, unter Vorlage der betreffenden Ur­kunden gehörig begründet anzumelden.

Windecken am 24.- Januar 1848.

Kurfürstliches Justizamr.

S ch ultheiS, v. A, vt Degen.

15. Bergen. In Sachen des HandelsmannsLöb Schott dahier, Klägers, gegen Karl Wörner und dessen Frau hierfelbst, Verklagte, wegen Schuld, ist der ZwangSverkauf der nachbeschriebenen, den Verklagten zugehörigen Immobilien, als:

1) Pmb. 53- 1 V. 6 s N- am Wartweg, neb. den Aufstößern; 2)'Pmb. 93. 1 SS. 31 R. aufm Keller, neben sich selbst; 3) Pmb. 168. 1 V- 3 N am hohen Na in, neben Friedrich Becker ; 4) Pmb. 123. 38 N. in der Hecklache, neben Johs. Rohr- bachs Wittwe; 5) Pmb. 79. 39s R- an der Bock- stadt, neben Simon Becker; 6) Pmb. 81. 36 R. daselbst, neben JohS- Buchenhorst 2r.; 7) Pmb. 291. 1 V. 171 R. jn der langen Wiegel, neben Valentin Günter; 8) Pmb. 312. 134 N. hinter dem Röhrbrunnen, neben Heinrich Puth; 9) Pmb. 608. 18 R- im Dörner, neben Wilhelm Weil; 10) Pmb. 866. 13 N. aufm Kauz, neben Reinhard Dauber; 1t) Pmb. 279. 16s R. im Röhrchen, neben Thomas Winter; 12) Pmb 59- 104 R- im Eremer, neben Heinrich Lotz; 13) Pmb. 880. 14 R. auf dem Kauz, neben Matthäus Puth; 14) Pmb- 203. 18 R- im Thiergarten, neben Heinrich Puth Wittwe; 15) Pmb. 280- 13 R- im Röhr­chen, neben Phtl. Heun; 16) Pmb. 860. 14 R- in den Weichwiesen, neben Jakob Günter; 17) Pmb- 27 10 R. auf dem Obergarten, neb. Ewalds Erben; 18) Pmb. 213. 1 V. 15 R- am Schalk­born, neben Nikolaus Ruppels Erben; 19) Pmb- 125. 21 N- hinter der Burg, neben Heinrich

Heun; 20) Pmb. 105. 24 N. am Eulerweg, neb. Thomas Ewald; 21) Pmb. 319- 16 N. auf dem Kauz, neben Heinrich Weil's rel.; 22) Pmb. 319. 14 91. daselbst, neben Friedrich Steinmetz; 23) Pmb. 319. 2 R. daselbst, neben Andreas Vogels- berger; 24) Pmb. 39. 8 R- in den Erlen, neben Heinrich Heun; 25) Pmb. 335. 11 N- an der Oberpforte, neben Johs. Buchenhorsts Wittwe; 26) Pmb. 200. 8 R- im Thiergarten, neben Jo­hannes Völp; 27) Pmb. 377. 7 N. auf dem Mit­telberge, zwischen Jakob Ewald'ö sei.; 28) Pmb. 377. 7 R. daselbst, zwischen Jakob Ewalds Wittwe, erkannt, und zu dessen Vollziehung statt der zir- kumduzirten VerkaufStermine andere und zwar erster auf

d e n 13- M arz vor hiesige Gerichtöstelle, eventuell zweiter auf den 10. April und dritter auf

den 8. M a i d. I., jedesmal Vormittags 11 Uhr, auf hiesiges Rath Haus anberaumt, welches hier­durch bekannt gemacht wird.

Bergen am 15. Januar 1848.

KurfürststcheS Justizamt.

S ch u p p i u S-

16. Großauheim- Auf den Antrag der Vor­münder der Kinder deS verlebten Strumpfwebers Valentin Seikel von Großauheim, nämlich deS Johannes Funk 4r. und Johannes Seikel da­selbst, sollen die auf deren Mündel vererbten, in Großauheim gelegenen Immobilien:

Fol. 56. Nr. 1664. ein halbes Wohnhaus und 1 f N. Garten

den 12. Februar d. I.,

Morgens 10 Uhr, dahier im Gerichtslokal nochmals öffentlich verstei­gert werden, was Kaufliebhabern zur Nachricht dient.

Hanau am 20. Januar 1848.

Kurfürstliches Landgericht-

Giller-

vt. Kahler.

17. Neuensch midte n. Nachdem in Sachen deö Heinrich Ernst Boß zu Wachtersbach, Klägers, jetzt des Juda Sonn zu Schlierbach, gegen Jo- Hannette Ho lzapfe l zu Neuenschmidten, Ver­klagte, pto. debiti, durch Erkenntniß vom heuti­gen Tage der Verkauf nachfolgender, in der Ge­markung von Neuenschmidten gelegenen Grund­stücke verfügt und erster Versteigerungstermin auf

den 21. März d. I., Vormittags 11 Uhr, in das Gerichtszimmer, für den Fall aber, daß der Zuschlag in diesem Termine nicht zu ertheilen steht, zweiter Versteigerungötermin auf