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12. Zwei heizbare Stuben, Küche, große Boden­kammer, Keller und Wasser im Hause, den 1._ April, bei

P. Sauerwein, an der französischen Allee.

13- Eine tapezirte Stube nebst Nebenstube mit Mö­beln und Kost, für zwei Herren, täglich, bei Karl Horst Wittwe, an der Aepfelpumpe.

14. Eine kleine Wohnung an eine einzelne Person bei . Konditor Schmidt.

15. Meine obere Wohnung mit allen Bequemlich­keiten, täglich, bei

I. Berneaud, im grünen Wald.

16. In der Sterngasse Nr. 229 der dritte Stock, bestehend aus drei heizbaren tapezirten Stuben, Kammer, Küche und geräumigem Keller, mit allen Bequemlichkeiten, den 1. Mai.

17. Eine kleine Wohnung von Stube, Kammer, Küche, Keller und Boden, den 1. März, bei

Philipp Beck.

18. In dem Lamy'schen Hause in der Fischergasse die obere Wohnung mit allen Bequemlichkeiten, nebst Brunnen- und Regenwasser im Hause, und einem großen Kabinet, für einen Goldarbeiter ge­eignet. Näheres bei

David M eher, Weißbindermeister.

19. Eine möblirte Stube bei ' F- L a in y.

20- Eine Wohnung an eine stille Haushaltung, täglich, bei

A. Wilhelm, in der Metzgergasse.

21. Eine möblirte Stube bei

Lithograph Wenzel.

22. Nahe am goldnen Hammer eine Giebelwohnung, sogleich. Näheres bei

Hutmacher Coquot.

23. In der Fahrgasse Nr. 832, nahe am Markt, der mittlere und obere Stock, Letzteren sogleich.

24. Eine bequeme Wohnung im zweiten Stock, be­stehend aus 2 heizbaren Stuben, Schlafkabinet, Küche, verschlossenem Keller und Holzplatz nebst Gerathkammer, sowie Brunnen - und Regenwasser im Hause und Eintritt in den Hausgarten, den 1- April. Näheres in der Redaktion-

25. Zwei kleine Stuben, mit Möbeln, Kammer, Küche und Holzplax, den 1. März, bei

C. Schwarz, am Paradeplatz.

26- In der Kommunikationsbrückengasse eine Woh^ nung im vormals Hildebrand'schen Hause.

27. In der HoSpitalstraße der Altstadt eine gerau-- mige Wohnung, den 1. März, bei

Weißbindermeister Wilhelm Stephan-

28. Güterverpachtung. *

Folgende, dem hiesigen Bürger und Gasthalter Peter Gerhardt gehörige Güterstücke, als:

3 V. 36 R- Acker im Nürnbergerfeld, Gewann Nr. 15, neben Braunewald u. Bier- schenk;

24 R- auf dem Kinzigdorf, neben Emmerich und dem Althanauer Hospital;

1 M. 1 V. 32 R- Acker im Töngesfeld, Ge­wann Nr. 34, neben Gärtner Seitz und dem Althanauer Hospital;

3 V. 34 R. Acker im Töngesfeld, Gewann Nr.

34, neben Heinrich Schneider und dem Althanauer Hospital, sollen Montag den 7. d. M-, Nachmittags 3Uhr, im Gasthaus zum Gutenberg meistbietend auf 6 oder 9 Jahren unter den im Termin selbst be­kannt gemacht werdenden Bedingungen verpachtet werden.

Hanau am 1. Februar 1848.

Pfad t, ' VergantungSschreiber.

29- Zwei Wohnungen, wovon die eine 4 bis 5 und die anderere 2 tapezirte Stuben enthält. Erstere Ende März und Letztere sogleich, bei

I. H- Schäfer, an der grünen Linde.

30. Eine Wohnung gleicher Erde, bestehend aus 2 heitzbaren Stuben, Kammer, Küche und Keller, Brunnen- und Negenwasser im Hause, bei F- A l b a ch, Sohn-

Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.

1. Es wird auf Petritag ein wohlerfahrnes Haus­mädchen gesucht, Näheres in der Redaktion.

2- Für einen braven Jungen vom Lande ist eine Lehrstelle offen bei

I. M. Appel, Drehermeister, am Paradeplatz.

3. Dffeue Stelle.

Für ein gebildetes Frauenzimmer, welches wo möglich etwas musikalisch ist, wird in einer Spiel­anstalt für kleine Kinder eine Stelle offen. Nähe­res in der Redaktion.