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10. Montag den 31. Januar und Dienstag den 1. Februar sollen in der Behausung des Unterzeich­neten circa 900 Ellen Kattun und Gedrucktes in Resten, eine Partie Tuchreste und Bieber, Bett- zeuche, Leinwand, Kleidungsstücke, wobei ein blauer Tuchmantel, ein Kanapee nebst 6 Stühlen, mit Leder beschlagen, Schränke, Tische, eine Kommode mit Schreibpult, Bettstellen und sonstige Hauö- haltungsgegenstände meistbietend verkauft werden. Hanau am 23. Januar 1848.

P f a d t, VergantungSschreiber.

11. Die zum Nachlasse des verlebten hiesigen Bür­gers u- Schneidermeisters Joh. Christian Schwan gehörigen Mobilien, bestehend in Küchengeräth- schaften, Leinwand, Bett- und Holzwerk sollen Mittwoch den 2. Februar,

Nachmittags 2 Uhr, in deS Verlebten Wohnung, bei Oekonom Gunckel, meistbietend verkauft werden.

Hanau am 23. Januar 1848.

Pfad t, VergantungSschreiber-

Privatvermiethungen und Verpachtungen.

1. Eine Stube mit Möbeln bei Wittwe Ebert.

2. Eine Stube mit Möbeln bei Bäckermeister 9L Mülle r.

3- Ein schrotmäßiger Keller, 18 bis 20 Stückfaß haltend. Näheres in der Redaktion.

4. Vier tapezirte Stuben mit allen Bequemlich­keiten und Eintritt in den Hausgarten; ferner eine tapezirte Stube mit Möbeln, täglich, bei Phil. Engel.

5. In Nr. 587 eine Stube mit Möbeln, den 1. Februar. Näheres in der Redaktion.

6- Eine heizbare Giebelstube. In der Redaktion das Nähere.

7. Zwei Wohnungen mit Möbeln bei Phil. S. Meyer, am Paradeplatz.

8. Eine Wohnung, bestehend aus zwei tapezirten Stuben, Kammer, Küche und Holzkammer nebst einem sehr geräumigen Keller und Wasser im Hause, Anfangs März, bei

Wilhelm Horst, Oekonom, an der Aepfelpumpe.

ll. Jir 9ir. 166 der Franksurterstraße eine Woh­nung von 8 Stuben, Bodenkammer, Küche, Kel- ler und Waschküche, sogleich; auf Verlangen kann auch Stallung für zwei Pferde nebst Heuboden dazu gegeben werden.

10- In der Langengasse Nr. 899 die mittelste Wohnung, ganz oder vertheilt, Anfangs April, bei Heinrich Neitz.

11. Eine Stube mit Möbeln bei

W. Schling loff, in der Stadt Frankfurt.

12. Eine angenehme Wohnung bei

C. I. G e r h a r d t, gegenüber der Gießerei deS Hrn, Lotz.

13- - Eine Wohnung, bestehend aus zwei tapezirten Stuben nebst Schlafkabine; und Bodenkammern, Brunnen - und Regenwasser im Hause, den 1. April, bei W. Busch, Schlossermeister, neben dem Spiegel

14. Zwei Stuben gleicher Erde mit Möbeln für einen auch zwei Herren; auf Verlangen auch die Kost und Eintritt in den Hausgarten, bei x

Kappenmacher Hafner, am Steinheimerthor Nr. 290.

15. Zwei heitzbare Stuben, Küche, große Boden­kammer, Keller und Wasser im Hause, den 1. April, bei

P. Sauerwein, an der französischen Allee-

Personen, welche zn einem Dienst gesucht werden.

1. Ein braver Junge von 12 bis 14 Jahren kann in einer Fabrik gegen Wöchenlohn Beschäftigung finden. Näheres in der Redaktion.

2. Es wird auf Petritag ein wohlerfahrnes Haus­mädchen gesucht. Näheres in der Redaktion.

3- Für einen braven Jungen vom Lande ist eine Lehrstelle offen bei

J. M. Appel, Drehermeister, am Paradeplatz.

4. Offene Stelle.

Für ein gebildetes Frauenzimmer, welches wo möglich etwas musikalisch ist, wird in einer Spiel-. anstatt für kleine Kinder eine Stelle offen. Nähe­res in der Redaktion.

5. ES wird ein im Nähen erfahrnes Mädchen un­ter Zustcherung dauernder Beschäftigung gegen Vergütung von Kost und Lohn, jedoch ohne Schlaf­stelle, gesucht. Näheres in der Redaktion.

Dienstsuchende Personen.

1. Ein Mädchen, welches bürgerlich kochen kann, alle Hausarbeilen versteht und gute Zeugnisse be­sitzt, sucht zu Petri d. I. einen Dienst. Näheres in der Redaktion.