Einzelbild herunterladen
 
  

56

mine anzumelden und unter Vorlage der betreffen­den Urkunden gehörig zu begründen.

Schlüchtern am 28. Dezember 1847. Kurfürstliches Justizamt.

Hartert-

vt. Thomas.

10. Birst ein. Nachdem in Sachen der Direktion Kurfurgucher Landestredilkasse zuCassel, Klägerin, gegen die Wittwe des Wilhelm Stein, Elisabeth, geb. Linck, sowie deren Kinder Matthias, Georg, Johannes und Wilhelmine Stein, sämmtlich zu Birstein, sowie die Johanne Elisabeth Krämer, geb. Stein, zu Bergen, Verklagte, Hypothekskün- digung betreffend, durch Erkenntniß vom heutigen Tage der Verkauf nachfolgender Grundstücke ver-' fügt und erster Versteigerungstermin auf

den 18. Februar k. I.,

Vormittags 10 Uhr,

in das Gerichtszimmer, für den Fall aber, daß der Zuschlag in diesem Termine nicht zu ertheilen steht, zweiter Versteigerungstermin auf

den 17. Diarz k. I.,

Vormittags 10 Uhr,

sowie nörhigenfalls dritter Versteigerungstermin auf

den 14. A pr i l k. I-,

: Vormittags 10 Uhr,

angesetzt worden ist, so wird dieses mit der Auf­forderung hierdurch bekannt gemacht, daß sonstige hypothekarische Gläubiger ihre 'Pfandrechte an den zu versteigernden Grundstücken nn ersten Verstei- gerungötermine, bei Meidung des gemeinrecht­lichen Nachtheils, bezüglich der Benachrichtigung des ausbleibenden Gläubigers auf seine Kosten, zu Protokoll anzuzeigen haben. .

Birstein am 27. Dezember 1847. Kurfürstliches Fürstl. JsenburgischeS Justizamt. H a r ck e.

vl, Poppelmann, Aktuar.

Beschreibung der Grundstücke:

1) Ein Haus Nr. 73; 2) 22. R- 44 S- Hof- raithsraum und Garten denn Haus, neben Jobs. Göß; 3) 22 R. 2 S- Garten un Orr, neben Ja­kob Lenk und Müller Peppler; 4) 1 Morgen 2 R- Acker auf dem Wernerstein, neben Johannes Mohr; ö) ‘ M- 18 K. 66 S. do- am Werner­stein, neben 'Müller Peppler; 6) 10 R- 4 S- Krautacker auf dem Stemges-, neben Heinrich Schaub.

11. Hanau Katharine Müller von Steinau hat sich bei Meidung steckbrieflicher Verfolgung binnen 14 Lagen zur Vernehmung in einer wl-

der sie anhängigen Untersuchungssache hier zu sistiren.

Hanau am 6. Januar 1848. Kurfürstliches Landgericht. Schüle r.

vt. Schlarbaum, k- A-

12. Urtrichshausen. Zum zwangsweisen Aus- gebote des der Konrad Dorn 'S Wittwe und deren Sohn Konrad Dorn zu Uttrichshausen gehörigen, in käsiger Gemarkung gelegenen Hintersassengurs, als:

A. 9fr. 104. Wohnhaus, Nr. 17 mit Stallung, darunter Scheuer, Stallung und Hofraithe . . ^ Ar 7 R.

7 „ 105' Garten beim Hause st „ 5| „ Summa der Gebäude st Ar. 3| R. an Ländereien . . . . . . Ar. 2 R. „ Wiesen....... 2-f „ 1 „

Summa des Guts 6^ Ar- 6st R. ist erster Verkaufsternun auf

den 28. gebrüstt, eventuell zweiter und dritter auf d e n 27. M arz und

den 25. April d. I.,

Morgens von 10 bis 12'Uhr, an her anberaumt worden, welches mit dem An- fügen bekannt gemacht wird, daß etwaige Hypo- thekargläubiger im ersten Termine ihre Forderun­gen, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nachtheils, anzumelden und durcy Vorlage der betreffenden Urkunden zu begründen haben.

Schwarzenfels am 3. Januar 1848.

Kurfürstliches Justizamt. C ö st e r.

vt. Jordan.

13, Oberrodenb a ch. Wegen einer gegen den Zimmermann Johannes Peter 1r. und dessen Ehefrau von Oberrodenbach ausgeklagten Forde­rung ist der Zwangsverkauf der denselben zuge­hörigen , in der dortigen Gemarkung belegeneu Immobilien, als:

Aecker im Kunznicke!fe!d, zehntbar:

FoL 163. Nr. 35 R- die' 1. Gewann, zwischen der hohen Harth- und Klingenfüß;

. ) „ 181. „ ; 25 31. allda, neben Johs. Kreis;

>: „ 145, „ 1 V. 54 R. am Rohr­rain, neben M Herold;

4) 217. „ I u. 14^. ) die erste Ge- „ 4. 3. I wann im Rain-

garten.