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ihren Vermögens - Verhältnissen legitimiren können, sowie den Inländern, welche die ba^u erforderlichen Erlaubnißscheine von den betreffenden Kurfürstlichen Polizei - Commissionen besitzen, billige Bedingungen, sowie prompte und reelle Bedienung.
G. I. Rieberg, Lotterie ^Assessor in Cassel, Schloßstraße Nr. 169.
3. Ich mache hiermit allen meinen Freunden und Gönnern die ergebenste Anzeige, daß ich die Scbuh- macherprofession meines sel. Mannes durch meinen kürzlich aus Paris gekommenen Sohn, Wilhelm Kloß, welcher aus kindlicher Liebe und Pflichtgefühl seine alte Mutter Unterstufen will, wieder fortbetreibe. Es wird stets mein Bestreben fein, durch schöne und gute Arbeit, sowohl für Herren als Damen, das Zutrauen derselben zu erhalten.
Wittwe Kloß, wohnhaft im goldnen Brunnen, am Altstädter Markt.
4. Ach mache einem geehrten Publikum hierdurch bekannt, daß ich im Hause seine «nd ordinaire Sachen wasche und bügle, und verspreche reellste und prompteste Bedienung und möglichst billige Preise. A. Beck, gegenüber dem goldnen Hammer.
5. Meinen geehrten Freunden und Gönnern verfehle ich nicht, die ganz ergebenste Anzeige zu machen, daß ich das von mir früher betriebene Geschäft, die Anfertigung aller Arten von Stroh- laschen und Strohdecken, immer noch fortbetreibe, und indem ich um geneigte Abnahme bitte, benachrichtige ich zugleich, daß ich nunmehr in der Frankfurter Straße, bei dem Seilermeister Herrn Christian Schmidt, wohne.
Hanau den 18. November 1839.
Elisabethe besser, Wittwe.
6. Die Gewerkschaft der Dfthsi- mer Braunkohlen-Zeche macht hierdurch bekannt, daß bei Herrn Ludwig liefen er basier und Friedrich Deines vor der Kinzigbrücke Bestellungen auf Braunkohlen, den Centner 20 und 30 Klötze zu 15 fr. pr. eom[>- iaut, frei vor das Haus geliefert, abgegeben werden können, und daß diese von 5 Centner aufwärts die folgenden Tage sogleich besorgt werden sollen.
Auf dem Werk in Ostheim wird der Centner 20 und 30 Klötze zu 12 fr. pr. eompMut abgegeben. Hanau den 25. November 1839.
7. Es können einige Mädchen das Kieidermachen lernen. Bei der Redaktion das Nähere.
8. Meilen Mehrten Freunden und Gönnern mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich, vorn nächsten Montag an, jeden Tag, Morgens um 1 8 Uhr, mit einer mit Glasscheiben versehenen
Chaise nach Frankfurt fahre und diejenigen Personen, welche von dieser Gelegenheit Gebrauch machen wollen, an ihren resp. Wohnungen abho- len werde.
Hanau am 3. Dezbr. 1839.
Fra n z R e i chling , Lohnkutscher.
9. Ich zeige hierdurch eraebenst an, daß ich meine seitherige Wohnung bei Herrn Bäckermeister Hohn- stadt verlassen habe und von heute an in dem Hause meines Vaters, hinter dem Rathhause, wohne.
Hanau am 4. Dezember 1839.
Martin Hevdk, Schuhmachermeistcr. '
10. Zum bevorstehenden Winter, wenn die Markt- schiffsahrt zwischen hier und Frankfurt, entweder durch großes Wasser oder Eis gehindert sein wird, fahre ich jeden Montag, Mittwoch und Freirag mit einem Frachtwagen früh Morgens 7 Uhr von hier nach Frankfurt und um 4 Uhr Nachmittags von Frankfurt nach hier ab.
Alle Bestellungen werden denselben Tag noch besorgt, und können bis zur Abfahrt in Hanau bei mir, und in Frankfurt im Gasthaus zum Storch, nahe am Dom, abgegeben werden.
Hanau den 6. Dezember 1839..
Johannes B ei n, Marklschiffer.
Besondere BekanntmachMgen der Venval- rungs - und Fiuanzbebörden.
1. Zufolge hohen Beschlusses Kurfürstlicher Landes- kredilkasse-Dircklion zu Cassel vom 18. November l. I, Nr. 8461, soll bei der unterzeichneten Ren« terei
Freitag den 20. Dezember l. I., Nachmittags um 2 Uhr, ein Acker von 4 Morgen 36 Ruthen, diesseits der Kinzig, in der Gewand Nr. 3 gelegen, öffentlich ■ an den Meistbietenden gegen baare Zahlung verkauft werden.
Hanau am 9- Dezember 1839. Kurfürst!. Realerer Hanau.
Göbel.
2. In Gemäßheit der Bestimmung im H. 7 der Wittags-OrdnunZ sind vorerst folgende "Bürger, nämlich:
Adam Herbst, Jakob Becker,
Conrad Pnsson, Johannes Meerbott und Michael Kleinschror
zu Hölzmachern bestellt und verPstichtet worden; es haben sich daher aste diejenigen Holzberechtigten,