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preis, ja unter dem Preis der Urstoffe derselben, alle übrigen Gegenstände aber in dem möglichst billigen Preise abgelassen, von
Ieannctte Bri »nne.
10. Eine Partie feines niederländisches Luch, in Resten, ju Röcken und Beinkleidern, habe ich in Kommission erhalten und kann dieselbe um billigen Preis verkaufen.
Gottfr. Hausmann. ii» BMger Verkauf, um auf- zuMumen.
Aus meinem früheren Galantericgeschäft sind mir viele Sachen übrig geblieben, die ich nun, um damit zu räumen, bedeutend unterm Einkaufspreis abgeben will; dieselben bestehen in feinem franz. Porzellan, mir und ohne Gold, Glas - u. Sasssan- waaren, Leuchter, Bronze-Bijouterien, Pfeifen- köpfen mit und ohne Silber, Möbel - und Gaidi- nenverzierungen, Eau de Cologne, Liqueuren, Eog- nae, Rum, Arae de Batavia ; überhaupt auch viele Gegenstände, welche zu
3® ei h 11 a ch t s g e s chenken sich eignen.
J. Kratzsch,
am Kanalthor, gegenüber den 3 Kwnen. t2 1 S31r reine und liebliche Weine, die Beut. ohne Glas »12, 15 und 20fr.; 1834t a 24, 30 u 48 fr., Bordeaux a 48 und rothe Oberingelheimerä 36 kr.; in der Ohm billiger.
J. M üller, Weinhändler, bei Wittwe Grünewald, Fahrgasse Nr. 835, wis a vis Hrn Rühl.
13. Buchenholz, in verschiedenen Abtheilungen, sowie auch Torf, in der Steingasse, Nr. 61.
W. Lieber.
"- Brennstoffe^ frei vor's Haus, als: Steinkohlen, Braunkohlen u. Lorf. Proben und Preisverzeichniß gratis, bei
Kratzsch,
am Kanalibor, gegenüber den 3 Kronen. lä. Ein Blasbalggestell, zwei nußbaumene Pfeiler- schränke, nußbaumene und eichene Kommoden, eichene Kleiderschränke und Aufschlaglische und sonst verfertigte Schreinerarbeit ist zu verkaufen, bei Schreinermeister B ü t tenk leppe r, wohnhaft am Franksurterthor.
l6- Eine Partie ausgesuchter Gactus ist ganz billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Erpedition dieses Blattes.
17- Pariser Linons- Köpfe, neuster Faeon, für Putzarbeiter, sind billig zu haben, bei
Moriz I. Stiebel, Schnurgasse, in Frankfurt a. M.
18. Wilhelm GngeL,
wohnhaft in der Stern gaffe in Hanau, empfiehlt auf bevorstehende Weihnachten eine große Auswahl von Nürnberger Kinder Spielwaare-n, als: ' Kaufmannsladen, Puppenküchen, Thearer, Pferdeställe, Druckpressen, Schaukelpferde, Lotto- spiele, Dominos, Dambrette und Bogelspiele, Puppenköpfe, mit und ohne Glasaugen und Haarfrisuren, gekleidete und ungckleidete Puppen und Puppengestelle, Blechwaaren, Schellenbäume und dergleichen mehr.
19. Sehr dilLiger Verkanf.
Durch einen glücklichen Zufall kann ich folgende Waaren zu diesen billigen Preisen abgeben: a) sehr schönes niederländisches Tuch, russisch grün, blau, schwarz und grau, pr. Stab - - - - 7 fl. — kr.;
h) desgleichen eine Partie in Resten vr. Stab - - - 4 fl. — kr.; «) englischen Buckskinspr Stab- 2 fl. 42 kr.; dj englischen Biber in allen Farben pr. Stab - - - 2 fl. — kr.;
e) äcdtfarbige Kattune, vr. Elle- „ fl. 10 kr;
f) Weiß-Leinwand, pr. Elle - „ fl. 12 kr.;
g) grau Futter-Leinwand, pr. Elle „ fl. 8 kr. . Mich sei Bnner, in der Wstädter Hospitalstraße.
20. Die zur Konkursmasse des Schreinermeisters Simon S kraus gehörigen Effecten , bestehend in Küchengeräthschaften, Lein engeräth , Kleidungsstük- ken, Bett- und Holzwerk, Handwerksgeräihschaf- ten ic. sollen Freitag den 6 dieses, Nachmittags L Uhr, in des Gemeinschuldners Wohnung, neben dem Landkrankenhaus, öffentlich meistbietend, gegen sogleich baare Zahlung, verkauft werden. Hanau den 2. Dezember 1839.
Pfadt, Vergantungsschreiber.
21. Brennstoffe»
Rudrer Steinkohlen, fettes, schweres Schmiede- gries, für Schmiede und Schlosser, alle Sorten Stückkohlen und Ohngries, zum Ofen- und Herdbrand, Torf und Braunkohlen, alles zu den billigsten Preisen, frei vor das Haus, bei
L. Wiesener.
22 In Nr. 29 der Vorstadt ist eine Partie gelbe Rüben zu verkaufen.
23. Nordhäuser Kornbranntwein, Arae de Batavia, in Originalstes eben, Jamaica-Rum, feinster Cura- cao, vorzügliche Punschessenz und holl. Bischoff- rssenz ist zu billigen Preisen zu haben, bei
M aquinet & Weiß.