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1839.
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Wochenblatt
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d i c Provinz H a n au.
Hanau, Donnerstag den LV. Dekoder L8LV.
Kurfürstliche Eruennnugeu.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht:
den Gymnasial-Hülfskehrer Jakob Schell, in Fulda, zum ordentlichen Lehrer an dem Gymnasium daselbst zu bestellen, und
dem Gymnasial - Lehrer, Konrektor Dr. Wilhelm Kraushaar, zu Hersfeld, die nachgesuchte Verscz- zung in den Ruhestand mit huldreichster Verleihung des Prädikats „Professor" zu bewilligen.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht:
den Major Zwirnemann im 3. Infanterie- Regiment zum Oberstlieutenant zu befördern; sodann den Major Schlarbaum vom 2. Infanterie-Regiment zum 1. Infanterie-Regiment (Leibregiment) zu versetzen; und dagegen
den Kapitän O sterwal d vom Schützen - Bataillon zum Major im 2. Infanterie-Regiment zu ernennen.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht'. . _
den Repositargchülsen Heinrich Schott,m Cayel, zum Repositar bei dem Zivilsenate des dösigen Obergerichts zu ernennen, und den Landgerichtssekretar Aimmermann, zu Marburg, in den Ruhestand zu versetzen.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht:
den Konsistorialrath Dr. Ernst Henke, in Wol- fenbüttel, zum ordentlichen Professor der Theologie an der Landes - Universität Marburg zu bestellen»
den Gymnasial - Hülfskehrer Dr. Karl Wilhelm Pid erit, zu Hersfeld, in gleicher Eigenschaft zum Gymnasium in Marburg zu versetzen, und
den zu der erledigten Rektorstelle an der Stadtschule zu Homberg präsentirten außerordentlicben Pfarrer Hermann Zülch, aus Weisungen, zu bestätigen.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruhet:
den Obergerichtsassessor Franz Weis dahier als Justizbeamten zum Justizamte in Spangenberg zu versetzen.
Seine Hoheit der' Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruhet:
die erledigte Pfarrei Löhlbach, in der Klasse Frankenberg, dem Lector und Pfarrgehülfen Christian Fett, in Haina, zu übertragen;
den Gymnasial-Hülfslehrer Theodor Dithmar, zu Marburg, zum ordentlichen Lehrer an dem Gymnasium daselbst zu bestellen;
den Amtswundarzt Friedrich M e n ch e, zu Eiterfeld, an die erledigte Amtswundarztstelle in Greben- stein zu versetzen, und
dem Arzte und Geburtshelfer Dr.WilhelmKahler, zu Oldendorf, auch die wundärztliche Praxis zu gestatten.
Seine Hoheit der Kurprinz Uyd Mitregent haben gnädigst geruhet:
dem Posiwärter Engel, zu Brotterode, das Prädikat „Postverwalter" zu verleihen.