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den 22. Oktober, Morgens 10 Uhr, anberaumt, wozu alle diejenigen, welche hierbei be, theiligt zu sein glauben, eingeladen werden. Hanau am 18. Sept. 1839.

Kurfürstl. Landgericht. Schneider.

Vt. Todt.

11 Elm. Auf den Antrag eines immittirten Gläu­bigers sollen nachfolgende, dem Peter Müller in Elm gehörige Immobilien, als:

1) ein Wohnhaus und Stallung in der Lcimen- kaute, von 13 r60 N.;

2) Garten über der Leimenkaute, von 1 V. 29^ R.;

3) Acker im Dirkes, von 2 V. 30/, R.;

4) do. aufm Buckenseld, von 1 M, 27 R.;

5) tzo.aufmBreitenfeld, von 2 M. lV.8/g R.;

6) do. aufm Brühl, von 1 V. 2 ,2a R.; vor hiesigem Amte zwangsweise versteigert werden, wozu erster Termin auf

den 19. November, eventuell zweiter auf

den 17. Dezember d.

und dritter auf

den 16. Januar k. J. anberaumt worden ist.

Etwaigen sonstigen Hypothekgläubigern dient dies mit dem Bemerken zur Nachricht, daß sie ihre Neckte in dem anberaumten ersten Termin, bei Meldung der Ausschließung und resp. Benach - richngung auf ihre Kosten, anzumelden und gehö­rig zu begründen haben.

Schlächtern am 24. Sept. 1839.

Kurfürstliches Justizamt.

Scheffer.

vt. Stockhardt.

12. Hanau. Der Althanauer Bürger Johann Fried­rich Bartelot und dessen Ehefrau haben un­term 30. Juni 1796 dem Kaufmann Dupre dahier wegen eines Darlehns von 875 st nebst vier Pro­zent Zinsen eine Obligation ausgestellt und als Speziell - Hypothek ein Wohnhaus in dem soge- nannten engen Gäßchen, neben Adam DiehlS und ^"^h ^v^wann eingesetzt, welches jetzt Eigenthum Wittwe des Bierbrauers Kaiser, geb. Gioth ^Uefe Obligation, als deren Eigenthümer sich der Kandidat Johann Peter Dupr<- dahier aus- gewiesen, ist nach dessen eidlich bekräftigter Be­hauptung verloren gegangen, und es hat" derselbe, angetragen ^^ ^^stEtragen ist, auf deren Löschung

deßhalb die etwaigen Besitzer dieser Vchuldurkunde aufgefordert, ihre etwaigen Ansprüche innerhalb zwei Monaten bei der unterzeichneten

Bchorde geltend zu machen, widrigenfalls dieselbe für erloschen erklärt werden soll.

Hanau am 18. Sept. 1839.

Kurfürstl. Landgericht. Schneider.

vt. Todt.

13 Schlüchtern. Der Schaferknecht Andreas Schaub von Stores wird edikialiter vorgeladen, sich zur Vernehmung in der gegen ihn wegen Hu- tefrevels dahier anhängigen Untersuckungssache bin­nen vier Wochen, bei Meidung steckbrieflicher Ver, folgung, hierselbst zu sistiren.

Schlüchtern den 24. Sept. 1839.

Kurfürstl. Justizamt. Scheffer.

vt. Stockhardt.

14. Hanau. Wegen einer ausgeklagten Forderung sollen dem Daruch Koppel F u l d. zu Hanau fol­gende, demselben gehörige Immobilien:"

Nr. 58. ein Wohnhaus in der Judengasse, zum weißen Gänschen;

Nr. 13. ein Wohnhaus in der Judengasse, (schwarzer Adler) ,

öffentlich meistbietend verkauft werden, und . sind zu dem Ende Verkaufstermine und zwar erster auf den 14. November, eventuell zweiter auf

den 12 Dezember d. J., eventuell dritter auf

den 13. Januar k. I.,

jedesmal Morgens 10 Uhr, vor dem unterzeichne­ten Landgerichte anberaumt worden.

Kaufliebhaber werden hiervon in Kenntniß ge­setzt, etwaige Pfandgläubiger aber vorgeladen, ihre Ansprüche an jenen Immobilien in dem ersten Verkaufstermine, bei dem Rechtsnachtheile der Aus­schließung , beziehungsweise der Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen.

Hanau am 13. Sept. 1839.

Kurfürstliches Landgericht. Schneider.

vt. Todt.

15. Hanau. Wegen einer gegen den Bürger und Schreinermeister Georg Seiffert dahier ausge- klagten Forderung soll' folgendes,. demselben gehö­riges .' .

Wohnhaus, Nr. 254, mit einem geräumigen Hof, Scheuer, Stallung und Garten, neben Philipp Hildebrands Wittwe und Konrad Will-

mann,

öffentlich meistbietend verkauft werden, und sind hierzu Verkaufstermine, und zwar erster auf

den 21. November, eventuell zweiter auf

den 19 Dezember d. J.

und eventuell dritter auf